Tore der Freiheit

Umgesetztes Projekt

Ziele

Die zunehmende Komplexität von Entscheidungen ist anhand von Recherche, Methodenwissen und gelernten Übungsbeispielen darstellbar und spielerisch zu erlernen. Die reale Konsequenz von geplanten Absichten entzieht sich weitestgehend der Beurteilung im Bildungsbereich. Das folgende gewonnene Wettbewerbsprojekt zeigt anhand der Umsetzung die Chancen und Herausforderungen konkret auf. Studierende, Lehrende, Institutionen, experimentelle Forschung, Projektmanagement und Kostenkontrolle finden in Echtzeit Eingang in das didaktische Konzept und die Ergebnisse der Diskussionen und Entscheidungen haben konkrete Ergebnisse zur Folge. Wissen und Können werden zur Ausgangsbasis für kreatives Handeln - über geografische, kulturelle, intellektuelle und ökonomische Grenzen hinweg.

Kurzzusammenfassung

Zur 500-Jahr-Feier der Vorstellung der Thesen von Martin Luther im Jahr 1517 präsentierten Kirchen, internationale Institutionen und viele Kulturschaffende aus aller Welt ihre Sicht auf die Reformation. Die Studiengänge Holztechnologie & Holzbau und Design & Produktmanagement konnten in dem geladenen Wettbewerb der „Weltausstellung Reformation“ mit dem Thema „Gerechtigkeit, Frieden, Wahrung der Schöpfung“ die Jury überzeugen. Das gesamte Projekt wurde von Studierenden in internationalen Teams konzeptionell bearbeitet und in einem komplexen Zusammenspiel von Unternehmen, Sponsoren, experimenteller Forschung realisiert, aufgebaut, bespielt und wieder abgebaut. Die Studierenden hatten zu jedem Zeitpunkt Einblick in die Konsequenzen ihrer Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung technischer, gestalterischer, ökonomischer, sozialer und ökologischer Kriterien. Das gemeinsame Bearbeiten der realen Aufgabenstellungen brachte die Studierenden an die zentralen Fragestellungen zwischenmenschlicher Kommunikation und gesellschaftlicher Entwicklung. Kooperation funktionierte im Teilen von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten und auf Basis einer gemeinsamen Zielsetzung. Die persönliche Perspektive und Einstellung der Studierenden im Denken und Handeln änderte sich, motiviert durch eine schöpferische und kreative Projektarbeit von internationaler Bedeutung.

Summary

To mark the 500th anniversary of the day when Martin Luther is said to have presented his 95 theses, churches, international institutions and creative artists from around the world presented their view on the Reformation. Students of Forest Products Technology & Timber Construction as well as Design & Product Management were invited to take part in the ideas competition announced by the World Reformation Exhibition organizers and convinced the jury with their design for the theme “Justice, Peace and the Integrity of Creation”. The project was in all stages developed by international teams and put into practice through the pre-cise interaction of companies, sponsors and experimental researchers. The process involved the de-sign and construction of the exhibition objects as well as their installation, visitor support combined with thematic workshops during the exhibition and finally dismantling it. At any time, students were confronted with decision processes and their consequences regarding design, technical, economic, social and ecological criteria. Cooperating in a real life project led students to experience the central elements of human communi-cation and social development. The cooperation process consisted of sharing knowledge, capabili-ties and skills in order to achieve a common goal. Through the strong cooperation among migrants, refugees and asylum seekers, professional wood weavers, students and professors in real life projects all participants experienced what it

Nähere Beschreibung

Studierendenwettbewerb, Planung und Umsetzung, Bespielung und Abbau:

Tore der Freiheit

Torraum 4 „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“

 

„Unser Nächster ist jeder Mensch,

besonders der, der unser Hilfe braucht“

Martin Luther

 

Vor drei Jahren hat der Verein Reformationsjubiläum 2017 einen Wettbewerb unter 21 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerufen. Gesucht wurden die besten Ideen für Installationen in den Torräumen der Weltausstellung Reformation.

Im Torraum „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ konnte ein interdisziplinäres Team der Fachhochschule Salzburg überzeugen. 180 Studierende arbeiteten seitdem fachübergreifend unter der Leitung von Professoren der Fachhochschule Salzburg/Campus Kuchl daran, das Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.

Zur 500-Jahr-Feier der Vorstellung der Thesen von Martin Luther im Jahr 1517 präsentierten Kirchen, internationale Institutionen, Organisationen, Initiativen und viele Kulturschaffende aus aller Welt ihre Sicht auf die Reformation.

 

Die Studiengänge Holztechnologie & Holzbau und Design & Produktmanagement waren sehr erfolgreich mit dem Beitrag „Schwanenteich“ und konnten bei der Einreichung zum geladenen Wettbewerb der „Weltausstellung Reformation“ die Jury überzeugen.

 

Das gesamte Projekt wurde von Studierenden in internationalen Teams konzeptionell bearbeitet und in einem komplexen Zusammenspiel von Unternehmen, Sponsoren, experimenteller Forschung realisiert, aufgebaut, bespielt und wieder abgebaut. Die Studierenden hatten zu jedem Zeitpunkt Einblick in die Konsequenzen von Entscheidungsprozessen unter Berücksichtigung technischer, gestalterischer, ökonomischer, sozialer und ökologischer Kriterien.

 

Die Konstruktionen reagierten auf die vorhandenen landschaftlichen und pflanzlichen Gegebenheiten wie alte Eichenbäume, das Wasser des Schwanenteichs und die bestehende Weg Führung. Eine Installation, die nach dem Rückbau keine Spuren in der Landschaft hinterließ.

 

Die Ausstellung war gemäß dem Thema Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung als Prozess der Bewusstseinsbildung ausgerichtet, in dem Transformation (Wiederverwendung von Materialien) und Kommunikation (in den Dialog treten mit den AusstellungsbesucherInnen) eine zentrale Rolle spielten. In diesem Sinne war die Präsenz der Teams vor Ort von wesentlicher Bedeutung. Studierende und Lehrende gestalteten gemeinsam die Transformationsprozesse und stellten die Kommunikation mit den BesucherInnen sicher.

 

Torraum 4

4 entwickelte Themenfelder

 

Entwicklung der Sakralräume (konfessionsfrei)

Der Sakralraum als offene Kuppelanordungen in flexibler, geflochtener Holzbauweise wurde in vielen Modellen gestalterisch entwickelt, technisch optimiert und mit Unternehmen der Region zur Umsetzung gebracht.

Eine Kuppel wurde auch am Campus im Maßstab 1:1 aufgebaut, um den Montageablauf, die Witterungseinflüsse und die Windbelastung zwischen Rechenmodell und Realität zu überprüfen. Für die Studierenden war das komplexe Zusammenspiel von der Konzeption bis hin zur Umsetzung mit allen relevanten Fragestellungen, die in den Vorlesungen behandelt wurden und in der Umsetzung zur Anwendung kamen von großer Relevanz. Auch die Grenzen der Praxis (22m lange Holzlamellen, keilgezinkt) und die Grenzen der Theorie (mathematische Modelle und deren Zuverlässigkeit) wurden wechselseitig ausgelotet. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis unter realen Rahmenbedingungen wurde vorbildlich zur Umsetzung gebracht.

 

Entwicklung der Flechtboote

In fünf nationalen und internationalen Workshops in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Handwerkern, Asylsuchenden, Notreisenden (Roma und Sinti) Studierenden und Professoren wurden Bootsstrukturen gefertigt, nach Wittenberg gebracht und in die Ausstellung integriert. Die Strukturen nahmen den intelligenten und ökonomischen Ressourceneinsatz vorweg. Sie stehen mit den dafür entwickelten Verbindungsdetails (Seilverbindungen) für die Weitergabe entwickelter Technik und Lösungsmodelle und den direkten Austausch von entwickelten Kulturtechniken im Bildungsbereich.

Als akademische Partner hierfür konnten unter anderen gewonnen werden: Bau Bahçesehir-Universität in Istanbul, Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel bzw. Strate School of Design in Paris. Die Verbindungstechniken wurden am Beginn jedes Workshops gelehrt und dann sofort in den Flechtstrukturen zur Anwendung gebracht. Die ca. 40 geflochtenen Boote im Schwanenteich schwimmend standen einerseits für das Scheitern im Mittelmeer, andererseits für die Hoffnung der Überlebenden. Jedes Boot ist Beweis einer gelungenen Kooperation und Kommunikation über politische und gesellschaftliche und akademische Grenzen hinweg.

 

Entwicklung der Pavillons

Die beiden Pavillons wurden in einen Informations- und in einen Workshop Pavillon geteilt. Mit einer Holzterrasse verbunden. Der Aufbau der Pavillons konnte durch die verwendeten Materialien, den festgelegten Raster in Konstruktion und Fassade und die Transportfähigkeit als innovativ und zukunftsfähig bezeichnet werden. Die Studierenden waren in den produzierenden Unternehmen aktiv entlang der Wertschöpfungskette eingebunden (hobeln, verleimen, CNC - fräsen, transportieren, montieren...) und durften die Schritte der Arbeitsvorbereitung, industriellen und handwerklichen Umsetzung aktiv erleben.

 

Der Informationspavillon (Konzept DPM) zeigte in Form einer Anordnung von biogenen Materialien, Pop Art, handgeknüpften Teppichen, geflochtenen Hockern und einem stimmungsvollen Interiorkonzept die Attraktivität und haptische Qualität natürlicher Materialien und Oberflächen.

Der Workshop Pavillon erinnerte einerseits an die Teilnehmer der internationalen Workshops im Entwicklungsprozess (1:1 Digitaldruck auf Holzpfosten) und motivierte zur spontanen Mitarbeit der Besucher während der Ausstellung. Die Aufforderung aktiv zu werden - vom passiven Besucher zum kreativen Produzenten.

 

Sponsoren

Die beteiligten Firmen zeichneten sich durch Produkte und Entwicklungen am Stand der Technik, bzw. Innovationen im Kontext der Zielsetzung im Projekt aus. Die zur Verfügung gestellten Materialien und Werkstoffe ließen sich wieder sortenrein zerlegen und in den biogenen bzw. technischen Kreislauf zurückführen. Die Unternehmen waren unter der Bedingung der Innovationsqualität und des sorgfältigen Umgangs mit Ressourcen bereit, beträchtliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Die verwendeten Hölzer an der Fassade und im Innenausbau wurden nicht durchschraubt, sondern lediglich geklemmt, um für nachfolgende Nutzungen wieder einsatzfähig zu sein. Das Gesamte Material wurde rückstandsfrei einer weiteren Nutzung zugeführt.

 

Torraum 4: Motivation zum Tor der Freiheit

„Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“

 

Gerechtigkeit - Aspekt der Kooperation:

Das gemeinsame Bearbeiten von Aufgabenstellungen bringt den Menschen an die zentrale Fragestellungen zwischenmenschlicher Kommunikation und gesellschaftlicher Entwicklung. Kooperation funktioniert nur im Teilen von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf Basis einer gemeinsamen Zielsetzung. Die Aspekte der Kooperation wurden in den realen Workshops vor Ort erlebbar. Die interdisziplinäre und internationale Kooperation in Flechtworkshops mit den Partneruniversitäten in Istanbul, Basel, Barcelona, Paris und Salzburg ermöglichte die Zusammenarbeit mit Migranten, Notrei-senden, Flechthandwerkern, Studierenden und Professoren an den Partneruniversitäten und spiegelte den realen Umgang mit komplexen Entscheidungsstrukturen in einer heterogenen Gesellschaft wieder.

 

Frieden - Aspekt der Transformation:

Die Strukturen der Boote waren einerseits ein Zeichen der Hoffnung - anderseits auch ein Zeichen des Scheiterns. Durch die Transformation der Strukturen und Materialien in den Workshops wurden einerseits neue Objekte, Konzepte und Ideen entwickelt. Zeitgleich verändert sich auch die persönliche Perspektive und Einstellung - eine Transformation der Studierenden im Denken und Handeln konnte beobachtet werden - motiviert durch eine schöpferische und kreative Handlung. Inspiriert durch die Installation und Interaktion vor Ort konnte sich ein Netzwerk interessierter Personen zu weiteren gemeinsamen Transformationsprozessen finden. Symbolisch dafür waren auch die großen tragenden Strukturen aus Flechtwerken, die stellvertretend als beispielhaftes Ergebnis für den Transformationsprozess und dessen Skalierbarkeit stehen. Die Studierenden vom Studiengang MMT programmierten eine virtuelle Fluch von der Nordküste Afrikas an die Südküste Europas. In abstrahierter Umgebung konnte die Emotion, Bedrängnis und das oftmals fragwürdige Ziel virtuell erlebt werden.

Ein echtes Flüchtlingsboot mit 17m Länge und 22 t Gewicht wurde von der Küste in Lampedusa in das Wettbewerbsareal in Wittenberg gebracht. Die abenteuerliche Reise des Bootes ließ uns die Bedeutung uns Konsequenz von Grenzen, Gesetzen und Richtlinien innerhalb Europas nachvollziehen.

 

Wahrung der Schöpfung - Aspekt der Ressourcen:

Global werden derzeit mehr Ressourcen verbraucht als uns die Erde nachhaltig zur Verfügung stellt. Die Begrenztheit der verfügbaren Ressourcen und die dramatischen Konsequenzen für die Umwelt in der Ausbeutung und Verteilung führt zur notwendigen Konzeption geschlossener biogener und technischer Kreisläufe. Biogene Ressourcen unter nachhaltigen Bedingungen produziert, sind ohne negative Folgen zu Nutzen. Eine neue Ästhetik der Nachhaltigkeit war in den Strukturen der Boote, Pavillons und den Holztragwerken mit sakraler Wirkung nachvollziehbar und erlebbar. Am Ende der Nutzung wurden die Installationen und Strukturen wieder weiterbearbeitet, umgenutzt, rückgebaut oder zerlegt und sind in den beiden getrennten technischen und biogenen Stoffkreisläufen wieder nutzbar.

 

Internationale Workshops zu Flechten|Flüchten

Kooperation über Grenzen hinweg

 

Istanbul

Bahçesehir Üniversitesi - 30 Teilnehmer

Betreuung: Elcin Tezel/Sinan Polvan/Michael Ebner/Günther Grall

2016 Mai 8-13

 

Barcelona

Museum Drassanes (Schiffbaumuseum)

Betreuung: Rene Müller/Rasso Auberger/Hermann Huber/Michael Leube

2016 Oktober 7-13

 

Basel/Mülhausen

University of Applied Science and Arts Northwestern Switzerland

HyperWerk Institute for Postindustrial Design

Batreuung: Rasso Auberger/Michael Leube/Markus Frauenschuh

2016 Oktober 19-21

 

Paris

Strate School of Design

Betreuung: Thomas Forte/Michael Leube

2016 Dezember 12-16

 

Salzburg

Campus Kuchl - 70 Teilnehmer aus 12 Nationen

Betreuung: Elzin Tezel/Sinan Polvan/Michael Ebner/ Michael Leube

2016 Dezember 2-7

 

Am Aufbau des Projektes vor Ort waren immer unterschiedliche Teams vor Ort. Die organisatorischen Herausforderungen der Produktion und Montage im Zusammenhang mit dem Studienbetrieb waren sehr ambitioniert. Für diesen Zweck wurde im Bereich der Ausstellung eine eigene Wohnung und eine Werkstätte mit Lager angemietet um die Logistik vor Ort und den emotionalen Zusammenhalt in den Projektteams zu stärken.

 

Über die gesamte Dauer des Wettbewerbs waren immer wieder Presse, Fernsehteams und interessierte Fachmedien präsent. Die Studierenden mussten ihr Tun jederzeit reflektiert kommentieren und ihre Rolle im Prozess am Stand der Entwicklung nachvollziehbar erklären können.

Im Zeitraum der öffentlichen Besuchertage wurden Praktikumsplätze an Studierende vergeben. Die Rolle änderte sich - von Konzeption und Produktion hin zu Kommunikation, Motivation der Workshopteilnehmer und Dokumentation der Tagesereignisse. Auch die konstante Verbindung zu den Projektverantwortlichen und die proaktive Kommunikation vor Ort waren Erfolgsfaktoren im Projekt.

 

Zur Eröffnung wurden von der M&K Abteilung der Fachhochschule Salzburg eine geladene Gruppe an Journalisten, Medienvertretern und politischen Entscheidungsträgern nach Wittenberg eingeladen. Das Projekt schaffte die professionelle Kommunikation nach Innen sowie die mediale Resonanz im regionalen und internationalen Rahmen.

 

Der Abbau der Installation war Aufgrund der inhaltlichen Zielsetzung - Trennung der Bauteile in einen biogenen und einen technischen Kreislauf sehr entspannt. Verglichen mit den sonst üblichen gemischten Restmüllcontainern und den Folgekosten für Trennung und Aufbereitung, wurden wir für die konsequente monomaterielle Gestaltungsqualität, die konstruktive Detailausführung und die hohe Wertigkeit der Materialien belohnt.

Viele Freiwillige aus der Bevölkerung unterstützten uns im Rückbau, zerlegten für Materialspenden (Holz/Metall) unsere Bauteile und konnten das verwendete Holz (ohne Lack und Leim) für weitere Baumaßnahmen verwenden oder thermisch verwerten. So wurden ganze Strukturen von Kindergärten, Pfarreien, Jugendgruppen und Pensionisten abtransportiert und mit großer Freude in gesellschaftlich relevanten Bereichen erneut zum Einsatz gebracht. Die vielen Rückmeldungen, Fotos und Einträge im Gästebuch dienen als Beleg für ein funktionierendes Gesamtkonzept im nachhaltigen Verständnis von Cradle to Cradle.

Positionierung des Lehrangebots

Das Lehrangebot war Aufgrund der Laufzeit von ca. 3 Jahren über drei Studiengänge (HTB - Holztechnologie & Holzbau bzw. DPM - Design & Produktmanagement, MMT - Game Development & Mixed Reality) im Bachelor und Master der Fachhochschule Salzburg angelegt. Je nach Aufgabenstellung wurden die einzelnen Teilaspekte, angefangen von der Einreichung des Wettbewerbs im gestalterischen und konzeptionellen Bereich (DPM) über die weitere Planung und konstruktive Umsetzung (HTB) bis hin zu Virtual Reality (MMT) in den einzelnen Fachbereichen bearbeitet. Die Aufgaben wurden auch erst aufgrund des experimentellen Zugangs in der Forschung (Material und Methode) und der internationalen Zusammenarbeit mit unseren Partnerhochschulen möglich gemacht.

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2018 nominiert.