Game Based Learning, Planspiel "VITIS"

Umgesetztes Projekt

Ziele

Das Thema ist in der Hochschulpädagogik zu verorten, wengleich dieses didaktische Konzept der spielerischen Vermittlung von Lerninhalten auf alle Bereiche der Pädagogik anwendbar ist. Im vorliegenden Fall geht es darum Kompetenzen und Fertigkeiten von zivilen und militärischen Führungskräften zu schulen und zu schärfen. Ziel dabei ist es die Führungskräfte auf spielerische Art und Weise mit Entscheidungsprozessen, Grundsätzen und Prinzipien der Führung vertraut zu machen. Dabei soll im Spiel eine reflektierte Entscheidungsfreude erzeugt und die Gewinnung von Führungserfahrung ermöglicht werden.

Kurzzusammenfassung

Dem Spiel liegt die militärwissenschaftliche Methode des taktischen Führungsverfahrens zu Grunde. Das Konzept wurde gemeinsam mit der Universität Graz entwickelt und mittels experimenteller Methoden erprobt und umgesetzt. Hierzu wurde das vorliegende Beispiel einer spielerischen Umsetzung im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit der Universität Graz angewandt. Dieses "Combined Leadership Training" dient dazu, militärische und zivile Führungskräfte an tertiären Bildungseinrichtungen mit ihrer Führungsaufgabe zu konfrontieren und ihnen Möglichkeiten für erfolgreiches Führen zu vermitteln. Eine laufende Evaluierung der durchgeführten Lehrveranstaltungen bzw. Seminare ermöglicht eine fortlaufende Anpassung des Konzeptes an die Bedürfnisse der Teilnehmer. Spannend scheint vor allem das „Erlebbar-machen“ von Führungsentscheidungen hinsichtlich der Faktoren Kraft-Zeit-Raum. Die Rolle der Führungskraft in krisenhaften Situationen und im Normablauf ist sehr anschaulich vermittelbar. Das Erlebte wird reflektiert und nachbesprochen, um daraus für alle Beteiligten Erkenntnisse gewinnen zu können. Diese Erfahrungen bilden dann den Ausgangspunkt um die Qualität der Führung des einzelnen zu verbessern, aber auch um mit nicht so erfolgreicher Führung umgehen zu können. Die Analyse des Führungsverhaltens, des Weges zur Entscheidung und das Bewusstmachen der Auswirkungen von guten und schlechten Entscheidungen liegt im Fokus des Spieles.

Summary

The game is based on the military science method of tactical command and control. The concept was developed together with the University of Graz and tested and implemented using experimental methods. For this purpose, the present example of a playful implementation was applied within the framework of a joint project with the University of Graz. This "Combined Leadership Training" serves to confront military and civilian leaders at tertiary educational institutions with their leadership tasks and to provide them with opportunities for successful leadership. An ongoing evaluation of the lectures and seminars carried out ensures a continuous adaptation of the concept to the needs of the participants. The most exciting aspect seems to be the "experience making" of leadership decisions with regard to the factors of force-time-space. The role of leadership personnel in crisis situations and in the standard process can be conveyed very clearly. Experiences are reflected and discussed in order to gain insights for all participants. These experiences then form the starting point for improving the quality of leadership of the individual, but also for dealing with less successful leadership. The analysis of leadership behaviour, the path to decision making and the awareness of the effects of good and bad decisions are in the focus of the game.

Nähere Beschreibung

Einleitung:

Der Begriff "Game Based Learning" wird in der Regel mit der Anwendung von digitalen Spielen verbunden. Dies muss nicht zwangsläufig der Fall sein, sondern ist wie im hier gezeigten Spiel auch auf den analogen Bereich anwendbar. Führungslernen ist Erfahrungslernen und dieses Spiel ermöglicht auf einfache Weise verschiedene Führungserfahrungen zu sammeln. Auf Grund der Tatsache, dass selbst einfachste Spielideen durch die nicht Vorherberechenbarkeit der Spieler einen sehr hohen Grad an Komplexität erlangen können, ist eine genaue Beobachtung und Dokumentation der Maßnahmen der Spieler notwendig. Die Rückmeldung dieser Beobachter ist aber nur ein Teil des Lerneffektes, viele der gemachten Erfahrungen selbst zeitigen einen Lerneffekt und zusätzlich wird durch die Einbettung in eine Gruppe auch das soziale Lernen befördert. Viele dieser Effekte sind intendiert, aber nicht konkret planbar. So fallen die erzielten Lernergebnisse natürlich zutiefst individuell aus. Die Dinge die quasi "nebenbei passieren" sind sichtbar und damit bewusst zu machen. Hier liegt der Fokus auf der Interaktion zwischen den Teilnehmern und der Anwendung von Grundsätzen und Prinzipien der Führung.

Nach Meier und Seufert sind die Kennzeichen eines guten Lernspiels „ […] eine rahmengebende Spielidee oder Story, die intrinsische Motivation hervorruft, Spielregeln, deren Beachtung den Ablauf des Spiels steuert, eine Handlungssituation, die ein hohes Maß an aktiver Beteiligung und Selbststeuerung erlaubt sowie das Fehlen von Erwartungen an direkten Nutzen und effektive Ergebnisse des Spiels.“

Ergebnisse:

Das vorliegende Spiel ist genau durch diese vier Faktoren gekennzeichnet. Die Spielidee ist um eine einfache Aufgabenstellung herum aufgebaut. Es geht um eine Vertriebsfirma die Güter (Wein) in einem festgelegten Markt gegen einen Mitkonkurrenten möglichst gewinnbringend an eine bestimmte Anzahl an Kunden ausliefern soll. Einfache und klare Spielregeln unterstützen einen geregelten Spielablauf und lassen dabei genügend Handlungsspielraum für eigene Ideen zur Umsetzung der Aufgabe. Das Spiel verfolgt zwar einen Zweck (Erfahrung von Kraft, Zeit und Raum) hat aber keinen unmittelbaren Nutzen im Ergebnis des Spiels.

Ausgangslage:

Schon seit längerer Zeit trägt sich die Firma Vino-Veritas mit dem Gedanken, ihr Vertriebsnetz im Raum Wr. Neustadt auszubauen.

Ihre Aufgabe als Vertriebsleiter ist es, einen Plan für ein bestmögliches Vertriebsnetz auszuarbeiten, um die für den Raum veranschlagten 15 000 Liter Wein abzusetzen. Da der Kundenstock auf diesem Markt sehr begrenzt ist und mit der Firma Wein-Sinn ein ebenbürtiger Mitkonkurrent auf demselben Markt Fuß fassen möchte, sind sie mit ihrem Planungsteam besonders gefordert.

Der Markt ist mit 2 Quadratkilometern und 12 potentiellen Kunden sehr überschaubar. Dennoch sind bei den verschiedenen Kunden unterschiedliche Absatzmengen platzierbar und so ist durch sie eine Abwägung zwischen Risiko und Absatzsicherheit zu wählen.

Vom Auslieferungsbeginn bis zum Ende der Auslieferung bleiben ihnen 2 Stunden Zeit. Das bedingt eine ökonomische Lieferroutenauswahl und das "Denken in Alternativrouten". Ziel ist es die 15 000 Liter Wein vollständig auszuliefern.

Rahmenbedingungen:

Der Startpunkt der Firma Vino-Veritas (Team BLAU) liegt am Zielpunkt der Firma Wein-Sinn (Team ROT) und umgekehrt.

Jede Vertriebsfirma erhält 15 Flaschen Wein, welche die 15 000 Liter repräsentieren. Jede Vertriebsfirma wird von einem Trainer begleitet. Der Repräsentant informiert die Vertriebsfirma über die Maßnahmen des Konkurrenten. Den Vertriebsteams steht eine Karte und entsprechende Transportbehältnisse zur Verfügung. Den Abschluss der Auslieferung bildet die Erstellung der Verkaufsbilanz. Je 10 Minuten Zeitunterschreitung bedeutet ein Plus von 10 000€ und je 10 Minuten Zeitüberschreitung ein Minus von 10 000€ in der Abschluss-Bilanz. Je ausgelieferter Flasche (je 1000 Liter) gibt es am Bilanzkonto ein Plus von 10 000€ und je nicht ausgelieferter Flasche ein Minus von 10 000€. Marktführer ist jene Firma, welche die beste Bilanz aufzuweisen hat.

Kunden:

Der Raum um Wr. Neustadt ist dafür bekannt, dass er als Weingebiet erschlossen ist. Da die lokalen Weinbauern bei weitem nicht den Bedarf abdecken können, sind sie gezwungen Wein zuzukaufen. Die Kunden unterliegen abhängig von der Lage unterschiedlich hohem Absatzvermögen. Der Absatz ist abhängig von der Erreichbarkeit und Entfernung der Kunden. Die Kunden sind durch Markierungsstäbe im Gelände repräsentiert. Ist ein Kunde bereits beliefert worden darf kein Wein mehr abgeladen werden. Die Gewichtung der Kunden ist dabei dem Konkurrenten entgegengesetzt ausgelegt. Je weiter die Distanz und je schwieriger das Gelände umso wertvoller der Kunde.

Konkurrenz:

Der Konkurrent verfügt über dieselben Möglichkeiten wie die eigene Firma.

Vertriebsorganisation:

Die Vertriebsteams bestehen aus bis zu 2 Liefermannschaften (je mind. 4 Personen). Der Teamleiter ist der Durchführungsverantwortliche und führt den Vertrieb durch. Die Liefermannschaften transportieren die Ware und liefern diese nach den Vorgaben der Teamleiter aus.

Stabsstruktur:

Der Stab besteht aus mind. 6 Personen. Der Chef der Vertriebsfirma ist in der Planungsphase für die Erstellung eines Vertriebsplanes und in der Durchführungsphase für die Führung der Vertriebsteams verantwortlich. Es ist durch den Stab die Kommunikation zu den Vertriebsteams sicherzustellen. Der Stab dokumentiert die aktuelle Lage (Eigene und Konkurrenz) und die gesetzten Maßnahmen, sowohl graphisch (Karte) als auch schriftlich (Kommandotagebuch). Der Stab koordiniert und genehmigt die angeforderten Werbemaßnahmen. Dem Stab stehen 10 Landkarten zur Verfügung, die Aufteilung obliegt dem Chef der Vertriebsfirma.

Beobachter:

Jedem Vertriebsteam und jedem Stab wird ein Beobachter des Konkurrenten beigegeben. Dieser dokumentiert die Planung und Durchführung hinsichtlich Führungs- und Einsatzgrundsätzen, Ablauf der Kommunikation und des Informationsaustausches und „gruppendynamischer“ Prozesse. Die Beobachtungen sind im Rahmen der Nachbesprechung im Umfang von 5 Minuten darzustellen.

Werbemaßnahmen:

Es stehen insgesamt drei Werbemaßnahmen (in Summe 30 Minuten) zur Verfügung. Diese können entweder in 3 mal 10 Minuten, 1 mal 20 und 1 mal 10 Minuten oder 1 mal 30 Minuten nacheinander zur Anwendung gebracht werden. Innerhalb der Sperrzeit ist es dem Konkurrenten nicht erlaubt, Wein an den beworbenen Kunden auszuliefern. Dem Werber allerdings ist es möglich innerhalb der Werbezeit Wein an den beworbenen Kunden auszuliefern.

Kommunikation:

Es gibt hinsichtlich der Verwendung der Kommunikationsmittel keine Einschränkungen.

Gelände und Befahrbarkeit:

Es sind ausschließlich Straßen und Wege zu nutzen, das Überschreiten der Marktgrenze ist untersagt. Die durchschnittliche Marschleistung beträgt 4 km pro Stunde bzw. pro 300 Höhenmeter eine Stunde im Aufstieg.

Aufgaben:

Aufgabe 1: Bilden sie Aufbau- und Ablauforganisation und planen sie den Weinvertrieb.

Aufgabe 2: Führen sie den Weinvertrieb basierend auf ihrer Planung durch.

Aufgabe 3: Bereiten sie ein Briefing zur Durchführung der Nachbesprechung vor.

Diskussion/Conclusio:

Dieses Szenario eröffnet den Teilnehmern Handlungsspielräume, im Sinne einer Auftragstaktik, unterstützt Kompetenzen zur Lösung der Aufgabenstellung und fördert das Verständnis für die Grundsätze und Prinzipien der Führung. Es geht in erster Linie darum, sich seiner Führungsrolle bewusst zu werden und sich in verschiedenen Situationen als Geführte bzw. Führungskraft auszuprobieren. Dinge, die man vorher noch nie gemacht hat bzw. noch nie bewusst gemacht hat zu erfahren, ist dabei die Methode zur Zielerreichung. Es geht darum eine Sensibilisierung zu erzeugen und die Teilnehmer in ihrem Selbstvertrauen, hinsichtlich ihrer Entscheidungen, voranzubringen. Die Vermittlung einfacher Führungsprinzipien und -grundsätze soll dabei unterstützen. Das Bewusstmachen von Mechanismen erfolgreicher Führung, unter Ausnutzung gegenseitiger Interaktion und Kommunikation, zielt auf eine strukturierte Reflektion der Inhalte und des Erlebten ab.

Zu erkennen was Führung ermöglicht bzw. was passiert, wenn keine Führung erfolgt, steht dabei stets im Mittelpunkt des Spiels. Es eignet sich für eine Implementierung in die Ausbildung von zivilen und militärischen Führungskräften. Im Rahmen der Vermittlung des "Taktischen Führungsverfahrens“ kann hier am Beginn der Ausbildung ein Verständnis für diese Problemlösungsmethode geschaffen werden. Dabei lassen sich durch den praktischen Anteil die Planungen in eine Durchführungsphase überleiten, in der den zivilen und militärischen Führungskräften ein sehr plastischer Begriff von der Führungstätigkeit vermittelt wird. Das losgelöst vom militärischen Verwendungszweck anhand eines zivilen Beispiels, das sehr deutlich zeigt, dass diese Problemlösungsmethode auch außerhalb des Militärs sehr zweckmäßig eingesetzt werden kann. Zusätzlich zum Erleben der konkreten Führungstätigkeit können auch noch andere Teilbereiche aus der Elementartaktik vermittelt werden. Die Anwendung und Darstellung der verschiedenen Prinzipien und Grundsätze wird dadurch unterstützt. Durch das parallel zum "Combined Leadership Training" entwickelte Brett- bzw. Computerspiel, kann die Planung immer wieder auch spielerisch zur Umsetzung gebracht werden und schaffen so durch den kompetitiven Charakter eine besondere Motivationslage, um sich mit der Taktik auseinanderzusetzen. Das Szenario ist zudem geländeunabhängig und kann somit in jeden beliebigen Raum transferiert werden.

Es handelt sich bei diesem didaktischen Konzept um eine einfache und freudestiftende Methode, Lerninhalte und Kompetenzen zu vermitteln und zu unterstützen. Das unterstützt des Weiteren den Abbau von Ängsten und Vorbehalten hinsichtlich der Führungstätigkeit und dem Treffen von Entscheidungen. Auch das Gefühl für Kraft-Raum-Zeit wird geschärft.So gilt auch hier Goethes Aussage: „Man sagt: Man könne den Menschen beim Spiel am besten kennenlernen; seine Leidenschaften zeigten sich da offen und wie in einem Spiegel. So habe ich auch gefunden.“

Mehrwert

Das Planspiel führt die Studierenden in sehr anschaulicher Art und Weise an das Thema Führung-Führungskraft heran. Die verschiedenen Prinzipien und Grundsätze von Führung werden durch die Teilnahme am Planspiel plastisch, begreifbarer und fördern so die Vermittlung der darauf aufbauenden Inhalte. Zudem nimmt die spielerische Vermittlung der Inhalte die Angst vor der Führungstätigkeit.

Ist das Konzept auf andere Lehrveranstaltungen bzw. Lehrsituationen übertragbar? Wird das Konzept längerfristig eingesetzt und weiterentwickelt?

Das Konzept wird im Rahmen der LV "Aspekte der militärischen Führung" eingesetzt und ist integraler Bestandteil des Moduls "Grundlagen der militärischen Führung I". Die Umsetzung ähnlicher Settings ist in verschiedenen Lehrveranstaltungen am Bachelorstudiengang Militärische Führung realisiert. So wird im sogenannten Führungstraining die Führungstätigkeit auch im Rahmen eines Computerspiels (Steel Beasts) gefestigt. Auch in der Taktikausbildung werden spielerische Methoden (Kriegsspiel und Führungssimulation) angewandt. Die Weiterentwicklung und Verbesserung des Planspiels "VITIS" wird auf Basis der Evaluierungen der Studierenden durchgeführt. Zudem ist eine digitale Variante des Spiels ("Ware Wars"), als Applikation für smarte Endgeräte, mit der FH Wiener Neustadt in Entwicklung. Im Rahmen des Combined Leadership findet die Weiterentwicklung ebenfalls auf Basis der Evaluierungen durch die Seminarteilnehmer statt. Die Anwendung in unterschiedlichen Lehrsituationen trägt zu wechselseitigen Verbesserung des Planspiels bei.

Ist die Akzeptanz des Projekts gegeben? Welche Evidenzen (z.B. Evaluierungsergebnisse) gibt es hierfür?

Die Evaluierungsergebnisse, sowohl bei den Teilnehmern an der LV "Aspekte der militärischen Führung" als auch beim "Combined Leadership Training", zeigen eine hohe Akzeptanz des Konzeptes. Das spielerische Element erzeugt positive Emotionen und unterstützt das Verständnis für die Tätigkeit einer Führungskraft. Die LV und auch das Fortbildungsseminar werden nach jeder Durchführung einer Evaluierung unterzogen.

Aufwand

Das Planspiel kommt mit einem minimalen Ressourceneinsatz zur Anwendung, das heißt, dass dieses Konzept durch seine Einfachheit besticht. Neben den Spielregeln sind nur ein entsprechender Raum im Gelände, ein paar Landkarten sowie die für das Spielszenario benötigten "Güter" (Flaschen) sicherzustellen. Das Spiel wurde im Zuge eines Workshops (2 Tage) im Rahmen der Kooperation zwischen Uni Graz und Theresianischer Militärakademie entwickelt. Die Vorbereitungszeit für die Durchführung des Trainings umfasst einen halben Tag (3-4 UE).

Positionierung des Lehrangebots

FH-Bachelorstudiengang Militärische Führung, 1. Semester, Modul "Grundlagen der militärischen Führung", LV "Aspekte der militärischen Führung", Vermittlung der Grundlagen von Führung für eine militärische Führungskraft; Universität Graz, Personal- und Organisationsentwicklung, Weiterbildungsangebot für Führungskräfte, "Combined Leadership Training", Fortbildungsseminar zur Bewusstmachung und Stärkung der Führungsrolle für Führungskräfte aus dem hochschulischen und unternehmerischen Bereich

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2020 nominiert.