Sprachassistenten in der Fachhochschullehre: Custom Alexa-Skill „Master English Vocab” in Business English

Umgesetztes Projekt

Ziele

Das Erlernen und Üben von Fachvokablen ist ein wichtiges Element unserer Business English Lehrveranstaltungen, ebenso wie der Fokus auf Business-Kommunikation und Möglichkeiten zum aktiven Sprechen in den face-to-face Einheiten dieser Lehrveranstaltungen. Aus Zeitgründen und aufgrund der didaktischen Situation lassen sich diese Elemente jedoch im vor-Ort Unterricht nur schwer in einer sinnvollen Regelmäßigkeit verknüpfen, ohne Zeit für andere Lernaspekte zu verlieren.

 

Aus diesem Grund kommt selbst bei einer didaktisch sinnvollen Verschmelzung dieser beiden Lernziele oftmals das Üben der korrekten Aussprache der neu erlernten Vokabeln viel zu kurz. Und selbst wenn sich z.B. in der dezidierten Fremdsprachenausbildung explizit Zeit für Aussprachetraining findet, fand dies traditionell oft repetitiv und ohne Kontext statt (vgl. z.B. „Sprachlabore“ im Sprachstudium).

 

Als Lehrende im Bereich Business English war ich also immer wieder mit der Situation konfrontiert, dass Studierende neue Wörter falsch aussprachen, aber sich oft weder die Zeit für eine sinnvolle Korrektur dieser spezifischen Wörter fand, noch ich die Studierenden in ihrem kommunikativen Flow unterbrechen und damit das Ziel der Kommunikation (i.e. “to get your message across“) zugunsten einer korrekten Aussprache opfern wollte. Dem stand gegenüber, dass selbst berufsbegleitende Studierende in einem meiner Module den Wunsch ausdrückten, sich in ihrer Freizeit mit der Verbesserung ihrer Aussprache beschäftigen zu wollen.

 

Als erste Konsequenz folgte ein Marktüberblick und Sondierung bestehender technischer Lösungen (im Jahr 2018), doch didaktisch wertvolle Tools waren dünn gesät. Und selbst jene Tools, die auf den ersten Blick vielversprechend wirkten, konnten entweder nicht auf die spezifischen Bedürfnisse der Lehrveranstaltung angepasst werden und/oder boten im Versuch, die Aussprache durch regelmäßiges „Drillen“ zu üben, nicht genug Abwechslung, um sich mit dem Tool länger zu beschäftigen.

Am Ende meiner Recherche beschloss ich, inspiriert durch spannende neue Kenntnisse einer technischen Fachkonferenz, mir bestehende Technologien im Bereich Natural Language Processing / Natural Language Understanding zunutze zu machen und entschied mich für den damaligen Marktführer und gut dokumentierten Sprachassistenten Amazon „Alexa“.

Kurzzusammenfassung

An der FHWien der WKW wurde 2019 ein Pilotprojekt in den Business English Modulen von 2 verschiedenen Studiengängen (Unternehmensführung und Tourismusmanagement) durchgeführt: Die Studierenden sollten zum Erlernen der prüfungsrelevanten Fachvokabeln frei wählen, ob sie das Üben der Vokabeln mit traditionellen Mitteln (mit Listen oder “Quizlet”) oder einem neu entwickelten Alexa-Sprachassistenztool durchführen wollten.

 

Zu diesem Zweck entwickelte ich in einem privaten Programmierprojekt einen sogenannten „custom Alexa-Skill“: Die Sprachassistentin Alexa wurde so (um)programmiert, dass Alexa mit Usern gamifiziertes Business-Vokabeltraining durchführt. „MasterEnglish Vocab“ stand mit den spezifischen Vokabeln der Lehrveranstaltungen unseren Studierenden gratis zur Verfügung, und steht auch nach wie vor für jede/n Benutzer/in auf der ganzen Welt mit einem eingeschränkten Vokabelsatz ebenfalls kostenfrei zum Download bereit.

 

Ich entschied mich, dieses Tool für Lernende zu entwickeln, weil zum Zeitpunkt der Programmierung keine derartigen Tools vorhanden waren, während die Technologie der Sprachassistenten aber längst reif für didaktische Innovation war.

 

Ziel der Verwendung des Tools ist, (1) das Üben der Vokabeln in ein kommunikatives Gesprächssetting einzugliedern und (2) beim Lernen der Vokabeln vor allem die richtige Aussprache der Wörter üben zu können, die beim Üben oft zu kurz kommt. Die Studierenden hatten die freie Wahl, ob sie das Tool verwenden wollten.

Summary

In 2019, a pilot project with students of two study programmes (i.e. Entrepreneurship and Tourism Management) at the University of Applied Sciences for Management and Communication (“FHWien der WKW”) was carried out in some of our Business English modules: students were free to choose whether they would study the vocabulary for their exams using traditional methods (lists, “Quizlet”) or using a newly developed Alexa-based voice assistant tool.

 

As part of a private programming project, I developed a custom Alexa skill: thus, Alexa could be “reprogrammed” to carry out gamified business vocabulary training with its users. Our students were able to use “MasterEnglish Vocab” to practice their business vocabulary free of charge, and it also available for anyone in the world to download free of charge via Amazon.

 

I decided to develop this Alexa skill, as at the time of programming no comparable tools had been available, despite the fact that the necessary technology had already been around for some time.

 

The goal of using “MasterEnglish Vocab” is (1) to practice vocabulary in a communicative setting and (2) to practice correct pronunciation at the same time which is sometimes overlooked.

Nähere Beschreibung

Der custom Alexa-Skill „MasterEnglish Vocab” wurde unter Verwendung der Programmiersprache Python und des Amazon Alexa Developer kits so programmiert, dass zwischen Lernenden und Alexa-Skill ein ständiger Dialog entsteht:

 

1) Die Lernenden beginnen die Konversation über die aufs Smartphone heruntergeladene, kostenfreie „Alexa“-App (für Android und iOS) in einer Art „Walkie-Talkie“-Modus und sagen nach Knopfdruck "Alexa, launch MasterEnglish“.

2) Dann nennen die Lernenden dem „Alexa Skill“, welche Vokabelliste sie gerne üben würden (z.B. "Accounting“) und die Lernenden üben, je nachdem, ob sie neu beginnen oder das Lernen schon mal unterbrochen haben, auf Schwierigkeitsgrad „Level 1“ bis „Level 3“.

3) Alexa gibt den Lernenden aus dem jeweiligen Schwierigkeitslevel eine Definition, z.B. "Your first definition is: to be unable to pay what you owe“. Dies wird von Alexa sowohl ausgesprochen als auch am Display angeschrieben. Der ausgesprochene Akzent ist dabei aus den verschiedensten Varianten von Englisch (z.B. britisch / amerikanisch / kanadisch / …) wählbar.

4) Die Lernenden können die Antwort auf verschiedene Arten geben, z.B. "The answer is: going bankrupt“, "could it be to go bankrupt“, "is it bankrupt“ etc. Ist die Antwort richtig, antwortet Alexa mit "correct, the answer is: going abrupt; here’s your next definition: …“.

5) Die Lernenden können die Konversation aber auch in andere Richtungen lenken, wenn Sie das Wort nochmal hören wollen, falsch liegen, die Antwort nicht wissen oder in eine andere Vokabelliste wechseln wollen.

6) Alexa prüft die Vokabeln des jeweiligen Levels (20-30 Vokabeln pro Level) in einem gamifizierten Zyklus solange, bis 80% der Wörter korrekt ausgesprochen wurden. Sobald dies der Fall ist, werden die Lernenden gelobt und steigen in das nächst schwierige Level der Vokabelliste auf.

 

Die didaktische Innovation findet hier auf mehreren Ebenen statt:

 

(1) Das Üben der Vokabeln ist in ein kommunikatives, kompetenzorientiertes und gamifiziertes Setting eingebettet.

(2) Die Vokabeln müssen nicht nur gekonnt, sondern auch richtig ausgesprochen werden. Bei der Aussprache wird hier auf einen „lingua franca“-freundlichen Standard geachtet, d.h. dass die Lernenden das Wort zwar verständlich aussprechen müssen, dies jedoch nicht perfekt nach native-speaker Standard leisten müssen und auch ein leichter lokaler Dialekt akzeptiert wird, solange das Wort sinnerfassend verstanden werden kann.

(3) Das Tool wurde so flexibel programmiert, dass es den Lernenden ermöglicht, die Antworten verschieden auszudrücken, von höchst formell zu sehr informell, um eine authentische Sprachführung zu begünstigen und das Lernen auch in informellen, weniger fokussierten und „hands-free“ Settings (z.B. beim Kochen, Autofahren, Sport, …) zu erleichtern. Dadurch wird mobiles und flexibles Lernen stark gefördert.

(4) Bei der Installation der App kann für die Aussprache von Alexa zwischen verschieden Varianten von Englisch gewählt werden, um den Lernenden „Exposure“ zu verschiedenen Varianten von Englisch zu ermöglichen.

 

Zum Zeitpunkt der Entwicklung fiel die Wahl nach einer Phase des Prototypings auf das Amazon Alexa Framework, weil es zum damaligen Zeitpunkt als einziges sowohl kostenfrei zugänglich (für EntwicklerInnen und NutzerInnen) war, als auch die maximal bequemliche Möglichkeit schaffte, den bestehenden Sprachassistenten „Alexa“ flexibel so umzubauen, dass eine didaktisch wertvolle Benützung möglich war. Denn „custom skills“ ermöglichen es EntwicklerInnen, Alexa jede Art von frei definierter und maximal komplexer Programmierlogik durchführen (und aussprechen) zu lassen. Aufgrund dieser Entscheidung mussten aber spezielle Maßnahmen getroffen werden (siehe weiter unten).

 

Der innovative Ansatz stellte für die Studierenden sowohl eine technische als auch ethische Herausforderung dar, weswegen folgende Aspekte für die Planung des Einsatzes von „MasterEnglish Vocab“ zu beachten sind:

 

> Die beiden Lehrveranstaltungen basierten zum Zeitpunkt der Lehrplanung bereits auf einem komplexen Blended Learning Konzept, weswegen die Studierenden schon ohne Verwendung von „MasterEnglish Vocab“ eine Vielzahl an Tools benutzen sollten. Aus diesem Grund wurde entschieden, dass die Studierenden „MasterEnglish Vocab“ nur als optionales Zusatztool angeboten bekommen würden und es keinerlei Verpflichtung gab, das Tool zu benutzen.

> Für die Benützung des Alexa-Skills braucht es einen Amazon-Account, den ein Großteil der Studierenden bereits hatte. Studierende ohne bestehenden Amazon-Account wurde bewusst nicht empfohlen, sich einen Account zuzulegen, falls sie hier Bedenken hatten

> Für die Verwendung von Alexa Skills braucht es keine Amazon-Hardware (z.B. „Echo“-Geräte). Dementsprechend wurden die Studierenden geschult, wie sie Alexa-Skills über eine App auf ihrem Smartphone verwenden konnten.

> Die Smartphone-App funktioniert nach einem „Walkie-Talkie“-Prinzip, weswegen eine Kommunikation mit Alexa nur mittels haptischer Steuerung getriggert und aufrechterhalten werden kann. Damit bietet ein solcher Skill mehr Privatsphäre als vorinstallierte und vorkonfigurierte voice assistants (vgl. z.B. Apple’s „Siri“). Zusätzlich wurden den Studierenden noch einfache Steuerungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie die Alexa-App auch im Hintergrund nicht mehr läuft und zugleich ihr Bewusstsein für die richtige Verwendung von Sprachassistenten geschärft.

 

Für die konkrete Lehrplanung bedeutete das:

 

> Die Studierenden erhielten in einer Sequenz einer face-to-face Einheit eine kurze Demonstration von „MasterEnglish“ und die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen (v.a. technischer und datenschutzrechtlicher Natur). Ansonsten wurde ihnen nur ein Link zum Tool und einer Anleitung zur Verfügung gestellt, aber keinerlei Vorgaben zur Verwendung gemacht.

> Als Anreiz zur Verwendung wurden in „MasterEnglish Vocab“ die Lehrveranstaltungsvokabeln hinterlegt, die auch bei der abschließenden schriftlichen Prüfung abgefragt wurden. Damit aber weiterhin kein „Tool-Zwang“ bestand, wurden diese Vokabeln auch in Excel-Listen und einem online „Quizlet“ repository zur Verfügung gestellt.

 

Aufgrund dieser Einschränkungen und des optionalen Zusatzaufwandes war die Erwartungshaltung, dass die Studierenden das Tool überhaupt ausprobierten, zurückhaltend. Außerdem wurde angenommen, dass als Hauptgrund für eine mögliche Ablehnung Bedenken bezüglich Amazon als Anbieter genannt werden würden. Ein Teil der Studierenden (48 Personen) wurde anschließend zu „MasterEnglish Vocab“ befragt und die Statistik aus dem Tool selbst zusätzlich ausgewertet. Die Evaluierungen machen deutlich, dass trotz der Einschränkungen (1 & 3) reges Interesse vorhanden war und (2) eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik auf Seiten der Studierenden stattfand:

 

(1) 7 von 48 befragten Studierenden verwendeten das Tool zumindest einmalig

(a). z.B. „es ist eine gute Möglichkeit, Vokabeln zu lernen“, „Ich werde es in Zukunft auch noch verwenden“, „hat es einfach gemacht, neue Vokabeln zu üben“, „eine gute Art, um Aussprache zu üben“

 

(2) Die folgenden Hauptgründe wurden bei Nichtbenutzung des Tools genannt:

(a). Andere Gründe (25% der Angaben)

>> z.B. „Ich lerne nicht gerne so“, „Es gibt keinen Grund, warum ich es nicht probiert habe; aber ich habe es nicht probiert“

(b) Unbehagen bei der Benützung von Alexa (25% der Angaben)

>> z.B. „Ich will nicht, dass Alexa ständig mithört“, „Ich mag Alexa nicht“

(c) Nicht genügend Zeit, um das Tool zu probieren (20% der Angaben)

>> z.B. „Tolle Idee, aber leider keine Zeit, das zu probieren“

(d) Fehlende technische Kompetenz, um das Tool zu verwenden (20% der Angaben)

>> z.B. „Technologie ist nicht mein Ding“, „Ich wusste nicht, wie ich auf meinem Handy Platz für eine neue App schaffen kann“

(e) Keine Notwendigkeit darin gesehen, das Tool zu verwenden (10% der Angaben)

>> z.B. „Ich hielt es nicht für notwendig“, „War nicht für den Kurs wichtig“

 

(3) Auswertung der statistischen Daten aus dem „Alexa Developer Kit“:

(a) Zwischen 01.01.2019 und 30.01.2020 verwendeten 2765 User auf der ganzen Welt (ein Großteil davon aus der DACH-Region) das frei zugängliche Tool „MasterEnglish Vocab“ zumindest einmalig, wovon ca. 47% wiederkehrende User waren und das Tool mehrmals benutzten

 

Die oben genannten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Erstbenützung von „MasterEnglish Vocab“ mit einer komplex begründbaren Überwindung verbunden ist. Wird diese Hürde jedoch überwunden, zeigt sich in den Ergebnissen eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die BenutzerInnen das Tool erneut für Ihren Lernprozess einsetzen.

 

Learnings

 

Als nächste Schritte bietet es sich aufgrund der Auswertungsdaten an, das Projekt unter leicht veränderten Rahmenbedingungen erneut durchzuführen. Dazu wären vor allem folgende Ansätze denkbar:

 

(1) den Einsatz des Skills in einer Lehrveranstaltung mit weniger bestehenden E-Learning-Tools einzubauen und ihn vertiefend im Syllabus einzuplanen

(2) die Studierenden bei der Verwendung des Skills fortlaufend und tiefergreifend zu unterstützen, um nicht an der technischen Hürde der Verwendung zu scheitern

(3) die Effizienz des Einsatzes von „MasterEnglish Vocab“ sowie die Usability zu evaluieren, um einen (gesteigerten) Lerngewinn zu identifizieren

(4) Alexa durch ein anderes, ähnlich/besser geeignetes Tool zu ersetzen oder weitere Datenschutzmaßnahmen mit dem Tool zu identifizieren, um damit Berührungsängsten entgegenzuwirken => diese Maßnahme ist jedoch technisch gesehen die zeit- und kostenintensivste Möglichkeit und kann nicht im vollen Umfang als (privates) Nebenprojekt umgesetzt werden

 

Dennoch zeigt sich im oben dargestellten Projekt, dass der beschriebene Einsatz von „MasterEnglish Vocab“ einen zukunftsweisenden, kompetenzorientierten und innovativen Zugang zum Aussprache- und Vokabeltraining fördert. Dabei kann vor allem auf die Vorteile der didaktischen, kompetenzorientierten Innovation und des kommunikativen, gamifizierten und mobilen Lernsettings verwiesen werden.

Mehrwert

> Lernende können Vokabeln und Aussprache in einem kommunikativen Setting „hands-free“ üben, die Aussprache von Alexa selber bestimmen und müssen dabei keine schwer erreichbare, „near-native“ Aussprache erreichen, solange Verständlichkeit gegeben ist
> Vereinfacht flexibles, mobiles, multimodales und gamifiziertes Lernen
> Den Lernenden entstehen durch die Verwendung des Tools keine Kosten
> Die im Tool hinterlegten Vokabeln sind prüfungsrelevant für die Lehrveranstaltung => die Verwendung des Tools ist freiwillig (und es gibt Alternativen), aber die Studierenden haben dadurch eine zusätzliche Möglichkeit, sich auf die Prüfung vorzubereiten
> Die Lernenden setzen sich kritisch mit aktueller Technologie auseinander, können autonom initiierte Erfahrungswerte sammeln und werden in ihrer kritischen thematischen wie technischen Auseinandersetzung gefördert.

Ist das Konzept auf andere Lehrveranstaltungen bzw. Lehrsituationen übertragbar? Wird das Konzept längerfristig eingesetzt und weiterentwickelt?

Ja, das Konzept ist übertragbar (der custom skill kann leicht an völlig unterschiedliche Themengebiete angepasst werden) und die lessons learned zeigen klar, dass das Konzept Zukunft hat. Die nächste Stufe des Piloten (weg vom vendor lock-in hinsichtlich Amazon) ist bereits in Gange und wird gerade im neuen Studiengang "Digital Business" von den Studierenden getestet (erste, neue Evaluierungsergebnisse stehen seit 22.02.2020 zur Verfügung)

Ist die Akzeptanz des Projekts gegeben? Welche Evidenzen (z.B. Evaluierungsergebnisse) gibt es hierfür?

Die oben beschriebenen Evaluierungsergebnisse deuten darauf hin, dass der beschriebene Einsatz von „MasterEnglish Vocab“ einen zukunftsweisenden, kompetenzorientierten und innovativen Zugang zum Aussprache- und Vokabeltraining fördert. Dabei kann vor allem auf die Vorteile der didaktischen, kompetenzorientierten Innovation und des kommunikativen, gamifizierten und mobilen Lernsettings verwiesen werden.

Aufwand

Das Projekt hat für die Fachhochschule keine nennenswerten Zusatzkosten verursacht, da die Programmierung und die weiteren technischen Anpassungen zur Gänze im privaten Rahmen in meiner Freizeit stattgefunden haben.

Positionierung des Lehrangebots

Bachelor

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2020 nominiert.