Curriculumsentwicklung_Spezialisierung "Schwerpunkt KREATIV!"

Umgesetztes Projekt

Ziele

Curriculumsentwicklung im Lehramt Primarstufe_Erweiterung des bereits existierenden Schwerpunktes für künstlerische Bildung (31,5 ECTS) auf eine Spezialisierung mit 63 ETCS_Angeboten für Studierende ab dem Studienbeginn 2018/19.

Fokus: handlungsorientierte, interdisziplinäre, persönlichkeitsbildenede, medienaffine und diversitäre Auseinandersetzung mit Kunst/Kultur/Gesellschaft im Handlungsfeld Schule.

Kurzzusammenfassung

Der „Schwerpunkt KREATIV!“ versteht sich als eine Kombination von Disziplinen, die sich aktuell in der bildenden Kunst abbilden: Inhalte der Gegenwartskunst sind neben materialästhetischen Ansätzen vor allem auch biografische und gesellschaftskritische Positionen. Partizipation und Diversität werden im künstlerischen Tun sichtbar. Dadurch erklärt sich einerseits die Entscheidung, das Curriculum aus den Inhalten der Fächer Bildnerische Erziehung, Werkerziehung technisch und textil, aber auch Medienpädagogik zu speisen. Darüber hinaus erfolgte eine verstärkte und explizit ausgewiesene Implementierung des Bereichs Inklusive Pädagogik mit Fokus auf Schulsozialpädagogik.

Bezugspunkte für alle Überlegungen sind und bleiben aber Kunst und Kultur. Das eigene künstlerischen Tun sowie die Auseinandersetzung mit künstlerischen Positionen soll den Blick der Studierenden auf die Welt und auf ihr eigenes Tätigkeitsfeld weiten und sie dazu befähigen, Problemstellungen in jedem Lebensbereich kreativ zu lösen.

Schulung kreativen Denkens gilt als Ziel dieser Ausbildung.

In der eigenen gestalterischen Auseinandersetzung bis hin zur schulischen Praxis gelingt die Zusammenführung GESELLSCHAFT_SCHULE_KUNST. Dies bietet ein hohes Potential an Forschungsansätzen, die durch den nun erfolgten Neustart neu geordnet, evaluiert und ausgewertet werden können. Die Hoffnung auf eine langjährige Weiterentwicklung des hier beschriebenen Curriculums und dessen Auswirkung auf die schulische Praxis ist evident.

Summary

The “CREATIVE Focus!” is a combination of disciplines currently represented in the visual arts. In addition to material and aesthetic approaches, contemporary art also includes biographical and socially critical positions - issues such as participation and diversity are as relevant as the physical materials. Though the basis for all these considerations is and remains art and culture, this methodology explains why the new curriculum is fed from a broad range of subjects. From the visual arts, textiles, technical crafts and media education to the explicitly identified and intensified implementation of inclusive education, focused on social pedagogy. We expect these interdisciplinary entanglements to create added value that will support our students in their personal development and benefit their teaching practice. The Aim of this Training is to Train Creative Thinking. We see the exchange and teamwork between university staff as an essential basis for quality teaching. The action-oriented combination of interdisciplinary approaches, from the student‘s own creative explorations through to school practice, enables COMMUNITY, SCHOOL and ART to be brought together. This offers a high potential for research approaches, which can now be reorganized, evaluated and analysed due to the restart. Our expectations are for many years of further development of this new curriculum and its effect on teaching practice in schools.

Nähere Beschreibung

Konzeption Curriculum für „Schwerpunkt KREATIV!“

Weiterentwicklung zu einer viersemestrigen Spezialisierung mit 63 ECTS.

 

Die Studierenden des Lehramts Primarstufe können an der PHDL aus einem Angebot von 12 Schwerpunkten für das 5. - 8. Semester wählen.

Die Motivation, sich für den „Schwerpunkt KREATIV!“ zu entscheiden, leitet sich aus der Kombination von handlungsorientierten, im ästhetischen Lernen verankerten Inhalten ab:

Farben, Formen und Bilder spielen in der Welt der Kinder eine große Rolle. Sie lieben es zu experimentieren, zu entdecken, zu erforschen und Neues zu gestalten. Der Schwerpunkt knüpft an die Gestaltungsfreude der Kinder mit sinnlichen Materialien und direkten praktischen Zugängen an.

Lernende nutzen die handlungsorientierten Arbeitsweisen, um sich ein BILD ZU MACHEN/ZU BEGREIFEN und sind so in der Lage, theoretische Inhalte unterschiedlicher Fachgebiete nachhaltig zu

verarbeiten.

Die Ausrichtung des Schwerpunkts (Freies gestalterisches Labor, Exkursionen, eigene biografische Auseinandersetzung in Verknüpfung mit Biografie als künstlerischer Ansatz, Workshops, …) bildet die Ausgangsbasis für praxisbezogene Ansätze.

Kinder sind neugierig, Schule, Welt und Gesellschaft mitzugestalten. Das Schärfen der Wahrnehmungsfähigkeit, die Sensibilisierung der Sinne, genaues Beobachten, das Kennenlernen von Kunst & Kultur und unterschiedlichen kulturellen Sichtweisen bietet ihnen die Basis dafür. Visuelle (Alltags-)Kultur unterscheidet sich nach kulturellem Kontext und wird in bildnerischen Äußerungen und im Verhalten der Kinder sichtbar. Offene prozessorientierte Lernumgebungen unterstützen die Kinder, diese zu verstehen, gemeinsam darüber nachzudenken und sie weiterzuentwickeln. Kreativität bedeutet, neue Denkwege einzuschlagen, die Fähigkeit, bekannte Dinge neu und in anderen Zusammenhängen zu sehen und zu verstehen.

Flexibles, kreatives Denken und Handeln bietet die Möglichkeit, mit der sich rasch verändernden Gesellschaft und wachsenden Medialisierung produktiv umzugehen. Innovationen wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und mitzugestalten liefert Ressourcen für einen Unterricht, der an die Alltagswelt der Lernenden anknüpft.

Kreativität und Flexibilität werden durch handlungsorientierte Herangehensweisen geschult und können so auch interdisziplinär nutzbar gemacht werden. BEGREIFE DIE WELT IN ALLEN FACETTEN UND FARBEN.

 

Genese_Verankerung der Spezialisierung Künstlerischer Bildung im Primarstufencurriculum

 

Das neue Curriculum für das Lehramt Primarstufe ermöglicht den Studierenden, sich im Bachelorstudium in den Semestern 5 - 8 zu spezialisieren.

Aufbauend auf eine Basisausbildung bietet unsere Hochschule zurzeit zwölf Schwerpunkte an.

Der Schwerpunkt künstlerische Bildung, um den es im Folgenden geht, wurde bisher mit 31,5 ECTS als kleiner Schwerpunkt in Kombination mit einem anderen angeboten.

Aus organisatorischen Gründen hat sich unser Haus entschieden, die Anzahl der Schwerpunkte zu reduzieren und einige zu großen Schwerpunkten zusammenzufassen. Diese Entscheidung ermöglichte eine Verdoppelung der ECTS, wodurch die Inhalte „Künstlerischer Bildung“ weiterentwickelt beziehungsweise neu gedacht werden konnten. U.a. floss die aktuelle Evaluierung der Studentinnen und Studenten in die neue Konzeption ein. Weiters konnten Inhalte im Curriculum verankert werden, die durch Kürzungen in den vorangegangenen Jahren v.a. im Bereich Werkerziehung textil und technisch verlorengegangen waren.

 

Der künstlerische Schwerpunkt versteht sich grundsätzlich als eine Kombination von Disziplinen, die sich aktuell in der bildenden Kunst abbilden: Die verwendeten Materialien, Techniken und Medien zeichnen sich durch eine uneingeschränkte Vielfalt aus. Inhalte der Gegenwartskunst sind neben materialästhetischen Ansätzen vor allem auch biografische und gesellschaftskritische Positionen. Partizipation und Diversität werden im künstlerischen Tun sichtbar.

Dadurch erklärt sich die Entscheidung, das Curriculum aus den Inhalten der Fächer Bildnerische Erziehung, Werkerziehung technisch und textil, aber auch Medienpädagogik zu speisen. Durch die Verdopplung der bespielbaren ECTS war darüber hinaus eine verstärkte und explizit ausgewiesene Implementierung des Bereichs Inklusive Pädagogik mit Fokus auf Schulsozialpädagogik möglich. Bezugspunkte für alle Überlegungen sind und bleiben aber Kunst und Kultur.

 

Die interdisziplinäre Verschränkung wird von uns als Mehrwert erachtet, der unsere Studierenden sowohl in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt, ihnen aber auch in der schulischen Praxis zugutekommt.

Das eigene künstlerischen Tun sowie die Auseinandersetzung mit künstlerischen Positionen soll den Blick der Studierenden auf die Welt und auf ihr eigenes Tätigkeitsfeld weiten und sie dazu befähigen, Problemstellungen in jedem Lebensbereich kreativ zu lösen.

 

Der Aufbau

(siehe auch Infografik unter:https://drive.google.com/file/d/1NBAOpTu2V-jszNUYQUL0sQynzNhPoPmc/view)

Als Grundlage der konzeptionellen Neugestaltung wurde eine inhaltliche Implementierung folgender Bereiche gedacht:

THEORIE_TECHNIK_ANGEWANDT_AUßEN_COACHING_PROJEKT.

 

THEORIE_fachtheoretische Untermauerung von individuellen künstlerischen Auseinandersetzungen. Hier spannt sich der Bogen von Grundlagen aus der Kunst, Kunstgeschichte und Medientheorie hin zu entwicklungspsychologischen und bindungstheoretischen Ansätzen.

 

TECHNIK_Technikvermittlung gehört in den kreativen Fächern zur Grundlage einer gestalterischen Lehre. Die Vermittlung ist durch offene Themenstellung und in Folge durch intrinsische Motivation der Studierenden angedacht.

 

ANGEWANDT_die konkrete Umsetzung bzw. Anwendung der erlebten Methoden, Inhalte und Fragestellungen in individuelle Anforderungen der Schulpraxis. Hier soll dem „Rezeptdenken“ der Studierenden entgegengewirkt werden!

 

AUßEN_Außerschulische Praktika und Exkursionen zu Institutionen von Museen bis zu Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung.

 

COACHING_Begleitung der Studierenden durch Arbeit an der eigenen Biografie, Salutogenese,… bis hin zur Reflexion konkreter Problemstellungen, mit der sie im Schulalltag konfrontiert werden.

 

PROJEKT_ Arbeitstitel: Inklusives Kinderatelier = die Konzentration aller Inhalte und Erfahrungswerte der gesamten Spezialisierung in der Entwicklung eines Angebotes für Kinder mit Beeinträchtigung.

 

Der curriculare Aufbau im Detail

(siehe auch Link mit Infografik)

 

Den Semestern sind durch Titel übergeordnete Themenfelder zugeordnet.

5. Semester KÖRPER_BILDER

6. Semester KUNST_STOFFE

7. Semester BLICK_WECHSEL

8. Semester VORAUS_SICHT

Diese sind als Orientierungshilfen für die Lehrenden gedacht, um Inhalte aufeinander abstimmen zu können. Die möglichen Lesarten eröffnen gleichzeitig eine Vielfalt an Herangehensweisen.

 

Über alle 4 Semester zieht sich ein Modul, das aus den Lehrveranstaltungen_Freies gestalterisches Labor_Kunst & Kultur und Biografischer Arbeit/Entwicklung zusammengesetzt ist.

Außerdem inkludiert der Schwerpunkt die LV Kultur & Sozialkontakte, die einen Blick über den schulischen Tellerrand ermöglichen soll. Die Studierenden lernen hier Institutionen kennen, die Unterstützung im schulischen Alltag bieten (z.B. Suchtpräventionszentrum, Schulpsychologischer Dienst,…), Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen (Diakoniewerk Gallneukirchen, Hartheim, Gugging,..), aber auch Orte, wie z.B. das Kindermuseum, welche Anreize und Kulturvermittlungsprogramme präsentieren.

Das Museum als außerschulischer Lernort soll einerseits für die schulische Praxis erschlossen, andererseits aber auch für eine eigene künstlerische Auseinandersetzung als Inspirationsquelle dienen.

Eine Bereicherung stellt auch der Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern im Atelier dar, die von ihrem eigenen Schaffen und von Kooperationen mit Schulen berichten.

 

Das freie gestalterische Labor

Die in den beschriebenen Lehrveranstaltungen theoretisch und handlungsorientiert kennengelernten Kompetenzen speisen die Arbeit der Studierenden im Labor.

Dieses ist als Entwicklungsplattform für die eigene gestalterische Arbeit der Studierenden konzipiert. Die Herausforderung besteht darin, die durch sehr starre Vorgaben und Aufgabenstellungen „konditionierten“ Studierenden, in ein freies, individuelles künstlerisches Tun zu führen.

Exemplarisch eine kurze Schilderung des bereits abgehaltenen Labors im 7. Semesters:

Das 7. Semester ist mit BLICK_WECHSEL betitelt und steht unter dem Fokus DlVERSITÄT.

Studierende beschäftigen sich in den vorgelagerten Lehrveranstaltungen mit den Facetten des Begriffs der Diversität. Es werden in Exkursionen Einrichtungen besucht, die einen umfassenden Blick auf die Vielfalt der Gesellschaft ermöglichen. Weiters beschäftigen sich die Studierenden theoretisch mit der Entwicklung des Kindes in Wahrnehmung und Motorik. Darüber hinaus wird auch in der Lehrveranstaltung „Kunst &Kultur“ die Diversität zum Thema gemacht, Perspektivenwechsel/Randgruppen/Art Brut sind nur exemplarische Stichworte zum Inhalt der Lehrveranstaltung.

Im Labor bekommen sie nun den Auftrag, eine der 7 Diversitätsdimensionen (Alter, Behinderung, Ethnie, Religion, Sprache, Geschlecht, sexuelle Orientierung) aufzugreifen und ein Bilderbuch dazu zu entwickeln.

Bilderbücher über Hautfarbe, Behinderung, Anderssein im Allgemeinen bis hin zu Migration sind dabei entstanden.

Die dafür verwendeten Techniken reichten von computerbasierten Zeichnungen über malerisch/zeichnerische Umsetzung bis hin zu 3D Skulpturen. Diese wurden fotografisch in einem handelsüblichen Fotobuch zusammengeführt und layoutiert.

 

An diesem Beispiel lassen sich sehr gut die grundlegenden Werte des Schwerpunktes ablesen:

- Diversität als Basis für die künstlerische Auseinandersetzung, die ein unglaubliches Spektrum an inhaltlichen und gestalterischen Ergebnissen ermöglicht.

- Werkstattunterricht als Prinzip ermöglicht eine intrinsische Materialwahl und eine intensive Auseinandersetzung mit einer oder mehreren Techniken.

- Der Einsatz digitaler Medien setzt ab dem Basisstudium gestaltungstheoretische Kenntnisse voraus. Gepaart mit praktisch erprobten angewandten Layouttools wird eine qualitativ hochwertige Präsentation von Arbeiten und Publikationen ermöglicht.

- Durch den Umgang mit Vielfalt kann ein längst fälliges „Update“ in der Schulpraxis bewirkt werden, weg vom Rezeptdenken hin zu individuellen, kreativen Lösungen.

- Kreatives Denken als Ziel des Kompetenzerwerbs stellt einen Benefit für jeden Fachbereich über die bildenden Fächer hinaus dar.

- gestalterische Themenstellungen als Ausgangspunkt interdisziplinärer Weiterarbeit (hier: Deutsch/Englisch/...)

 

Neben der Unterrichtspraxis in 3 Semestern soll eine außerschulische Praxis absolviert werden, die weitere Tätigkeitsfelder erschließt und die den Studierenden ermöglicht, ihre Arbeitsweise zu erproben.

 

Die Bedeutung des Lehrenden-Teams

Den effektiven Einsatz medienpädagogischer und mediengestalterischer Ansätze und Tools verfolgt das Team des Schwerpunktes auch in der Planung, Organisation und Kommunikation untereinander.

Grundsätzlich erscheint den Lehrenden die Arbeit und der Austausch im Team als wesentliche Grundlage für eine qualitätvolle Lehre. Die durch unterschiedliche Fächerkombinationen gegebene Vielfalt ermöglicht aus einem großen Pool an Perspektiven, Herangehensweisen und Ideen zu schöpfen.

Schulung kreativen Denkens gilt als Ziel dieser Ausbildung.

Die Unterstützung der Studierenden erfolgt durch Fachpersonal, das größtenteils in zwei gestalterischen Fächern ausgebildet ist. Oder es wird versucht, die Lehrveranstaltung auf mehrere Personen aufzuteilen, die im Team zusammenarbeiten. Dies bedeutet, dass in den Lehrveranstaltungen fächerübergreifend unterrichtet werden kann, Bezüge zu anderen (nicht gestalterischen Fächern) hergestellt werden und dass sich die im Schwerpunkt angebotenen Lehrveranstaltungen inhaltlich aufeinander beziehen. Redundanzen werden vermieden, Ergänzendes integriert.

Wie erwähnt, gelingt durch die handlungsorientierte Kombination interdisziplinärer Ansätze – in der eigenen gestalterischen Auseinandersetzung bis hin zur schulischen Praxis – die Zusammenführung GESELLSCHAFT_SCHULE_KUNST.

Dies bietet ein hohes Potential an Forschungsansätzen, die durch den nun erfolgten Neustart neu geordnet, evaluiert und ausgewertet werden können.

 

Die Hoffnung auf eine langjährige Weiterentwicklung des hier beschriebenen Curriculums und dessen Auswirkung auf die schulische Praxis ist evident.

Mehrwert

Interdisziplinäre Lehre, Teamarbeit, künstlerische Forschung,

Verbindung wissenschaftliche Forschung mit künstlerischer Forschung

Ist das Konzept auf andere Lehrveranstaltungen bzw. Lehrsituationen übertragbar? Wird das Konzept längerfristig eingesetzt und weiterentwickelt?

Implementierung sowohl im hochschulischen Kontext, als auch in der Schule sind gewünscht und sollen längerfristig evaluiert werden können.

Ist die Akzeptanz des Projekts gegeben? Welche Evidenzen (z.B. Evaluierungsergebnisse) gibt es hierfür?

Die Spezialisierung wird von den Studierenden bisher gut angenommen, evaluiert (semesterweise) und in der Schulpraxis angewendet.

Aufwand

Die Aufforderung zu einer Erweiterung des Angebotes kam nach Abschluß

der jährlichen Ziel- und Leistungsvereinbarungen und war somit ein

zusätzlicher, sehr zeitintensiver Workload. Die Koordination und

Entwicklungsarbeit mit Kolleg/innen unterschiedlicher Disziplinen

war/ist einerseits sehr produktiv - andererseits enorm zeitintensiv und

wird von den nominierten Personen koordiniert und konzipiert.

Positionierung des Lehrangebots

Bachelor Lehramtstudium Primarstufe

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2020 nominiert.