Planspiel mit realen Rollen: „Wie gründe ich ein Eisenbahnunternehmen?“

Umgesetztes Projekt

Ziele

Ziele: Anwendung von erworbenem Wissen durch Agieren in verschiedenen, voneinander abhängigen Rollen in einer teilweise realen, teilweise fiktiven Projektumgebung mit technisch-wirtschaftlich-europarechtlichen Rahmenbedingungen. Anwendung erworbener Social Skills.

 

Motive: Festigen der nutzerorientierten und interdisziplinären Perspektive bei der Gestaltung von technischen Systemen und Geschäftsideen durch Trainieren von mehrdimensionalen Entscheidungen als Voraussetzung für die Übernahme von Führungspositionen.

 

Ausgangslage: Studierende aus monodisziplinären Berufswelten des Eisenbahnwesens sollen ihre Anwendungskompetenz auch außerhalb geschützter Märkte/Monopole unter wettbewerblichen Rahmenbedingungen beweisen. Durch Interaktion mit allen relevanten Stakeholdern, insbesondere Kunden und Behörden, wird eine „Neue Berufswelt“ exploratorisch entwickelt.

 

Kurzzusammenfassung (dt.)

Zum Abschluss des Masterstudiums „Bahntechnologie und Management von Bahnsystemen“ üben die Studierenden in einem realitätsnahen Planspiel die Gründung von Eisenbahnunternehmen. Als Kernaufgaben sind Design und Umsetzung einer eigenen Geschäftsidee samt Businessplan auszuführen, z. B. für ein Eisenbahn-Güterverkehrsunternehmen, das neu in den Markt eintritt. In Interaktion mit verschiedenen Behörden und Konkurrenten wird das Verhalten der relevanten Player im technisch-organisatorischen Rahmen des Systems Bahn realitätsentsprechend in verschiedenen Rollen dargestellt, die sämtlich von den Studierenden besetzt werden.

In der fiktiven, aber realisierbaren Geschäftsidee müssen

-) Abhängigkeiten zwischen Kundenwünschen, Zielen der Verkehrspolitik, Möglichkeiten betrieblicher Planung und erforderlichen technischen Maßnahmen bzw. Ausstattungen berücksichtigt werden

-) Zusammenhänge zwischen technischen Systemen und Anforderungen sowohl aus Unternehmenssicht, als auch aus Kundensicht aufgezeigt werden

-) Zusammenhänge zwischen nationaler und europäischer Gesetzgebung beachtet werden und

-) Verhaltensweisen in Kooperationen und Konkurrenzsituationen sowie bei Konflikten dokumentiert werden.

Im Ergebnis liefert das Planspiel die Erkenntnis, dass vernetztes Wissen und echtes Können die relevanten Voraussetzungen zur Gründung eines Eisenbahnunternehmens sind. Anhand der Ergebnispräsentationen und deren Videodokumentation reflektieren die Studierenden zudem ihre Softskill-Kompetenz.

Kurzzusammenfassung (engl.)

To round off the master study programme Railway Technology and Management of Railway Systems, students practice in a business game to found railway untertakings under realistic circumstances. As a core target a self-developed business idea has to be effectuated in conjunction with a business plan, e.g. for a new railway freight carrier entering the market. Students act in various roles, representing umpteen administrative bodies as well as business rivals and customers of their commercial activities. In that way, behaviour and comportment of relevant players have to be depicted within the organizational frame of the market segment for the business idea of each founder.

The fictional, but stringently required realistic business idea has to outline

- dependencies between political targets in respect of transport policies and possibilities given by operational tasks as well as technical configuration of the railway infrastructure

- coherencies between technical systems and requirements both from the point of view of undertaking representatives and from customers

- coherencies between national and european legislation

- practices in cases of business competition and conflict.

During their concluding presentation students are filmed and movies are available for them, thus anyone can reflect his own performance in presentation.

Learning outcome is a strengthened awareness for the need for joined-up thinking as well as for user knowledge in case of founding a railway undertaking.

 

Nähere Beschreibung

Planspiel mit realen Rollen: Wie gründe ich ein Eisenbahnunternehmen?

Ausgangssituation

Aufgabe einer akademischen Hochschulausbildung im Eisenbahnwesen ist es, nicht nur das Planen und Betreiben von Infrastrukturen und Fahrzeugen zu lehren, sondern sich auch mit allen Erscheinungsformen des Wettbewerbs um die Kunden im Schienenverkehr auseinanderzusetzen. Gegen Abschluss des Masterstudiums werden die Studierenden daher fiktive Unternehmensgründer und -Gründerinnen. In einem integrierten Ansatz mit hohem Projektanteil nehmen sie die Rollen der im System Bahn agierenden Player ein. Sie reflektieren deren Möglichkeiten, Aufgaben und Leistungen aus Unternehmens-, aber auch aus Kunden- und Behördensicht. Sie üben als angehende Diplomingenieure und Ingenieurinnen, eigene Schlüsse aus zuvor in (Gast-)Vorträgen und bei Exkursionen kennengelernten Beispielen, auch für Eisenbahn-Start-Ups, zu ziehen. Hierbei haben sie eine fiktive, aber plausible Geschäftsidee zu entwickeln, indem sie

 

• Abhängigkeiten zwischen Kundenwünschen, Zielen der Verkehrspolitik, Möglichkeiten betrieblicher Planung und erforderlichen technischen Maßnahmen bzw. Ausstattungen

• Zusammenhänge zwischen technischen Systemen und Anforderungen sowohl aus Unternehmenssicht, als auch aus Kundensicht

• Zusammenhänge zwischen nationaler und europäischer Gesetzgebung

• Verhaltensweisen in Kooperationen und Konkurrenzsituationen erkennen und berücksichtigen und dann

• aus den erhobenen bzw. angenommenen Daten und Fakten einen Businessplan erarbeiten, die erforderlichen Interaktionen mit anderen Playern im System darstellen und schließlich die Ergebnisse in vorgegebener Zeit präsentieren.

 

Vernetztes Wissen und echtes Können

Die ILV findet im vierten Semester des Master Studienganges statt. Sie hat einen Umfang von 2 SWS und 3 ECTS. Auf Seiten der Studierenden ist damit ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Zeitmanagement-Kompetenz verknüpft, weil sie aus mehreren vorab zur Verfügung gestellten Beispielen eigene Erkenntnisse erarbeiten müssen, bevor sie ihre Geschäftsidee verwirklichen. Vorangehende Lehrveranstaltungen haben ebenfalls bereits wichtige Informationen beigesteuert, beispielsweise die vom selben Lehrenden organisierte und begleitete zweitägige Exkursion zu österreichischen Privatbahnen, bei der die gastgebenden Unternehmen jedes Jahr wechseln. Die Studierenden kommen dort mit Führungskräften auf Augenhöhe ins Gespräch und gewinnen tiefe Einblicke in Organisation und Geschäftsphilosophie dieser Eisenbahnunternehmen. Das Spektrum reicht hierbei von international tätigen Güterverkehrsunternehmen über grenzüberschreitend agierende Zweistaatenbetriebe bis zu lokalen Verkehrsgesellschaften. Derart gerüstet sind die Studierenden nun aufgefordert, als Kernaufgaben in der LV Verkehrsleistung das Design und die fiktive Umsetzung einer eigenen Geschäftsidee samt Businessplan auszuführen. Die Unterrichtsform eines Planspiels leitet die Studierenden an, das Verhalten von weiteren Playern im System entsprechend deren definierten Rollen kennenzulernen und darauf zu reagieren.

 

Studierende nehmen verschiedene Rollen ein

Alle Unterlagen für die Lehrveranstaltung stehen mindestens zwei Wochen vor Beginn der ILV auf der elektronischen Lehrplattform eCampus bereit. Die Studierenden sind aufgefordert, in Eigenarbeit schon vor Beginn der ersten Lehrveranstaltung die Unterlagen zu verwenden (Skriptum-Foliensatz und Präsentationen von in früheren Jahren gehaltenen Gastvorträgen) sowie Fragen dazu vorzubereiten. In der ersten Präsenzeinheit werden quasi als Aufwärmrunde für das Planspiel einerseits gesellschaftliche und verkehrsbezogene Megatrends reflektiert und andererseits Beispiele verkehrspolitischer Handlungsfelder besprochen. Im Anschluss werden die zur Verfügung gestellten Inhalte kursorisch diskutiert, wobei bereits auf unterschiedliche Rollenbilder eingegangen wird. Danach wählen die Studierenden ihre Rolle im Planspiel. Dort sind sowohl Gruppen- als auch Einzelrollen zu besetzen.

 

Für das eigentliche Planspiel werden als Projektgebiete mehrere Ballungsräume in Österreich (z. B. Linz, Graz, Innsbruck, Wien, jährlich wechselnd) vorgegeben. Die Studierenden wählen für die Gruppen von jeweils 4 Personen im Projektgebiet jeweils eine Hauptbahn und eine Nebenbahn aus, wobei jede Person eine Geschäftsführerrolle übernimmt. Für die Nebenbahn muss ein neues, eigenes Eisenbahn-Infrastrukturunternehmen gegründet werden, das eine Schnittstelle zum übrigen Schienennetz (Hauptbahnen) bildet, die so wie die eigene Strecke entsprechend vertraglich und technisch gemanagt werden muss. Auf dieser Nebenbahn erbringen auch neu zu gründende Eisenbahn-Verkehrsunternehmen ihre Leistungen im Personen- und Güterverkehr, die Züge müssen die Infrastruktur-Schnittstelle regelmäßig überschreiten. Das neu etablierte Nebenbahn-Infrastrukturunternehmen muss nun versuchen, für die neu gegründeten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen attraktiver zu werden, als dies vor Übernahme der Strecke der Fall war. Es muss also genauso wie die Verkehrsunternehmen Kundenwünsche umsetzen, indem es z. B. Verladestellen errichtet oder Personenbahnhöfe attraktiviert usw. Ebenso müssen die neu gegründeten Personenverkehrs- und Güterverkehrsunternehmen darlegen, wie sie zu Ihren Kunden kommen und welches Geschäftsmodell (organisatorisch und monetär) sie dabei anwenden.

 

In allen Neubau/Umbau/Ausbau-Situationen, aber auch im normalen Alltagsbetrieb, kommen Behörden, Verkehrsverbünde und bereits etablierte Eisenbahn-Verkehrsunternehmen, die sich diesfalls auch mit neuer Konkurrenz konfrontiert sehen, ins Spiel. Auftretende Interessensgegensätze sind daher unvermeidlich. Folglich müssen auch die Behörden wie das Verkehrsministerium und seine nachgeordneten Gesellschaften, z. B. der Rail-Regulator, aber auch Verkehrsverbünde kompetent besetzt werden, um Entscheidungen für oder gegen eine Maßnahme treffen zu können. Insgesamt gilt es, pro Projektgebiet vier lokale Rollen zu besetzen: ein neu gegründetes Infrastrukturunternehmen für die privatisierte Nebenbahnstrecke, je ein neu zu gründendes Eisenbahnunternehmen für den Personenverkehr und für den Güterverkehr (Privatbahnen), und eine Verkehrsverbundgesellschaft, die die Angebotsqualität und das Tarifniveau im Personenverkehr bestimmt bzw. bestellt und kontrolliert sowie die Einnahmen verteilt.

 

Als überregionale Akteure treten einerseits die so genannten Incumbents auf, also jene Personen- und Güterverkehrsunternehmen, die schon bisher im Gesamtmarkt tätig waren (hier die ÖBB Personenverkehr AG und die Rail Cargo Austria AG). Die ÖBB Infrastruktur AG als Eigentümerin der Hauptbahnstrecken muss wiederum mit den neuen Privatbahn-Infrastrukturunternehmen interagieren. Für die erforderlichen Konzessionen und Genehmigungen ist beim bmvit anzusuchen und diese sind nach Prüfung der Voraussetzungen auch zu erteilen bzw. zu verweigern. Triebfahrzeuge und Lokführer müssen zugelassen und diese Zulassungen in Registern geführt werden, wofür die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschafft (SCHIG) als nachgeordnete Dienststelle des bmvit zuständig ist. Auftretende Konflikte bei der Trassenvergabe (Zeitfenster, denen Fahrpläne zugeordnet werden) hat die Schienen Control GmbH (SCG) zu schlichten. Es sind also für diese Aufgaben auch insgesamt sechs externe Expertenrollen zu besetzen.

 

Für die Studierenden ergeben sich im Zuge des interaktiven Lehrkonzeptes, das natürlich auch Vortragsblöcke beinhaltet, durchaus individuelle Fragen zu den Themen Personenverkehr und Güterverkehr. Da in den diversen Lehrveranstaltungen des Studienganges kompetente Lektoren für alle Inhalte, die für die zu besetzenden Rollen maßgeblich sind, tätig sind oder zu Gastvorträgen eingeladen werden, haben die Studierenden Zugang zu vielfach auch hochrangigen Entscheidungsträgern mit aktuellstem Expertenwissen, das sie nun im Planspiel anwenden sollen. Dazu gehört natürlich auch der Zugriff auf bzw. die Anwendung von schon früher gehaltenen Lehrveranstaltungsinhalten. Aufgetretene Fragen werden vor den Gastvorträgen gesammelt und strukturiert vorab an die jährlich wechselnden Gastvortragenden übermittelt, die dann im Rahmen ihrer Vorträge darauf eingehen. So können die Studierenden Chancen und Risiken der jeweiligen Geschäftsideen reflektieren, bevor sie diese projektmäßig umsetzen. Sie arbeiten ihr Thema mit anfänglicher Begleitung, dann aber selbständig bis hin zum Businessplan aus.

 

In den Arbeiten müssen insbesondere auch die Schnittstellen zu Systempartnern, Konkurrenten und Kunden erkennbar sein. Aufgetretene Konflikte samt dem jeweiligen Lösungsansatz müssen ebenfalls aufgezeigt werden. Die als Vierer-Gruppen in je einem der Projektgebiete tätigen Studierenden interagieren mit den Repräsentanten der erwähnten Behörden sowie den etablierten Staatsbahnunternehmen der Bereiche Infrastruktur, Personenverkehr und Güterverkehr. Die dabei auftretenden Probleme (zu späte Lieferung von Informationen, lange Antwortfristen, unterschiedliche Auffassungen, Blockaden) entsprechen jenen der realen Welt. Die Gruppen und Einzelexperten bzw. Expertinnen verfassen für jede Rolle Berichte über ihre Annahmen, Berechnungen, Wahrnehmungen und Tätigkeiten über verschieden lange Zeiträume. Diese Berichte und Ausarbeitungen sind in der abschließenden Leistungsbeurteilung am höchsten gewichtet.

 

Reflexionsrunde

Bevor die Studierenden schließlich ihre Ergebnisse präsentieren, findet eine Reflexionsrunde mit schriftlicher Beantwortung folgender Fragen statt:

 

• Was war neu für mich?

• Was habe ich mitgenommen?

• Wovon habe ich am meisten profitiert?

• Was waren die größten Herausforderungen?

 

Dieses schriftliche Debriefing geht ebenfalls in die Beurteilung ein, es liefert aber auch Hinweise für allfällige Vertiefungsthemen in folgenden Studienjahren.

 

Präsentation vor laufender Kamera

Schließlich präsentieren alle Studierenden vor laufender Kamera die Ergebnisse ihrer Arbeiten unter den Bedingungen ihrer Rolle. Auch hier werden aufgetretene Schwierigkeiten in der Abstimmung untereinander angesprochen und die gefundenen Lösungen, die auch Improvisationstalent erfordern, aufgezeigt. Für alle Teilnehmenden sind diese Präsentationen ein zusätzlicher Erkenntnisgewinn, da ihnen die Videostreams anschließend zur Verfügung gestellt werden, sodass auch Stärken und Schwächen des Präsentationsstils in Ruhe selbst analysiert werden können. Bewertungsrelevant ist bei der Teilleistung der Präsentation vor allem, wie die bereitgestellten Informationen zur Lösungsfindung angewendet wurden, ferner die Qualität und Richtigkeit der Ausarbeitungen, die Darstellung der Abstimmungsprozesse und die Form der Präsentation.

 

In der abschließenden schriftlichen Prüfung sind Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen Kundenwünschen, Zielen der Verkehrspolitik, Möglichkeiten betrieblicher Planung und erforderlichen technischen Maßnahmen bzw. Ausstattungen im Rahmen von offenen Fragestellungen zu erörtern. Hierbei wird der individuelle Lernerfolg festgestellt.

 

Fazit

Mit der in der ILV Verkehrsleistung angewandten Mehr-Ebenen-Methodik können die Studierenden auf real existierende Beispiele und Erfahrungen für Unternehmensgründungen im Eisenbahnwesen zugreifen. Durch die Interaktion mit dem LV-Leiter und mit Gastvortragenden erweitern sie ihr Wissen anwendungsorientiert. Dabei erkennen sie, dass durch die Rollenfestlegung und die damit verbundenen Abhängigkeiten voneinander ein gutes Zeitmanagement besonders wichtig ist. Die Übungsausarbeitungen sind in den meisten Fällen sehr ambitioniert und umfangreich, was auch an die Parametrierung der Bewertungsmethodik hohe Anforderungen stellt. Mit der Präsentation vor Kollegen und der anschließend gegebenen Möglichkeit, die Videos der eigenen Präsentation nochmals in Ruhe anzusehen, ist auch eine objektivierte Sicht auf die eigene Leistung ermöglicht und die Studierenden bekommen die Chance, ihre eigene Performance, aber auch jene der Kolleginnen und Kollegen, (selbst)kritisch zu reflektieren.

 

Von den Studierenden wurden bisher nahezu unisono erhebliche Kenntnisgewinne durch Absolvierung der ILV angegeben, die sich vor allem auf bisher nicht bewusste Querverbindungen und Abhängigkeiten beziehen. Die gegebenen Antworten sind außerdem ein zusätzliches Feedbackelement, das unabhängig von der LV-Evaluierung ist.

 

Einige Kommentare aus der LV-Evaluierung der Studierenden:

• Sehr gute und interessante Lehrveranstaltung, die externen Referenten haben dafür gesorgt, dass das Thema der LV gut vermittelt werden konnte. Der Foliensatz ist sehr selbsterklärend und lässt keine Fragen offen.

• Aufgabenstellung gut, super LV

• Eines der spannendsten Fächer im ganzen Studium. Der Student wird in all seinen erlernten Inhalten und Fähigkeiten gefordert.

• Lehrreiche ILV, das Projekt hat ebenfalls neue Erkenntnisse gebracht und empfand ich als sehr sinnvoll.

 

Positionierung des Lehrangebots

ILV Verkehrsleistung, 4. Semester Master Bahntechnologie und Management von Bahnsystemen

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2019 nominiert.