Das "globale" T-Shirt - ein interdisziplinäres Praktikum im Master Global Studies

Umgesetztes Projekt

Ziele

Das Masterstudium “Global Studies” an der Universität Graz sah sich mit der Kritik konfrontiert, dass 16 ECTS frei wählbare Praxis zu unspezifisch seien und zu wenig Methodenkompetenzen und kritische Reflexionsfähigkeit der Studierenden schulen würden. Daher wurde als Pilotprojekt ein “Interdisziplinäres Praktikum (IP)”, ein Lehrveranstaltungstyp, der bislang nur in den Studien der Umweltsystemwissenschaften eingesetzt wurde, speziell für Global Studies adaptiert: Im IP arbeiten drei bis fünf Lehrende ein Semester lang mit ca. 20 Studierenden an einem praktischen, nachhaltigkeits- und globalisierungsrelevanten Thema, wobei als Ziele Studierendenzentrierung, der Erwerb von wissenschaftsgeleiteten und praktischen Methoden sowie das Training kritischer Reflexionsfähigkeit der Studierenden im Fokus stehen. Ein positiver Mehrwert für die Gesellschaft ist ein erwünschtes Nebenprodukt dieses Lehrveranstaltungstyps im Sinne der Third Mission der Universität. Das Thema “Nachhaltige Bekleidung” ermöglicht es, die vielen komplexen Aspekte von Globalisierung und Entwicklung anhand eines gut erfassbaren und in der öffentlichen Wahrnehmung derzeit sehr präsenten Themas abzuarbeiten.

Kurzzusammenfassung (dt.)

Bekleidung wird als „globalisiertes“ Produkt oft unter großen sozialen und ökologischen Belastungen produziert. Bis hin zum Verkauf werden Menschen ausgebeutet: Bei der Nutzung und Entsorgung ergeben sich nochmals ökologische und soziale Probleme. Diese werden von den Lehrenden des IP in ihrer Forschungsarbeit behandelt.

 

Im IP "Das globale T-Shirt" untersuchten Studierende den „Lebenszyklus“ eines T-Shirts von der Baumwollproduktion bis zur Nachnutzung anhand verschiedener “nachhaltiger” Varianten. Durch die Wahl des Themas allein wurde kritische Reflexionsfähigkeit programmatisch als Ziel der Lehrveranstaltung festgelegt, da das Handeln von Produzent/-innen und Konsument/-innen kritisch beleuchtet werden sollte.

Ein besonderer Fokus lag auf Kompetenzerwerb: Eingesetzt wurden wissenschaftliche (Life Cycle Analysis, Zero Waste etc., Sekundär- und Primärerhebungen) ebenso wie praxisrelevante Methoden. Die Ergebnisse wurden für eine breite Öffentlichkeit aufbereitet und über (soziale) Medien (Blog, Facebook) verbreitet.

Dialogorientierung wurde umgesetzt durch selbständiges Konzipieren und Umsetzen durch die Studierenden in enger Kooperation mit den Lehrenden, durch Zusammenarbeit mit regionalen NGOs und Partner/-innen aus der Wirtschaft, durch intensive Bewusstseinsbildungsarbeit an die Bevölkerung, wobei neben Social Media dialogorientierte Formen wie das von den Studierenden erdachte “Fair Fashion Festl” im Grazer Landhaushof mit rund 500 BesucherInnen zum Einsatz kamen.

Kurzzusammenfassung (engl.)

Apparel is often produced as a "globalized" product causing significant social and environmental side effects: People are exploited right through to sale, and use and disposal once again results in ecological and social problems. THe teachers of the IP address these topics in their research.

In the Interdisciplinary Practical Training (IP) "The Global T-Shirt", students examined the "life cycle" of a T-shirt from cotton production through to reuse. Choosing this topic programmatically set critical reflection a goal of the course, as the actions of producers, consumers and other stakeholders were to be examined critically.

A special focus was on the students’ acquiring skills as they were encouraged to apply scientific (Life Cycle Analysis, Zero Waste etc., secondary and primary surveys) as well as practice-oriented methods. They also prepared the results for awareness raising of the general public and distributed them via (social) media (blog, Facebook). Dialogue orientation was established through several measures: students designed and implemented the project in close co-operation with the teachers, tstudents and teachers co-operated closely with regional NGOs and practice partners, dialogue with the general public was established through intensive awareness-raising through applying social media as well as dialog-oriented events such as the "Fair Fashion Festl " that took place at the Graz Landhaus Courtyard attracting some 500 visitors.

Nähere Beschreibung

Bekleidung wird als „globalisiertes“ Produkt oft unter sozialen und ökologischen Belastungen produziert. Bis hin zum Verkauf werden Menschen ausgebeutet, auch Nutzung und Entsorgung verursachen ökologische und soziale Probleme. Die Lehrenden im IP forschen an diesen Themen anhand der Sustainable Development Goals der UN (2015).

Im IP “Das globale T-Shirt” im Sommersemester 2017 sollten diese Aspekte von den Studierenden kritisch hinterfragt, die Ergebnisse dieser Reflexion der Öffentlichkeit zugänglich gemacht bzw. dafür Bewusstsein geschaffen werden.

Daher untersuchten die Studierenden den „Lebenszyklus“ eines T-Shirts von der Baumwollproduktion bis hin zur Nachnutzung anhand sozial/ökologisch "verträglicher“ Varianten. Die Ergebnisse wurden für eine breite Öffentlichkeit aufbereitet (schriftliche und kleine filmische Beiträge, Votings etc.) und über Social Media (Blog, Facebook) verbreitet.

In von je einer/-m Lehrenden moderierten Kleingruppen erarbeiteten die Studierenden die Inhalte gemeinschaftlich selbstgesteuert. Zudem absolvierten sie Praktika bei NGOs (Südwind, Carla/Caritas) im Ausmaß von 25 h pro Person. Ebenfalls selbst entwarfen und bedruckten die Studierenden mit dem Grazer Start-Up “Apflbutzn - Faires Gwand” für Global Studies spezifische ökologisch-faire T-Shirts.

Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte am 26.6.2017 im Grazer Landhaushof im Rahmen des Fair Fashion Festl (FFF). Auch dieses organisierten die Studierenden selbst, in Zusammenarbeit mit "Fair Styria" (Land Stmk), Südwind und Carla. Neben einer Kleidertauschparty gab es eine Modenschau mit den selbst designten T-Shirts, Second Hand- und nachhaltiger Mode sowie diverse Info- und Kreativstände. Rund 500 Besucher/-innen und eine Tonne gesammelte Kleidung waren das tolle Ergebnis. Die nicht getauschte Kleidung wurde an Carla gespendet.

 

Innovative Hochschuldidaktik

Im Mittelpunkt des didaktischen Konzeptes stand die Behandlung gesellschaftlicher Herausforderungen, die kritisch reflektiert und zu deren Begegnung mit den Studierenden wesentliche Kompetenzen trainiert wurden, wobei studierendenzentriert und interaktiv gearbeitet wurde. Dieser Ansatz steht in der Tradition der transdisziplinären Lehre, neuere Publikationen sprechen auch von “phenomenon based learning” (Francis et al. 2013).

Das Gesamtkonzept des IPs war zu Beginn rudimentär vorgegeben und wurde im Laufe des Semesters von den Studierenden nach ihren Bedürfnissen und Ideen weiter entwickelt. Die Lehrenden aus unterschiedlichen Disziplinen und großteils der Praxis brachten Ansätze und wissenschaftlich basierte Konzepte und Methoden ein (Life Cycle Analysis, Nachhaltigkeit, Bewusstseinsbildung, Zero-Waste etc.), von denen die Aktivitäten der Studierenden ausgingen. Lernen wurde im expansiven Kontext gesehen, in dem die Erweiterung subjektiver Erfahrungs- und Lebensmöglichkeiten durch selbstgesteuertes Lernen möglich wird (Holzkamp 1995). Im Zentrum steht eine intrinsische Sichtweise, bei der die Studierenden kritische Fragen stellen, die eigenen Werte hinterfragen und durch selbstständiges Denken auf anwendungsorientierte Probleme reagieren (Tilbury 2008).

Ziel war, dass die Studierenden lernen, weil es ihnen Spaß macht, sie interessiert und sie in positiver Weise für die Gesellschaft arbeiten. Das Konzept ist von der Idee und Erfahrung geleitet, dass Druck keine intrinsische Motivation erzeugt, aber Spaß und Freude sehr wohl. Eine angenehme Lernumgebung mit interessanten Aufgaben, herausfordernden Tätigkeiten, angenehmem Klima, netter Atmosphäre und wertschätzendem Umgang miteinander trägt zu einer nachhaltigen Lernerfahrung bei. Letztlich wollten wir als Lehrende ein Klima des "Nicht für die Uni, sondern für das Leben lernen wir" erzeugen. Schließlich erfolgt hier ein direkter Rekurs auf die “Third Mission”, also die gesellschaftliche Verantwortung der Universität durch (unbezahltes) Engagement sowohl von Studierenden als auch Lehrenden in gemeinnützigen Organisationen mit dem Ziel, nachhaltig zur Bewusstseinsbildungs der Bevölkerung beizutragen („Service Learning“, Seifert/Zentner 2013).

 

Kompetenzorientierung

Das IP orientierte sich an den Kompetenzen nachhaltiger Bildung (z.B. sich selbst und andere motivieren und reflektieren, neue Perspektiven aufbauen, an Entscheidungsprozessen partizipieren können, de Haan et al. 2007) sowie am 4K Modell (P21-Partnership 2014), das Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken als wesentliche Kompetenzen des 21. Jahrhunderts sieht. Die Studierenden von Global Studies arbeiten nach Abschluss ihres Studiums oft im Bereich von NGOs oder der öffentlichen Verwaltung und benötigen dafür die im IP trainierten Kompetenzen,

- nachhaltigkeitsrelevante Themen/Werte (wie Umweltschutz, Globalisierung, Armut, Klimawandel aber auch konkret Ausbeutung, Nord-Süd-Konflikt, Umweltschäden durch Baumwollanbau, nachhaltiger Konsum) zu erkennen, zu reflektieren und auf ein konkretes Anwendungsfeld zu übertragen,

- daraus Projekte bzw.Programme eigenständig und -verantwortlich zu entwickeln, primäre und sekundäre Daten wissenschaftlich zu recherchieren und zu analysieren sowie zielgruppenorientiert für den Transfer an eine breite Öffentlichkeit aufzubereiten (Anwendung wissenschaftlicher Methoden wie Life Cycle Analysis),

- eine to-public Veranstaltung zur Steigerung des Bewusstseins (hier für faire Mode) zu planen und umzusetzen (Organisation des FFF von den ersten Schritten bis zur Durchführung),

- Science-to-public-Wissenstransfer umzusetzen (wissenschaftlich relevante Information für die breite Öffentlichkeit via Social Media aufzubereiten, das FFF zum Transfer wissenschaftlich relevanter Information für die breite Öffentlichkeit zu planen und umzusetzen),

- to-public gerichtete (Social) Media zu gestalten und zu betreuen (https://www.facebook.com/globaltshirtgraz/,

globalestshirt.wordpress.com, www.facebook.com/events/467261880332874/),

- sich in auf Globalisierung und Entwicklung gerichteten Aktionen bzw. Aktivitäten zu engagieren bzw. darin praktisch mitzuarbeiten (praktische Aktivitäten wie Arbeit in Kleidersortierung, Organisation des Kleidertausches, Drucken der T-Shirts und Abwicklung des FFF),

- Selbstdisziplin, Koordination und Kommunikation bei Gruppenarbeiten auszuüben

produktiv mit NGOs und Verwaltungseinrichtungen zusammenzuarbeiten (Kooperation mit Südwind, Fair Styria und Carla).

 

Studierendenzentrierung und lernergebnisorientierte Prüfungskultur

Die Konzeption dieses IPs legte Wert auf Studierendenzentrierung als zentrales Element. Arbeit auf Augenhöhe war dabei Programm. Es galt die Devise von Ernst von Glasersfeld und Heinz von Foerster, dass Lehre erst dann gelungen ist, wenn auch die Lehrenden dabei etwas lernen können. Bei der transdisziplinären Arbeit kamen auch noch die PraktikerInnen als ExpertInnen dazu, deren Expertise sich den Studierenden durch die Zusammenarbeit in den Praxisprojekten erschloss.

Die Lehrenden fungierten in erster Linie als RatgeberInnen, Coaches oder MentorInnen sowie als "Linking Pins" in der Anbahnung von Kontakten zu externen Stellen und brachten (oft auch erst auf konkretes "Ratsuchen" der Studierenden hin) ihr praktisches Fachwissen und ihre Erfahrungen in die von ihnen betreuten Kleingruppen bzw. die Gesamtgruppe ein (Friesenbichler: Bildungstechnologien, soziale Medien, Gelbmann: Zero Waste, Bewusstseinsbildung, Weichsler: Faire Mode und Fair-Trade Gütezeichen, Winkler: Life Cycle Analysis). Zur Erleichterung der Kommunikation und Kooperation galt unter allen Mitwirkenden das kollegiale "Du". Es gab wenige Vorgaben - konkrete Ziele, Aufgaben und Inhalte der jeweiligen Gruppen wurden von den Studierenden selbst festgelegt bzw. umgesetzt (Partizipationsorientierung).

Wissen wurde ohne Frontalvortrag, aber mit Unterstützung der Lehrenden selbst erarbeitet. Die Studierenden wählten nach ihren Interessen, in welche der thematischen Kleingruppen sie sich einbringen wollten. Innerhalb der Kleingruppen wurden Aufgaben nach individuellen Interessen/Talenten der Studierenden verteilt. Mehrere Treffen der Gesamtgruppe (Einführungsworkshop zum Thema Nachhaltige Bekleidung, Social Media Workshop und mehrere Abstimmungstreffen) fanden teils im Attemsgarten, dem (ebenfalls mithilfe von zwei Lehrenden aus diesem IP in einem Vorgänger-IP eingerichteten) offenen Lernraum der Uni Graz, teils verknüpft mit einer Exkursion zu Carla, teils mit externen Expert/-innen von NGOs statt.

Daneben erfolgte die Arbeit großteils in Kleingruppen in engem Kontakt mit den jeweiligen BetreuerInnen. Als Kommunikationsmittel wurden dabei jene aus dem Alltag der Studierenden eingesetzt: E-Mail, Smartphone, Facebook und Whatsapp, über die rasch Informationen ausgetauscht und Termine vereinbart werden können. Die Erreichbarkeit der Lehrenden hatte dabei fast die Qualität “rund um die Uhr”. Nach Bedarf fanden face-to-face Kleingruppenmeetings statt. Anwesenheitspflichten bei Treffen wurden nach den Bedürfnissen der Studierenden eingerichtet: Abwesenheiten einzelner wurden durch andere Aktivitäten ausgeglichen. Da sich Beiträge und Lernergebnisse einzelner Studierender kaum vergleichen lassen und nur das intrinsisch motivierte Engagement aller Studierenden gewürdigt werden konnte, wurde nur ein “Teilgenommen” vergeben.

Anregungen durch die Studierenden waren jederzeit möglich und erwünscht, Wünsche und Ideen wurden, wann immer möglich, in Planung und Umsetzung integriert. Am 29.6.2017 fand ein internes kleines Fest statt. In diesem Rahmen wurde in gemütlicher Runde über die Lehrveranstaltung reflektiert - aufgrund der offenen Kommunikationskultur und des vertrauensvollen, wertschätzenden Umgangs miteinander war dies problemlos möglich.

 

Damit wurde Dialogorientierung im IP auf mehrfache Weise umgesetzt:

- durch die grundsätzliche Initiierung von Dialog zwischen Universität und Öffentlichkeit im Rahmen der Third Mission,

- durch den kollegialen Umgang von Studierenden und Lehrenden: selbstständiges Konzipieren und Umsetzen durch die Studierenden mit den Lehrenden als MentorInnen und Kolleg/-innen,

- durch die enge Kooperation mit regionalen NGOs (Südwind, Carla), öffentlicher Verwaltung (Fair Styria - Abteilung 9 des Landes Steiermark) und Partner/-innen aus der Wirtschaft (Kleinunternehmen Apflbutz’n), wo die Studierenden unter anderem kurze Praktika absolvierten, ihr T-Shirt entwarfen und druckten sowie das Fair Fashion Festl (im Landhaushof) organisierten,

- durch die intensive Bewusstseinsbildungsarbeit (Community Education) in Richtung der Bevölkerung, wofür dialogorientierte Formen wie das “Fair Fashion Festl” im Grazer Landhaushof entwickelt und umgesetzt wurden.

 

Fazit

Wir sehen das IP “Das globale T-Shirt” in jeder Beziehung als Erfolg. Mit dem IP wurde einerseits die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit erregt, andererseits wurden bereits umweltbewusste Konsument/-innen zum Handeln angeregt: Neben dem FFF (500 Besucher/-innen, 1 Tonne gesammelte Kleidung) wurden 35 Blogbeiträge erstellt mit bis Februar 2018 ca. 7800 Zugriffen aus 59 Ländern. 50 Beiträge auf der Facebook-Seite hatten eine Reichweite von je bis 2.000 Personen. Während der “Fashion Revolution Week” (24.- 30.4.2017) und beim “Lendwirbel” (2.- 5.5.2017) wurde eine Straßenaktion durchgeführt.

Das Projekt wurde mit dem So:fair Award 2017 für Bewusstseinsbildung für nachhaltige Beschaffung ausgezeichnet, die Lehrenden erhielten den Lehrpreis der Universität Graz 2017.

Am Wesentlichsten ist, dass die Studierenden nicht nur begeistert waren, sondern sehr viel an Kompetenzen und Erfahrung für ihre spätere Rolle als Multiplikator/-innen der Nachhaltigkeit mitnehmen konnten. Wir danken unseren “Studis” und unseren Unterstützer/-innen Maria Elßer-Eibel (Fair Styria), Gerhard Adam (Südwind), John Liebminger und Merle Weber (Carla) sowie Michael Schabhüttl (ÖH Graz) für ihr Engagement und ihre Begeisterung!

 

Literatur

Francis, Ch. et al. (2013): Phenomenon-based learning in agroecology: a prerequisite for transdisciplinarity and responsible action. Agroecology and Sustainable Food Systems Vol. 37 No. 1, 60-75

de Haan, G. et al. (2007): Orientierungshilfe. Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Sekundarstufe I. Begründungen, Kompetenzen, Lernangebote. de Haan, G. (Hrsg.): Berlin: FU Berlin.

Holzkamp, K. (2004): Wider den Lehr-Lern-Kurzschluß. Interview zum Thema „Lernen“. In: Faulstich, P./Ludwig, J. (Hrsg.): Expansives Lernen. Baltmannsweiler: Schneider, 29–38.

Seifert, A./Zentner, S. (2013): Service-Learning – »Lernen durch Engagement«: Methode, Qualität, Beispiele und ausgewählte Schwerpunkte. Eine Publikation des Netzwerks Lernen durch Engagement. Weinheim: Freudenberg Stiftung

P21-Partnership for 21st Century Learning (2014): Framework for State Action on Global Education. Online verfügbar unter: www.p21.org/our-work/global-education

Tilbury, D. (2011): Education for Sustainable Development. An Expert Review of Processes and Learning. Paris: UNESCO

Positionierung des Lehrangebots

Masterstudium Global Studies, 4. Semester, Prototyp in der Curriculumsentwicklung

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2018 nominiert.