allespittal

Umgesetztes Projekt

Ziele

Spittal an der Drau ist der Standort unserer Hochschule und eine Mittelstadt, deren es viele gibt.

Historisch bedeutsam, später gewachsen, dem Auto angepasst und durch das Konsumverhalten unserer heutigen Gesellschaft zu einem verwechselbaren Etwas geworden – inmitten einer Region mit starken Abwanderungstendenzen. Gleichzeitig hat die Stadt den Vorteil, Standort einer Hochschule zu sein die sich dem Thema ländlicher Baukultur verschrieben hat. Deshalb haben wir uns im Sommersemester 2017 planerisch mit dem Ort auseinandergesetzt. Wir waren rund 100 Architektur-Studierende und 13 Lehrende der FH Kärnten und der TU Wien, für die Spittal AusbildungsORT, ArbeitsORT und ORT für ein Projekt und aus neuen Erfahrungen und frischen Ideen ist. Gesellschaftlich aktuelle Themen wie Abwanderung, Zersiedelung, Leerstände, Innenstädte, Parkraum, Mobilität, Wohnformen,… waren Inhalt der Lehrveranstaltungen. Es war uns wichtig, der Stadt zu verdeutlichen, dass uns die Probleme Spittals bewusst und auch für uns von großer Relevanz sind. Wir setzen uns für die Stadt ein und wollen Diskussionspartner sein. Unser Ziel ist es mit neuen Ideen festgefahrene Muster aufzubrechen. Studierende, Lehrende und die Bevölkerung sollen sensibilisiert werden hinzuschauen, eigenverantwortlich und mutig zu handeln sowie die eigene Fachkompetenz zu verwenden um neue Möglichkeitsräume zu schaffen.

Kurzzusammenfassung (dt.)

Spittal an der Drau ist der Standort unserer Hochschule inmitten einer Region mit starken Abwanderungstendenzen. Ziel des Projektes „allespittal“ war und ist es Studierenden, Lehrenden und der Bevölkerung aufzuzeigen, dass es in unser aller Verantwortung liegt, Antworten für dieses Problem zu suchen. Gesellschaftlich aktuelle Themen wie Abwanderung, Zersiedelung, Leerstände, Innenstädte, Parkraum, Mobilität, Wohnformen,… waren deshalb Inhalt der Lehrveranstaltung und wurde planerisch mit Gegenentwürfen zum Einfamilienhaus auf der grünen Wiese, neue Verkehrskonzepte, Umnutzungen oder städtebaulichen Gesamtüberlegungen bearbeitet. Alle Aufgabenstellungen wurden in engem Austausch mit der lokalen Bevölkerung bearbeitet. Darüber hinaus fanden zahlreiche Aktionen statt, die ein gegenseitiges Kennenlernen und Vertrauen zu schaffen zum Ziel hatten und den Wissensaustausch unterstützen sollten: ein Fotowettbewerb, eine neue Postkartenserie für die Stadt, zehn thematisch relevante Vorträge, gratis Leihräder, die Bespielung von Leerständen und der Probebetrieb eines Stadtkümmerers; Abschließend wurde der Hauptplatz einen Tag lang autofrei um die Projekte der Studierenden der Bevölkerung zu präsentieren und über ihre Lösungsansätze zu diskutieren. Die öffentliche Ausstellung wurde durch ein inhaltlich abgestimmtes Programm ergänzt. Mehr als 1000 Menschen haben diesen Tag gemeinsam am Hauptplatz verbracht.

Kurzzusammenfassung (engl.)

Spittal an der Drau is the location of our university in the middle of a region with strong outward-migration tendencies. The goal of the project" allespittal "was and is to show students, teachers and the population that it is our responsibility to seek answers to this problem. Socially current issues such as emigration, urban sprawl, vacant properties, city centers, parking space, mobility, housing options, ... formed therefore the content of the course, and work involved the planning of alternative designs to the single-family house on green fields, new traffic concepts, conversions or overall urban planning considerations. All tasks were worked on in close interaction with the local population. In addition, numerous activities took place that aimed to establish mutual understanding and confidence and to support the exchange of knowledge: a photo contest, a new postcard series for the city, ten thematically relevant lectures, free rental bikes, the display of vacant properties and the trial involvement of a “Stadtkümmerer”. Finally, the main square was car-free for a day to present the projects of the students to the local population and to discuss their solutions. The public exhibition was supplemented by a content-related program. More than 1000 people spent the day together in the main square.

Nähere Beschreibung

Ausgangslage und Ziel des Projektes

Spittal an der Drau ist der Standort unserer Hochschule inmitten einer Abwanderungsregion. Die Probleme der Stadt sind nicht einmalig, um diese zu lösen müssen jedoch maßgeschneiderte Antworten gefunden werden.

Ziel unseres Semesterschwerpunktes und Projektes „allespittal“ war es den Studierenden aufzuzeigen, dass es in unser aller Verantwortung liegt, diese Antworten zu suchen um unsere Zukunft positiv zu gestalten. Wir wollen dabei als Hochschule Diskussionspartner für Themen der Stadtentwicklung sein und den Transformationsprozess der Region unterstützen. Im Laufe eines Semesters sollte eine Basis für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit geschaffen und gemeinsame Projekte begonnen werden. Dafür war es notwendig Barrieren abzubauen, Fachkompetenzen zu vermitteln und passende Kommunikationskanäle zu etablieren, sowie die Eigenverantwortung der Studierenden und die praktische Anwendung des Erlernten zu fördern.

 

Methodik

Projektorientiertes Arbeiten und die Vermittlung von Fachkompetenz an Laien standen im Fokus des Projektes „allespittal“. Architekten sind heute nicht nur Planer und Dienstleister, sondern immer öfter Initiatoren und Prozessgestalter. Unterschiedliche Methoden der „citizen science-Forschung“ kamen zur Anwendung. Die Studierenden waren dabei selbst Informationsträger oder haben die Stadtbevölkerung als solche integriert. Im Sinne transformativer Wissenschaft (Schneidewind/Singer-Brodowski, 2014) wurden dafür unterschiedliche Interessensgruppen involviert und transdisziplinär gearbeitet. Die Vermittlung der Ergebnisse für die Bevölkerung war Höhepunkt weshalb die Darstellung der Projekte eine wesentliche Rolle spielte.

 

allespittal: Projektbeschreibung

Der Titel „allespittal“ wurde für die Sichtbarkeit und zur einfachen Vermittlung unseres Vorhabens ins Leben gerufen. Er ist mittlerweile etabliert und steht für die Initiative der Hochschule für die Stadt Spittal. Ein auf dem FH Gebäude angebrachter Banner mit unserem Logo und einem Text regte zum Nachdenken an und sollte Aufmerksamkeit erzeugen, ein Webauftritt folgte bald.

Die Semesterplanung musste einen Rahmen aber auch Flexibilität bieten. Die Studierenden sollten miterleben, dass jeder kleine Schritt etwas in Bewegung setzen kann und ihre Studienarbeiten bereits ein erster Schritt sind „Realität“ mitzugestalten.

 

Die Aktivitäten des Projektes lassen sich in folgende Phasen und Schwerpunkte einteilen:

1) Gemeinsame Basis schaffen und Begeisterung wecken

2) Als Experten erarbeiten wir Projekte

3) Es betrifft uns alle: Raus aus der Schule

4) Netzwerke entstehen und wachsen: Es geht weiter

 

Gemeinsame Basis schaffen und Begeisterung wecken

Das Studium an einer Fachhochschule ist geprägt vom Lehren und Lernen in Jahrgangskohorten. Die Studierenden kennen sich, Gruppendynamiken sind oft schwer zu durchbrechen. Deshalb stand zu Beginn ein Workshop, in dem diese Strukturen aufgelöst wurden. Die Studierenden wurden gemischt und thematischen Analysegruppen zugeteilt, für eine Außenperspektive kamen Studierende und eine Lehrende der TU Wien hinzu. Dies hat Verunsicherung verursacht und damit gleiche Voraussetzungen für alle geschaffen. Vorhandene Verhaltens- und Denkmuster wurden durchbrochen und ein neues Lernen voneinander begünstigt.

 

Im Laufe des Semesters erfolgte der Unterricht wieder in den etablierten Jahrgangseinteilungen. Der Stundenplan wurde jedoch so organisiert, dass alle Entwurfslehrveranstaltungen an den gleichen Tagen unterrichtet wurden, sodass ein gegenseitiger Austausch einfach möglich war.

 

In dem gemeinsamen Kick off-Workshop galt es nicht nur an die Analysethemen heranzuführen und den Studierenden ein Repertoire an Forschungsmethoden mitzugeben, sondern vor allem Begeisterung für das gemeinsame Projekt zu wecken. Die Aula wurde zum gemeinsamen Arbeits- und Ausstellungsraum der im Laufe der Zeit mit Plänen, Fotos und Analyseergebnissen gefüllt wurde. Die positive Stimmung übertrug sich auf die Gruppe.

 

Ein Fotowettbewerb war ebenfalls Mittel um den Einstieg in das Thema emotional zu gestalten und Berührungsängste zu nehmen. Aus 92 persönlichen Blicke und Entdeckungen der Stadt Spittal wurden drei Preise von der Jury – aus dem Bürgermeister, Lehrenden sowie einer Fotografin und Gewerbetreibenden unterschiedlicher Altersgruppen – und ein Publikumspreis gekürt.

 

Als Experten erarbeiten wir Projekte

Jeder Betreuer übernahm im Kick off-Workshop ein Thema – Wohnen, Mobilität, Bildungsräume, Erdgeschoßzone, Arbeiten, öffentlicher- und Freiraum, Freizeitkultur und Potentialräume – und bereitete Input, Analysemethode sowie mögliche Darstellungsformen der Ergebnisse vor.

Der Realitätsbezug bedingte einen offenen Dialog mit Bevölkerung, Besuchern und Politik, vor allem aber sollten die Studierenden mit offenen Augen und offenem Geist beobachten lernen. Methodisch kamen außerdem Archivrecherchen, Verkehrszählungen, Fotodokumentationen, Interviews, Nutzungs- und Stadtentwicklungsanalysen sowie Stadtspaziergänge zur Anwendung. Die Ergebnisse wurden in Skizzen und Plänen, als Poster, meterlangen Fotocollagen und einem Buch über Potentialräume aufbereitet. Auch ein Rollenspiel diente als Präsentationsform der gewonnenen Erkenntnisse. Die Präsentationen fanden im Plenum statt, sodass jeder auf dem gleichen Informationsstand war.

 

Die Wahl der Entwurfsaufgabenstellung beruhte auf gesellschaftlicher Relevanz, aktuellen Diskussionen der Stadtverwaltung, im Curriculum definierter Schwerpunkt sowie einer dem Ausbildungsziel dienlichen Komplexität:

„Verdichtung im Maßstab“: Leistbarer Wohnraum und ein ressourcenschonender Umgang mit Bauland waren zentralen Themen dieses Projektes. Im Osten von Spittal sollte mit verdichteten Flachbauten eine Alternative zum Massengeschoßwohnbau sowie dem Einfamilienhaus mit Abstandsgrün gezeigt werden.

„Mensa und mehr“: Seit September 2016 gab es – nach langem Leerstand – wieder Betreiber für die Mensa in der FH. Ziel der Entwurfsaufgabe war die Umgestaltung des Raumes. Dieser soll einem Architekturausbildungsort gerecht werden: eine angenehme Atmosphäre, gern frequentierter Treffpunkt und von Studierenden selbst umgesetzt.

„Parkhaus+“: Verkehrsberuhigte Freiräume benötigen adäquate Parkraumbewirtschaftungen. Ziel des Entwurfsseminars war die Erarbeitung von Lösungsansätzen wie zukünftiges Parkieren mit Mehrwert aussehen kann.

„Spittal.Atelier“: Entwurfsaufgabe war ein Arbeitsstudio für Studierende im öffentlichen Raum, als Erweiterung und Außenstelle der FH und um den Austausch mit der Stadtbevölkerung zu fördern.

„Zusammenwohnen+“: Ein ehemaliges Einkaufszentrum am Neuen Platz steht seit Jahren fast leer. Die Studierenden untersuchten ungewöhnliche Funktionshybride aus Wohnen und Gewerbe, privatem und öffentlichem Raum für eine mögliche Umnutzung.

„Lustspiel Spittal“: Beginnend mit einer Stadtanalyse galt es durch unterschiedliche Diskussionsbeiträge das Potential für nachhaltige Stadtentwicklung aufzuzeigen. Dies konnte mittels städtebaulicher Detailplanungen, Aktionen im öffentlichen Raum, Bürgerbeteiligung oder dem 1:1 Umbau eines Erdgeschosslokals erfolgen

„Spittal Aichfeld“: Auf einem freien Grundstück in Spittal, das sonst nur wenigen Einfamilienhäusern Platz bieten würde, sollten insgesamt 14 Wohneinheiten geplant werden, um sparsam mit Grund und Boden umzugehen und kostensparend zu bauen.

 

Es betrifft uns alle: Raus aus der Schule

Gemeinsam nach Lösungen zu suchen heißt auch die gemeinsame Verantwortung zu teilen. Die Vernetzung zwischen Stadt und Hochschule ist Ziel von „allespittal“ weshalb wir die Berührungspunkte vielfältig und niederschwellig gestaltet haben.

 

Im Semesterverlauf waren zehn Vorträge geplant. Für jeden Vortragsabend wurde ein/e Experten/in aus der Praxis und eine/r aus der Wissenschaft geladen. Die Abwicklung und Gestaltung des Abends war Aufgabe der Studierenden. Sie haben sich auf die Schwerpunkte der Vortragenden vorbereitet, bei der Organisation mitgearbeitet, Veranstaltungsplakate gestaltet, gedruckt und verbreitet und für die Bewerbung mit der Marketing Abteilung der FH zusammenarbeitet. Die Studierenden übernahmen die thematische Einleitung des Abends, die Vorstellung der Experten, die Begrüßung von Ehrengästen sowie die Moderation der Fragen im Anschluss. Sie waren für die Fotodokumentation und die technische Verbindung zu den Kollegen nach Wien verantwortlich sodass sich diese an der Diskussion beteiligen konnten. Im Anschluss gab es Möglichkeit zum informellen Austausch bei einem selbstgestalteten Buffet. Schön zu beobachten war, dass die Einladung von der Stadtbevölkerung angenommen und im Anschluss das ein oder andere Mal eine FH-Party organisiert wurde – die Belebung des städtischen Austausches und des Studentenlebens war im Anlaufen.

 

Inspiriert durch einen Vortrag haben zwei Studentinnen bei einer Versteigerung im Jugendzentrum drei Fahrräder erworben. In Kooperation mit lokalen Gewerbetreibenden konnten diese funktionstauglich gemacht werden. Rechtzeitig zum Vortragsabend über Verkehr wurden die Fahrräder eingeweiht, der Öffentlichkeit mit einer Rundfahrt durch die Stadt präsentiert und den unterstützenden Firmen gedankt. Über 50 Fahrräder haben den Berufsverkehr in Spittal ins Stocken gebracht und für Sichtbarkeit gesorgt.

 

Eine weitere Inspiration war der Stadtkümmerer aus Waidhofen/Ybbs. Zwei Studentinnen orteten aus ihren Analysen den Bedarf die Anliegen der Bevölkerung zu sammeln und adäquat weiter zu vermitteln. Sie nannten sich „Brückenbauerinnen“ und wurden selbst aktiv. Ein leerstehendes Lokal am Hauptplatz diente als Arbeitsort. Mit dem Besitzer handelten sie die Konditionen für eine Zwischennutzung aus: den Entfall der Miete mit der Belebung des Leerstandes zu kompensieren und somit potentiellen Dauermietern eine informelle Besichtigung des Lokals zu bieten. Die Studentinnen waren zehn Tage Anlaufstelle für Gespräche, haben Bürgerbefragungen durchgeführt und zeigten am praktischen Beispiel eine einfache Umgangsform mit Leerständen. Das entstandene Leben setzte sich vor dem Lokal fort und schuf so Impulse für mehr Vitalität im Stadtraum. Es entstand eine Win-Win Situation für alle Beteiligten die sich nachhaltig etablierte, da das Geschäftslokal seit damals wieder vermietet ist.

 

Eine Sitzbank vor dem Gebäude der Fachhochschule stellt eine weitere Veränderung des Stadtraums und -lebens dar, da sie das Verweilen im öffentlichen Raum ermöglicht. Sie kam durch die Eigeninitiative einer Studentin zustande und dient seitdem vielen als Rastplatz oder Treffpunkt für Fahrgemeinschaften.

 

Wir haben ein Semester lang zugehört, Fragen gestellt, Gedanken formuliert und Projekte präsentiert, Impulse von außen bekommen, darüber diskutiert und weitergearbeitet. Im Juni 2017 wurden die Arbeiten der Studierenden als vorläufiger Höhepunkt öffentlich präsentiert. Alle Bewohner aus Spittal und der Region waren dazu auf den einmalig verkehrsfreien Hauptplatz eingeladen. Eine lange Tafel hat zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Die Schulen der Bezirkshauptstadt haben ein begleitendes Programm gestaltet und die angrenzenden Gewerbetreibenden haben sich mit Aktionen im öffentlichen Raum beteiligt. Die Ergebnisse der Studienprojekte wurden in vier Leerständen gezeigt, welche von den Studierenden zu temporären Ausstellungsräume umgestaltet wurde. Sie boten Führungen an und stellten sich den Fragen der Bevölkerung. Insgesamt waren an diesem Tag über 1000 Personen am Hauptplatz und haben das Engagement unserer Hochschule wahrgenommen und wertgeschätzt.

 

Netzwerke entstehen und wachsen: Es geht weiter

Insgesamt wurden von 100 Studierenden rund ebenso viele Projekte für die Entwicklung der Stadt erarbeitet.

Der größte Leerstand am Hauptplatz wurde als Ausstellungsraum angemietet und die Arbeiten werden dort bis heute gezeigt.

Die mediale Begleitung des Prozesses hat dazu geführt, dass umliegende Gemeinden Interesse an ähnlichen Projekten an uns herangetragen haben. Wir konnten sie mit Diplomanden verknüpfen. Das Interesse der Studierenden an verwandten Fragestellungen ist generell gestiegen.

Die Stadt Spittal an der Drau hat 2017 einen Positionierungsprozess gestartet. Die Arbeiten der Studierenden dienen dafür als Datengrundlage. Wir sind als Hochschule mit Studierenden und Lehrenden in den Prozess eingebunden.

In Kürze wird ein Verein gegründet, der die Belebung der Brückenstraße zum Ziel hat und wir wurden angefragt dem Verein beizutreten.

Studierende auch als Wissensressource zu nutzen macht der von der Stadt beauftragte Verkehrsplaner vor. Er bindet sie in sein Team ein und hat Studierende für eine Verkehrszählung beschäftigt.

Es folgen laufend Einladungen das Projekt allespittal vorzustellen.

Das vorläufig größte Folgeprojekt ist die Etablierung der Postkartenserie „Worauf bist du spittalstolz?“. 20 Motive des Fotowettbewerbs wurden als Postkarten gedruckt und liegen seit Dezember 2017 kostenfrei in Restaurants und Geschäften auf. Sie sollen animieren aus Spittal zu berichten.

Positionierung des Lehrangebots

Semesterübergreifendes Entwurfsprojekt

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2018 nominiert.