LV Politische Ökonomie & Wirtschaftsgeschichte / Political Economy & Economic History, Integrierte Lehrveranstaltung (ILV)

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Wie kann es gelingen, Studierende innerhalb eines vorwiegend auf „schulische“ Wissensvermittlung ausgerichteten Rahmens für Wirtschaftstheorie und -geschichte, vor allem auch deren Einfluss auf Gesellschaft, zu interessieren?

 

Die ursprüngliche Idee zur Überarbeitung des Kurses und Umsetzung des hier Lehrkonzeptes entstand, nachdem der Vortragende über einige Semester hinweg den Eindruck gewann, dass die Studierenden in vielen Fällen eine passive Haltung einnahmen oder der Lehrveranstaltung (LV) eher geringe Bedeutung beimaßen und die Diskussion innerhalb der LV sich vorwiegend zwischen Studierenden ergab, die von vornherein ein Interesse an der Materie hatten und über entsprechendes Vorwissen verfügten. So wurde dem Kurs aufgrund seines theoretisch-historischen Zugangs beispielsweise „geringe praktische Relevanz“ attestiert; im Vergleich zu anderen, vor allem aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre, wurde er auch als wenig wichtig empfunden. Um diesen Umständen entgegen zu wirken und auf Seite der Studierenden eine Reflexion nicht nur der Inhalte des Kurses, sondern auch der Formen von Bildung, Lernen, Wissensvermittlung und Partizipation anzustoßen, die in der präsenten Form von Lehre und Lernen innerhalb des FH-Systems oft keinen Raum findet, wurde die LV unter Einbeziehung von Evaluierungen und Gesprächen mit Studierenden und anderen Lehrenden beständig weiterentwickelt und modifiziert bis sie schließlich in der derzeitigen Form zur Anwendung kam.

 

Der Vortragende verfolgte dabei von Anfang die didaktischen Ziele,

 

• die aktive Teilnahme der Studierenden zu erhöhen,

• ihren individuellen Wissensstand zu berücksichtigen,

• die selbstständige Auseinandersetzung mit Lehrinhalten und Lehr-/Lernformen zu fördern,

• sie in inhaltliche Diskussionen mit einzubeziehen,

• durch praktische Anwendung und Interpretation komplexer Inhalte deren Tragweite und Relevanz aufzuzeigen,

• und die Argumentationsfähigkeit und Bereitschaft zur kritischen Analyse und Diskussion zu stärken.

Beschreibung

Die prüfungsimmanente Lehrveranstaltung „Politische Ökonomie und Wirtschaftsgeschichte“ verfolgt einen emanzipatorisch-partizipativen Ansatz der Wissensvermittlung, der neben Argumentations- und Diskussionskompetenz der Studierenden vor allem deren selbstgesteuertes Lernen fördern soll. Dies wird mittels einer umfassenden Einbindung der Gruppe in die Gestaltung inhaltlicher wie auch formaler Elemente des Kurses erreicht. Die Studierenden übernehmen – nach der Besprechung der Kursziele und Auswahl eines Themenschwerpunktes für das jeweilige Semester – in Gruppen eine Lehreinheit des Kurses, in der sie unter freier Auswahl der Lehrmittel und Form des Vortrages vor der Aufgabe stehen, das gewählte Thema für die anderen Studierenden aufzubereiten, was zur Anwendung von kreativen Konzepten und gleichzeitig einer Reflexion didaktischer Methoden wie auch inhaltlicher Bestandteile des Kurses führt. Im Zuge dieser Präsentationen erarbeiten die unterrichtenden Studierenden eigenverantwortlich den Prüfungsstoff, wodurch Engagement, Aufmerksamkeit und Gründlichkeit in der Analyse gefördert werden. Ergänzt wird dies durch Kurzvorträge und Moderation durch den Lektor, wobei stets auch die praktische Dimension der behandelten Inhalte im Vordergrund steht. Diese Form der Wissensvermittlung erleichtert den Einstieg in komplexere Themen der Wirtschaftstheorie, vermittelt deren praktische Relevanz und ermöglicht es, Studierende individuell zu fördern.

Die im Wintersemester in Parallelkursen abgehaltene Lehrveranstaltung (LV) „Politische Ökonomie & Wirtschaftsgeschichte“ verfolgt einen konstruktivistischen Ansatz der Lehre (Siebert 2014), der die Studierenden in die Gestaltung der Lehrinhalte wie auch des Formats des Kurses selbst einbezieht. Der grundlegende Gedanke besteht darin, dass Studierende nicht die Rolle der Zuhörenden übernehmen, sondern den Lehr- und Lernprozess aktiv mitgestalten und zum Erreichen der Lernziele beitragen. Der Lernprozess wird dabei von den Studierenden selbst gesteuert und durch Ergänzungen und Moderation des Lektors unterstützt.

 

- Inhalte der Lehrveranstaltung & Lernziele:

Die Schwerpunkte der LV liegen auf der Vermittlung wirtschaftsgeschichtlicher Entwicklungen, einem Überblicks über bedeutende theoretische Strömungen der Ökonomie sowie auf der Lektüre und Interpretation von komplexeren wirtschaftstheoretischen Texten in historischen wie auch aktuellen Kontexten. Im Wesentlichen betrifft dies die Analyse der Transformation ökonomischen Denkens von der griechischen Antike, Feudalwirtschaft und Merkantilismus in Europa über Liberalismus und Marxismus bis hin zu Keynesianismus und modernen kapitalistischen Wirtschaftssystemen. Zusätzlich werden diese Inhalte mit soziologischen und sozioökonomischen Ansätzen zur Analyse der sozialen Wirkungsmacht ökonomischer Theorie verbunden. Die Studierenden sollen am Ende der LV in Sinne einer Lernzieltaxonomie (Bloom 1973; Anderson & Kratwohl 2001) über das Wissen und die Instrumente verfügen, die theoretischen Hauptströmungen der Volkswirtschaft, deren Entstehungsbedingungen, Forschungsprogramme und zentrale wirtschaftspolitische Aussagen zu erfassen und zu erläutern. Sie sollen in der Lage sein, ökonomische Texte und aktuelle wirtschaftspolitische Debatten ideologisch-theoretisch einzuordnen sowie zentrale Konzepte und ihre historische und aktuelle Bedeutung anderen Studierenden zu vermitteln.

Gender- und Diversitätsaspekte stellen weitere wichtige Bestandteile der LV dar. Zu Beginn werden die Gründe für die Verwendung einer geschlechtergerechten Sprache im Unterricht erläutert und diskutiert. Eine LV-Einheit bezieht sich im Besonderen auf die Stellung und Rolle der Frau in der Wirtschaftstheorie sowie in dem historisch jeweils behandelten Zeitabschnitt. Auf Basis eines entsprechenden Textes, der von allen Studierenden für die Einheit vorzubereiten ist, werden Fragen und Problemstellungen der feministischen Ökonomie diskutiert und – üblicherweise – im Rahmen einer Präsentation behandelt. Vor allem der Text „Die Hörigkeit der Frau“ von J.S. Mill hat sich als Einstieg in das Thema als sehr geeignet erwiesen und stets fruchtbare, oft intensive, Diskussionen ausgelöst.

 

- Kompetenzen:

Die Kompetenzen, die die Studierenden in der LV entwickeln, gehen über die bloße Aneignung von Kenntnissen in Wirtschaftspolitik und -theorie hinaus. In erster Linie wird eine selbstgesteuerte Form der Wissensgewinnung gefördert (Weinert 1982), die dem oft zitierten „bulimischen Lernen“ entgegenwirkt und die individuellen Bedürfnisse, Interessen und Kenntnisse der Studierenden ebenso wie deren Heterogenität berücksichtigt.

Gerade bei ökonomischen und wirtschaftspolitischen Themen hat sich, dass Studierende häufig den Eindruck haben, ihre Gedanken und Argumente würden aufgrund der – zugeschriebenen oder tatsächlichen –Komplexität dieser Themen nicht ernst genommen oder sind es überhaupt nicht wert, artikuliert zu werden. In der Öffentlichkeit entsteht oft der Eindruck, die Beschäftigung mit Ökonomie sollte Experten und Expertinnen vorbehalten bleiben. Zusätzlich festigen Form wie auch Inhalte heutiger Vorlesungen in Ökonomie dieses Bild, indem sie durch ihre Fokussierung auf technische Aspekte und mathematische Modelle sowie die vielfach exklusive Vermittlung nur eines Ansatzes die Breite der Disziplin und alternative Herangehensweisen ausklammern. Dies soll durchbrochen werden, indem ein Überblick über wesentliche ökonomische Ansätze gegeben wird, in dessen Rahmen die Studierenden nach eigenem Interesse die zu bearbeitenden LV-Inhalte auswählen.

 

- Didaktisches Vorgehen:

Die Didaktik der LV lässt sich wie folgt skizzieren: Der Vortragende bindet die Studierenden in einer Form in den Kurs ein, der die typische Rollenverteilung Lehrende-Studierende überwindet. Die Studierenden werden im Rahmen einer Rollenumkehr selbst zu Vortragenden und Gestaltenden – und damit zu Experten und Expertinnen – für ein selbst gewähltes Thema, welches sie den anderen Studierenden vermitteln sollen. Dabei treten die abschließende Prüfung und das sonst stark ausgeprägte „Lernen für Noten und Punkte“ in den Hintergrund und werden abgelöst von konzentrierten Gruppenaktivitäten mit dem Ziel des Verstehens und der Wissensvermehrung. Die Erfahrungen der letzten Semester haben gezeigt, dass dieses Modell und die damit verbundene Eigenverantwortung von den Studierenden überaus positiv aufgenommen werden. In den Rückmeldungen und LV-Evaluierungen wurden vielfach die Elemente des selbstgesteuerten Lernens und der Partizipation angesprochen, wozu vor allem die Übernahme von Verantwortung für die Vermittlung eines bestimmten Inhaltes zählt. Hier finden sich die wesentlichen emanzipatorischen Elemente der LV: 1) eigenständige Annäherung an einen Inhalt, der nicht vorgegeben, sondern vereinbart wurde; 2) die Auseinandersetzung mit diesem Inhalt unter Zuhilfenahme und Anwendung der im Kurs besprochenen Konzepte; 3) die gemeinsame Besprechung und Interpretation. Gerade für Personen, die mit dem LV-Inhalt zuvor nie in Berührung gekommen sind, hat sich dies oft als überaus wertvolle Erfahrung erwiesen.

Die methodisch-didaktische Vorgehensweise der Lehrveranstaltung umfasst mehrere Schritte:

 

- Einstieg und Zugang: Die Rolle von Bildung

Zu Beginn des Kurses werden die Studierenden vor die Wahl zwischen zwei Alternativen gestellt, wobei die erste vorsieht, die LV im üblichen Format abzuhalten. Die zweite Option besteht in dem hier dargestellten didaktischen Konzept. Es wird seit mittlerweile zwei Jahren konstant gewählt, wobei die Wahlmöglichkeit von Beginn an für eine Einbindung der Studierenden, Auseinandersetzung mit den eigenen Erwartungen sowie ein entsprechend hohes Engagement in der Besprechung der Modalitäten sorgt.

Die formalen Vorgaben des Konzeptes bestehen konkret in der

1. Auswahl eines Themenschwerpunktes für das gesamte Semester

2. Wahl des Themas, zu dem die Studierenden in Gruppen eine Lehreinheit des Kurses übernehmen

3. kollektiven, in Diskussion erarbeiteten Festlegung der Kriterien für Mitarbeit

4. Definition und Erstellung des Prüfungsstoffes, der sich aus den von den Studierenden übernommenen Lehreinheiten ergibt und vom Lektor erweitert bzw. bei Bedarf modifiziert wird

5. Wahl der für die einzelnen Einheiten vorzubereitenden Texte

6. Vereinbarung eines direkten Anwendungsbeispiels

Zum Einstieg in die LV lesen und diskutieren die Studierenden einen Zeitungsartikel, der sich mit den Unterschieden von Fachhochschule und Universität und in diesem Kontext insbesondere von „Bildung“ und „Ausbildung“ beschäftigt, was eine Sensibilisierung für didaktische Fragen bedingt. Nachdem dieses Thema unmittelbar mit ihren eigenen Erfahrungen verbunden ist, wird die Bereitschaft gesteigert, in der LV das Wort zu ergreifen und eigene Sichtweisen darzustellen. Dies wird im Laufe des Semesters ausgebaut, indem aktuelle Artikel diskutiert werden, die kritisch mit der vielfach wahrgenommenen Einseitigkeit in der ökonomischen Lehre auseinandersetzen (siehe beispielsweise www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/vwl-angriff-auf-den-oekonomen-mainstream-14543865.html).

 

- Gestaltung der Lehrinhalte, Mitarbeit und Partizipation:

Anschließend wird das Kursformat erläutert und die Studierenden erhalten die Möglichkeit, mehrere Elemente des Kurses mit zu gestalten; von der Form der Mitarbeitsbewertung bis hin zum thematischen Schwerpunkt der LV. Um die kulturelle Heterogenität der Gruppen wie auch individuelle Unterschiede zu berücksichtigen, wird der Begriff der „Mitarbeit“ und der damit verbundenen Benotung gemeinsam diskutiert. Entsprechend ergaben sich über die letzten Semester je nach Gruppe Unterschiede. So wurde im einen Fall das Verfassen einer zusätzlichen wissenschaftlichen Arbeit bevorzugt, im anderen mehr Gewicht auf die Diskussionsbeiträge gelegt.

Nach Vereinbarung der Kursmodalitäten gibt der Lektor zur Orientierung einen Überblick über relevante Epochen der Wirtschaftsgeschichte sowie damit verbundene Themen. Im vergangenen Semester konnten die Studierenden beispielsweise zwischen den Schwerpunkten „Liberalismus - Von der industriellen Revolution zum Neoliberalismus“, „Soziale und finanzielle Ungleichheit“, sowie „Macht, Gender und Feminismus in Wirtschaft und Gesellschaft“ wählen.

Die Hauptaufgabe der Studierenden (und wesentlicher Bestandteil der Leistungsbeurteilung) besteht darin, für eine Lehreinheit im Kurs die vortragende Rolle zu übernehmen und das gewählte Thema zu vermitteln. Die Gruppen formieren sich dabei nach Interesse am Thema, wodurch unterschiedliche Bedürfnisse der Studierenden berücksichtigt werden. Wichtig ist dabei, dass die behandelten Themen automatisch prüfungsrelevant sind, weil dies ein kritischeres Feedback und eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Stoff zur Folge hat. Jede Gruppe hat die Aufgabe, einen an ihren Vortrag anknüpfenden Beitrag zum Prüfungsstoff zu erstellen, der in der Einheit diskutiert, gemeinsam modifiziert, und abschließend vom Lektor ergänzt und zusammengefasst wird. Das bedeutet, dass die Studierenden die Prüfungsgebiete und damit verbundenen Konzepte weitgehend selbstständig erarbeiten, was zu einer erhöhten Erwartungshaltung bezüglich der Qualität der Studierendenvorträge führt. Wie die Themen können auch Präsentationsform und -mittel frei gewählt werden, wobei jeder Vortrag eine Diskussion einschließt, die von den Studierenden auch moderiert wird.

Im Laufe der Kurse sind von Seite der Studierenden äußerst kreative und innovative Ansätze zur Anwendung gekommen (Einsatz von digitalen Medien, Quiz- und Rollenspielen, Gruppendiskussionen, Aufgaben für das Publikum) die den Zugang zu eingangs meist als überaus komplex wahrgenommenen Themen erleichtern. Ein Beispiel: Eine Gruppe hatte die Aufgabe, die Grundlagen der Theorie Adam Smiths mit Fokus auf dessen „einfaches System der natürlichen Freiheit“ zu erläutern und wählte eine Lösung, bei der eine Person die Rolle A. Smiths als Gast in einer fiktiven Diskussionssendung in der heutigen Zeit übernahm, in der er von anderen Gruppenmitgliedern (die als Journalisten und Journalistinnen fungierten) zu aktuellen Themen befragt wurde. Auf dieser Basis wurden wesentliche Grundlagen Smiths mit Blick auf aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in einer überaus gelungenen Form erläutert, die nicht nur für die Präsentierenden die Entwicklung eines kreativen und gleichzeitig inhaltsorientierten Vortragsmittels bedeutete, sondern auch einen einfacheren Zugang zu einem komplexen Thema darstellte.

Die Studierenden beschäftigen sich in der Folge weniger mit der möglichen Benotung eines Referats, sondern intensiv damit, wie sie anderen das gewählte Thema erklären können, was das Verständnis und Interesse an den Inhalten (wie an den Evaluierungen des Kurses ersichtlich) wesentlich fördert.

 

- Lektüre:

Neben den Präsentationen ist für jede Einheit ein Text vorzubereiten, der von den Studierenden aus einem Dreier-Vorschlag gewählt wird. Die Diskussion der Texte, die Präsentation zum Thema und ein – etwa ein Drittel der zur Verfügung stehenden Zeit pro Einheit umfassender – Vortrag des Lektors, dessen wesentliche Aufgaben außerdem in der Auswahl und Vorbereitung der Texte, Ergänzungen zu den Präsentationen sowie der Moderation der Gespräche bestehen, vermitteln den Studierenden so ein umfassendes Verständnis des behandelten Themas. Durch die betonte Fokussierung auf Selbstorganisation gemäß eigener Interessen, Gespräch und Analyse als wesentliche Lehrmittel und einen selbst gewählten Themenschwerpunkt werden vor allem Motivation und Beteiligung sowie die Selbstorganisation der Studierenden erhöht und ihre Eigenverantwortung gestärkt. In der Konsequenz werden Beurteilung und Prüfung in vielen Fällen nur mehr als „Nebenerscheinung“ der eigenen über das Semester geleisteten Arbeit empfunden.

 

Referenzen

Anderson, L.W. & Krathwohl D.R. (eds.) (2001). A Taxonomy for Learning, Teaching and Assessing. Longman.

Bloom, B. S. (Hrsg.). (1973). Taxonomie von Lernzielen im kognitiven Bereich (3. Aufl.). Beltz.

Siebert, H. (2014) Lehren und lernen aus konstruktivistischer Sicht. In: Egger, R. / Kiendl-Wendner, D. / Pöllinger, M. (Hgg.) Hochschuldidaktische Weiterbildung an Fachhochschulen, Springer, S. 49-68

Weinert, F. (1982) Selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung, Methode und Ziel des Unterrichts. In: Unterrichtswissenschaft. Zeitschrift für Lernforschung, 10. Jg., 1982, Heft 2, S. 99–110.

Positionierung des Lehrangebots

Die Lehrveranstaltung richtet sich an Gruppen bis 30 Studierende des Bachelor-Studienganges „Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung“ bzw. „European Economy and Business Management“ an der FH des BFI Wien und wird im dritten Semester in der Vollzeit und berufsbegleitenden Variante des Studiengangs in deutscher sowie in englischer Sprache abgehalten.

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2017 nominiert.