Strategieprojekt "Inverted Classroom Modell" (ICM)

Umgesetztes Projekt

Ziele

Explizites Ziel der laufenden „Strategie 2017“ ist es die FH St. Pölten zu einem „Best Place to Learn“ weiter zu entwickeln. Dabei wird auf die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung der Hochschullehre sowie des „Shift from teaching to learning“ Bezug genommen und konkrete Entwicklungsschritte dazu entwickelt. Als Schwerpunkte in der Umsetzung werden die

Einbindung neuer Technologien, die Förderung von aktivem und kollaborativem Lernen sowie die Personalisierung des Lernens definiert. In der Folge wurde nach einem ersten „Leuchtturmprojekt“ gesucht, das am besten geeignet erschien diese strategischen Ziele in einem didaktischen Modell zu integrieren. Nach intensiver Recherche wurde das „Inverted Classroom Modell“ (ICM) dafür ausgewählt. Das Modell erschien am besten aktivierende Lernszenarien zu kreieren und damit in vielen Bereichen eine – wesentlich lerneffektivere – Alternative zur klassischen Vorlesung zu schaffen. Seit Herbst 2013 ist es nun das Ziel in allen Departments der FH möglichst viele und qualitativ hochwertige Umsetzungen dieses Modells in der Lehre auf den Weg zu bringen. Das ist nur mit entsprechender tatkräftiger Unterstützung der Lehrenden auf didaktischer und technischer Ebene möglich. Dafür wurde ab SS 2014 eine eigene projektverantwortliche Stelle geschaffen, die organisatorisch dem Hochschulmanagement zugeordnet sowie beim Zentrum für Hochschuldidaktik „SKILL“ integriert ist. Die Lehrenden werden systematisch mit Weiterbildungsangeboten sowie Einzel- und Gruppencoachings bei Planung, Umsetzung und Evaluation von Lehrveranstaltungen und/oder Materialien unterstützt. An die 50 Lehrende sind aktuell im Projekt involviert, das immer stärker Teil der didaktischen Kultur der FH St. Pölten wird.

Kurzzusammenfassung

Im Rahmen der Strategieumsetzung 2017 „Best Place to Learn“ war die FH St. Pölten auf Suche nach einem didaktischen Modell, das sowohl aktives und kooperatives Lernen fördern als, auch d. Integration neuer Technologien u. stärkere Personalisierung des Lernens unterstützt. Nach intensiver Recherche wurde das „Inverted Classroom Modell“ (ICM) dafür ausgewählt. Das Modell erschien am besten geeignet aktivierende Lernszenarien zu kreieren u. damit in vielen Bereichen eine – wesentlich lerneffektivere – Alternative zur klassischen Vorlesung zu schaffen.

Im ICM werden bewusst die üblich gewordenen Phasen einer LV insofern vertauscht, als die Lerninhalte zu Hause von den Studierenden erarbeitet werden u. die Vertiefung/Anwendung in der Präsenzphase geschieht. Die Umsetzung des ICM ist Teil der FH-Strategie u. wird dementsprechend vom Hochschulmanagement u. Kollegium unterstützt. Eine eigene projektverantwortliche Stelle wurde geschaffen, um Lehrende didaktisch u. technisch zu unterstützen u. das Projekt voranzutreiben. Inzwischen ist ICM in allen 6 Departments der FH etabliert (ca. 50 Lehrende) u. prägt zunehmend die didaktische Kultur der FHSTP. Kontinuierliche Begleitforschung nach dem Ansatz des „Design Based Research“ unterstützt die stetige Weiterentwicklung der ICM-Strategie. Die FHSTP ist darüber hinaus engagiert in der (inter)nationalen Verbreitung u. Weiterentwicklung des ICM-Modells u.seit 2016 Mitveranstalter der internationale Konferenz "Inverted Classroom and beyond".

Nähere Beschreibung

Im Sommer 2013 wurde an der FH St. Pölten im Rahmen der Strategie „FHSTP 2017“ eine

Roadmap für den „Lernraum der Zukunft“ erstellt. Ziel war es den Stellenwert qualitativ hochwertiger, innovativer Lehre innerhalb der Hochschule systematisch zu stärken. Als Vision wurde formuliert, die FH St. Pölten zu einem „best place to learn“ zu entwickeln. In diesem Zusammenhang wurden ein „Weißbuch Qualität der Lehre“ sowie mehrere Meilensteine und Umsetzungsprojekte vereinbart.

Dabei wird auf die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung der

Hochschullehre sowie des „Shift from Teaching to Learning“ Bezug genommen und es wurden dazu konkrete Umsetzungsschritte entwickelt.

 

Als Kernziele in der Entwicklung des „Lernraums der Zukunft“ wurden formuliert:

• die Einbindung neuer Technologien,

• die Förderung von aktivem und kollaborativem Lernen sowie

• die Personalisierung des Lernens.

 

In der Folge wurde nach einem ersten „Leuchtturmprojekt“ gesucht, das am besten geeignet erschien diese strategischen Ziele in einem didaktischen Modell zu integrieren. Nach intensiver Recherche wurde das „Inverted Classroom Modell“ (ICM) dafür ausgewählt. Das Modell erschien am besten in der Lage zu sein aktivierende(re) Lernszenarien zu kreieren und damit in vielen Bereichen eine – lerneffektivere – Alternative zur klassischen Vorlesung zu schaffen.

 

Am Beginn der Umsetzung stand ein Kickoff-Workshop mit ICM-Pionier Prof. Dr. Jürgen Handke von der Universität Marburg, der durch seine Impulse auch wesentlich dazu beitrug, dass in mehreren Studienrichtungen erste Pilotprojekte entstanden.

 

„Vorlesung verkehrt aber richtig“ – das didaktische Modell des Inverted Classroom:

Im Inverted Classroom Modell (ICM) werden bewusst die üblich gewordenen Phasen einer LV insofern vertauscht, als die Lerninhalte zu Hause von den Studierenden erarbeitet werden und die

Vertiefung/Anwendung in der Präsenzphase geschieht. Studierende bereiten sich auf

Präsenzphasen mit verschiedenen (überwiegend digital verfügbaren) Materialien vor – u. a. auch Lernvideos, Podcasts und interaktive Präsentationen. Um sicherzustellen, dass die Vorbereitung auch auf entsprechendem Niveau erfolgt, werden häufig Assessments wie Quizzes, Worksheets oder Multiple-Choice-Tests zwischen Vorbereitungs- und Präsenzphase geschaltet bzw. an den Anfang der Präsenzphase platziert. Die Präsenzphasen dienen dann der Vertiefung, Übung, Anwendung und Diskussion.

 

Lernende werden damit von ihrer bisher vorwiegend passiven Rolle als

Informationskonsument/innen, die positiv benotet werden, wenn sie das Gelernte möglichst detailgetreu wiedergeben können, zu „Konstrukteur/innen“ ihres Wissens. Durch Mitgestaltung erhöht sich auch das Interesse an der Materie, die über das Umsetzen von Pflichtaufträgen hinausgeht, gerade weil Lernende ermuntert und unterstützt werden, immer wieder aus der Rolle von Rezipient/innen auszusteigen und Akteur/innen zu sein. Die Konzepte von „Student Centered Learning“ und „Kompetenzorientierung“ werden so im ICM – oftmals durchaus herausfordernd – zum Leben erweckt.

 

 

 

Erfolgsfaktor: Einbindung in die Hochschulstrategie

Wie schon erwähnt ist die Umsetzung des ICM an der FH St. Pölten Teil der hochschulinternen

Strategie und wird dementsprechend unterstützt und mitgetragen von Hochschulmanagement und Kollegium. In der „Strategie 2017“ wurde im Sinne einer anschaulichen Zielformulierung folgende Formel gefunden:

„Jede/r Studierende/r der FH St. Pölten soll pro Semester zumindest eine LV nach dem ICMModell absolvieren!“

Um dieses Ziel realisieren zu können, wurde eine eigene projektverantwortliche Stelle geschaffen.

Für Lehrende, die mit dem ICM arbeiten wollen, werden Einzel- und Gruppencoachings für Planung, Umsetzung und Evaluation von Lehrveranstaltungen und/oder Materialien angeboten. Von der projektverantwortlichen Stelle koordiniert unterstützen studentische MitarbeiterInnen die Lehrenden mit technischem Support. Die technische Ausstattung des Hauses, insbesondere für die Produktion von Lern-Videos, wurde in diesem Zusammenhang entsprechend weiterentwickelt. Mehr als 50 Lehrende sind inzwischen im Projekt aktiv, das immer stärker Teil der didaktischen Kultur der FH St. Pölten wird.

 

Die Begleitforschung zum Projekt erfolgt im Rahmen eines Dissertationsprojekts des Projektverantwortlichen Christian Freisleben-Teutscher nach dem Design-Based-Research-Ansatz. Zwischenergebnisse werden regelmäßig direkt an das Hochschulmanagement berichtet und dienen als Grundlage für die gemeinsame Weiterentwicklung der Strategie. Ein nicht unwesentlicher Effekt von ICM ist - wie Lehrende im Rahmen der Begleitforschung zu Protokoll geben -, dass ihre Motivation in ihrer Tätigkeit steigt, u. a. weil sie von größerer Vielfalt und intensiverem Dialog mit Studierenden geprägt ist.

 

Darüber hinaus finden zwischen Hochschulmanagement, den Departmentleitungen und dem

Projektverantwortlichen regelmäßige Gespräche zum Stand des Projekts und seinen

Weiterentwicklungspotentialen statt. Ein weiteres wichtiges Element des Projekts ist der Blog des hochschuldidaktischen Zentrums „SKILL“. Dort finden sich nicht nur vielfältige Unterlagen und Vorlagen zum ICM, sondern auch zahlreiche Erfahrungsberichte von Lehrenden, womit ein wichtiger Beitrag zum internen Wissensmanagement geleistet wird.

 

 

Internationale Vernetzung – Mitveranstalter der Konferenz „Inverted Classroom and beyond“

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts ist die intensive Vernetzung mit ICM-AktivistInnen anderer Hochschulen. Über diesen systematischen Erfahrungs- und Ideenaustausch sind bereits etliche gemeinsame Projekte im Bereich der Entwicklung von Bildungsangeboten für Lehrende sowie wissenschaftliche Publikationen und Konferenzbeiträge entstanden (siehe im „SKILL-Blog“ unter skill.fhstp.ac.at/category/forschung-und-projektentwicklung/projekt-inverted-classroom/

 

Die FH St. Pölten konnte mit ihrer ICM-Strategie zudem bereits einiges an österreichweiter und zunehmend auch internationaler Reputation aufbauen. Ein Meilenstein war hier das Angebot von ICM-Pionier Prof. Jürgen Handke ab 2016 als Mitveranstalter der Konferenz „Inverted Classroom and beyond“ zu fungieren. Im Februar 2016 fand die zweitägige Konferenz mit mehr als 150 TeilnehmerInnen somit erstmals in St. Pölten statt und wurde ein großer Erfolg. Zu den Konferenzen erscheint auch jeweils ein Tagungsband, der einen sehr hilfreichen Überblick über aktuelle internationale Best Practices rund um das ICM-Modell gibt.

 

ICM ist Vielfalt – ausgewählte Umsetzungsbeispiele von ICM@fhstp

Erste Ergebnisse aus der kontinuierlichen Forschung mit Design Based Research zeigen deutlich, dass sich das ICM als innovatives Modell zur Förderung von Student Centered Learning und Kompetenzorientierung in allen Studienrichtungen durchaus bewährt.

 

Im Folgenden nun exemplarisch einige Umsetzungsbeispiele, von denen noch wesentlich mehr am Blog unseres hochschuldidaktischen Zentrums „SKILL“ skill.fhstp.ac.at dokumentiert sind:

 

Department Medien & Digitale Technologien:

Die Lehrveranstaltung „Medientechnisches Projekt 1“ ist ein wichtiger Bestandteil des Masterstudiengangs „Digitale Medientechnologien“. Ziele sind die Vertiefung und Anwendung von medientechnischem Wissen sowie dessen Erweiterung im Selbststudium. Via Moodle wurden den Studierenden verschiedenste Materialien zur Verfügung gestellt: Fachliteratur in Kombination mit

Foliensätzen, Links zum Thema sowie Videos (zum Teil auch von den Lehrenden selbst produzierte Screencasts). Dazu kombiniert wurden kleinere Aufgaben zum einen zur Überprüfung des erworbenen Wissens und zum anderen als Teil der Vorbereitung auf Präsenzphasen. Die Vertiefung und Anwendung des Wissens erfolgte dann in den Laboren der Präsenzphase. Dort zeigte sich, dass die Studierenden aufgrund des Vorwissens tiefgehendere Fragen stellten sowie mit den Aufgabenstellungen kompetenter umgehen sowie stärker selbstständig arbeiten konnten.

 

Department „Medien und Wirtschaft“:

Das jeweils – auch online und selbstständig – Gelernte wird in der Lehrveranstaltung „Printmedien“ in Gruppenarbeiten angewendet, konkrete Verlagsbeispiele werden selbständig erarbeitet. Ausgehend von den Inputs recherchieren Studierende selbstständig, publizieren Ergebnisse via WordPress und bewerten diese in einem Peer-Review-Ansatz gegenseitig. Dabei wird sowohl die Recherche-Kompetenz erweitert als auch die vorher theoretisch vermittelten Instrumente des Managements als Analysewerkzeuge angewendet. In den Präsenzphasen konnte mit diesem Ansatz viel stärker an der konkreten Umsetzung, d.h. der Anwendung von Wissen auf Beispiele aus der Praxis gearbeitet werden.

 

Department „Bahntechnologie und Mobilität“:

Völlig neu konzipiert wurde die Lehrveranstaltung „Anwendung von technischen Grundlagen“, die am Beginn des Studiums steht. Die Studierenden bekommen einen intensiveren

Gesamtüberblick zum Studium und werden dabei unterstützt, selbstständiges Arbeiten auszutesten, indem sie u.a. Projektarbeiten entwickeln und präsentieren. Ein wichtiger Teil sind zudem Inputs und Übungen zu Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Teamarbeit und Selbstwirksamkeit.

Gleichzeitig unterstützt wird so das Einüben von selbstorganisiertem Arbeiten alleine und in Kleingruppen als wesentliches Grundwerkzeug des gesamten Studiums.

 

Department „Gesundheit“:

Besonders stark wird ICM in den Studiengängen Diätologie und Physiotherapie umgesetzt. So etwa in einer Lehrveranstaltung zu Neurologie. Zu diesem hochkomplexen Thema gibt es nicht nur vielfältige Erklärmaterialien via Moodle sowie Fallbeispiele. Studierende setzen Videos zudem selbst ein, um Übungen die sie miteinander umsetzen sowie Begegnungen mit PatientInnen zu dokumentieren. Weiters wird in der Präsenz gemeinsam an Leitlinien für Beratung und Begleitung von PatientInnen gearbeitet. Ein wesentliches Instrument ist auch hier das Peer Assessment, bei dem sich Studierende gegenseitig konstruktives und zugleich fachlich hochstehendes Feedback geben. In den Präsenzveranstaltungen wurden zudem Game Based Learning-Ansätze eingesetzt, um das Vorwissen noch intensiver miteinander zu verknüpfen und in einer spielerischen Form anzuwenden sowie gemeinsam weiter zu entwickeln.

 

Department „Soziales“:

Projektreisen sind in diesem Fachbereich ein wesentlicher Teil des Studiums. Auf diese erfolgt nun zum einen eine intensivere Vorbereitung, ebenso mit Materialien via Moodle. Die Reisen werden nun wesentlich intensiver sowie interaktiver mit Blogs sowie abschließenden Podcasts dokumentiert, wobei ein wichtiges Element wieder Peer Assessment ist. So können Erfahrungen der Reisen viel einfacher ausgetauscht und damit reflektiert werden. Im Bereich Sozialpädagogik wurden zuletzt sehr vielfältige Vorbereitungsmaterialien und -aufgaben eingesetzt, um die Nutzung von digitalen Kommunikationsmöglichkeiten für dieses Feld auf eine verantwortungsvolle und reflektierte Weise zu unterstützen. In Präsenzphasen offline und online wurde davon ausgehend intensiv diskutiert sowie Anwendungsprojekte für die Praxis der Sozialpädagogik entwickelt, die allesamt ein sehr hohes Niveau hatten.

 

Department „Informatik und Security“:

Eine Herausforderung in der Lehrveranstaltung „Programmieren 1? sind die sehr unterschiedlichen Vorkenntnisse der Studierenden. Ein Teil der Studierenden besitzt solide Programmierkenntnisse, während ein anderer Teil komplette Programmieranfänger sind.

Bereitgestellt wurden nun Lerninhalte online als auch selbst produzierte Videos. Über OnlineMultiple-Choice-Quizzes konnten Studierende ihr Wissen selbstständig überprüfen. Darauf aufbauend wurde dann mit paper-based-Varianten zur Wissensüberprüfung in der Präsenzphase gearbeitet und davon ausgehend der Unterricht stark dialogisch gestaltet.

 

Einschulung neuer Lehrender Inverted:

Die jedes Semester stattfindenden Einschulungen für neue Lehrende an der FH St. Pölten wurden 2015 um eine verkürzte „Inverted“-Variante erweitert. Den Lehrenden werden zahlreiche Materialien über den eCampus bereits im Vorfeld zur Verfügung gestellt. Somit kann die Präsenzveranstaltung wesentlich verkürzt und dialogischer gestaltet werden. Gleichzeitig lernen die neuen Lehrenden in ICM-Ansatz bereits im Rahmen ihrer Einschulung aktiv kennen.

Mehrwert

• Studierende beschäftigen sich aktiver mit Inhalten der Lehrveranstaltung und gestalten diese stärker sowie motivierter mit. Dies auch dadurch, dass sie unterschiedliche Rollen übernehmen können (präsentieren, zusammenfassen, anleiten, moderieren, bewerten…).

• Sowohl Lernende als auch Lehrende erleben die Methodenvielfalt von ICM als bereichernd. Besondere Aspekte dabei sind die Förderung von dialogorientiertem Lernen sowie peer learning und peer assessment.

• ICM unterstützt forschendes und individualisiertes Lernen. Dadurch können Querverbindungen zwischen verschiedenen Themen und zu späterer beruflichen Tätigkeit leichter hergestellt werden.

• ICM erleichtert nicht nur den stark selbstorganisierten und nachhaltigen Zugang zu Fachinformationen, es werden auch Schlüsselkompetenzen gefördert wie Autonomie, Selbstsicherheit, mit anderen zusammenarbeiten sowie digital literacy.

Profitierende

  • Studierende
  • Lehrende

Aufwand

Wie schon mehrmals erwähnt wurde eine projektverantwortliche Teilzeitstelle geschaffen, die eine wesentliche „Treiber“-, Vernetzungs- und Support-Rolle übernimmt. Ergänzend unterstützen studentische Assistenzen die Lehrenden bei der Erstellung von Lernvideos und weiteren digitalen Materialien.

 

Die Veränderung des Lehrveranstaltungsdesigns in Richtung eines ICM-Modells ist natürlich je Lehrendem mit einem initialen Mehraufwand verbunden. Durch intensiven Support (siehe oben) wird versucht diesen Aufwand bewältigbar zu gestalten.

Positionierung des Lehrangebots

Wird laufend entsprechend der Strategie 2017 „Best Place to Learn“ in allen 6 Departments der FH sowohl im Bachelor- als auch im Masterbereich umgesetzt.

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2017 nominiert.