Mediendidaktische Modellsammlung

Konzept

Ziele

Die Grundidee des Projekts stellt die Konzeption und Sammlung bereits erprobter Methoden und Strategien für die Gestaltung und den Einsatz Neuer Medien in der Hochschullehre dar. Dabei steht der Kollaborations- und Austauschgedanke im Vordergrund: Lehrende sollen von bereits erprobten Methoden profitieren und auch die Möglichkeit haben, ihre eigenen didaktischen Modelle zur Verfügung zu stellen.

Beschreibung

Das primäre Ziel der 2006 als Projekt ins Leben gerufenen Mediendidaktischen Modellsammlung der Universität Graz ist es, Good Practice-Bespiele für den Einsatz Neuer Medien in der Hochschullehre zu sammeln und darzustellen. Dies soll einerseits den didaktischen Zugang zu mediengestützten Lehr- und Lernarrangements ermöglichen bzw. unterstützen und andererseits die Qualität der Lehre nachhaltig verbessern. Diese gesammelten „Mediendidaktischen Modelle“ sind von Lehrenden entwickelt und bereits in der Hochschullehre erprobt worden. Sie liefern konkrete Anregungen für den Einsatz Neuer Medien für Studium und Lehre. Die Lehrenden bekommen Ideen, wie sie ihre Präsenzlehre durch Neue Medien sinnvoll ergänzen und bereichern können.

Zielgruppe des Projektvorhabens sind folglich Lehrende und Forschende an Hochschulen, die Neue Medien in der Lehre bereits einsetzen oder in Zukunft einsetzen möchten, sowie Studierende und (medien)didaktisch Interessierte. Da die Lehrenden ihre erprobten Methoden auf einer Plattform publizieren können, kann ein Wissenstransfer rund um das Thema „Einsatz Neuer Medien in der Hochschullehre“ zwischen den verschiedenen Zielgruppen gewährleistet werden. Des Weiteren können durch diese Good Practice-Beispiele zusätzliche Ideen generiert werden, wie Präsenz- und Onlinelehre durch Neue Medien sinnvoll ergänzt und bereichert werden können. Im Jahr 2013 wurde diese Modellsammlung um eine Werkzeugsammlung ergänzt, in der Anwendungen und Werkzeuge – mit Schwerpunkt im Bereich Web 2.0 – sowohl technisch beschrieben werden, als auch ihre didaktische Relevanz dargelegt wird.