Integrierte Lehrveranstaltung Finanzbuchhaltung Basis

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Die Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling bildet Betriebswirtinnen und Betriebswirte aus mit der Spezialisierung in den Bereichen Rechnungswesen & Steuern und Controlling & Corporate Finance. Die Absolventinnen und Absolventen agieren mit dem Bewusstsein, dass sowohl Rechnungswesen als auch Controlling Servicefunktionen im Unternehmen sind und daher Informations-, Führungs- und Führungsunterstützungsaufgaben zu erfüllen haben.

 

Ein Kernelement des Rechnungswesens aller nach dem Unternehmensgesetzbuch buchführungspflichtigen Unternehmen ist die Finanzbuchhaltung („Doppik“). Sie liefert das Zahlengerüst für die externe Finanzberichterstattung und dient als Basis sowohl für die unternehmensinterne Berichterstattung als auch für die Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage. Mit Hilfe der Daten aus der Finanzbuchhaltung lassen sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens in komprimierter Form durch Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Kapitalflussrechnung darstellen. Das Verstehen und Beherrschen der Technik der doppelten Buchführung stellt somit eine Kernkompetenz für die Studierenden der Studienrichtung Rechnungswesen & Controlling dar und wird in darauf aufbauenden Lehrveranstaltungen des Studiums vorausgesetzt.

 

Ziel der Lehrveranstaltung Finanzbuchhaltung Basis ist es, Studierenden Wesen und Systematik der doppelten Buchführung zu vermitteln. Nach Absolvierung der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, die Systematik der doppelten Buchführung und die Zusammenhänge einzelner Bausteine der Finanzbuchhaltung zu erläutern, das Reinvermögen eines Unternehmens zu berechnen, den Gewinn mittels Betriebsvermögensvergleich bzw. mit Hilfe der Gewinn- und Verlustrechnung zu ermitteln, den Weg von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz anhand von umfassenden Beispielen („Kreislaufbeispiel“) nachzuvollziehen sowie ausgewählte Geschäftsfälle in Form ein- und mehrzeiliger Buchungssätze zu verbuchen.

 

Der Fokus liegt dabei auf jenen Studierenden, die noch über keinerlei Vorkenntnisse des externen Rechnungswesens verfügen. Da andere Studierende, die sich die erwähnten Kompetenzen bereits in berufsbildenden höheren Schulen aneignen konnten von der Absolvierung dieser Lehrveranstaltung befreit sind, umfasst die Gruppengröße nicht mehr als 15 bis 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dies ermöglicht eine intensivere Betreuung und lässt anfängliche Verständnisprobleme rascher überwinden.

Beschreibung

Ziel ist es, Studierenden Wesen und Systematik der doppelten Buchführung zu vermitteln. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass sich ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge nicht aus dem reinen Aufzählen Können einzelner Bausteine oder dem Durchführen isolierter Buchungen zu erzielen ist. Vielmehr wird der Ansatz verfolgt, ein intuitives Verständnis durch umfassendes Anwenden der Buchungstechnik zu erreichen. Das selbstgesteuerte Lernen sowie der Einsatz digitaler Lehr- und Lernelemente erhalten daher eine tragende Rolle.

 

Der Ablauf der Lehrveranstaltung gliedert sich in folgende Elemente:

• Selbstgesteuertes Lernen als Vorbereitung auf den Präsenzblock (Studium der auf der Lernplattform Moodle bzw. Youtube bereitgestellten Videos)

• Präsenzphase: Wiederholung der in den Videos vermittelten Inhalte und Lösen vertiefender Beispiele durch Lektor bzw. die Studierenden selbst

• Selbstgesteuertes Lernen als Nachbereitung (Lösen weiterer auf Moodle bereitgestellter Beispiele) sowie Videostudium als Vorbereitung für den nächsten Präsenzblock.

 

Derart werden die insgesamt drei Präsenzblöcke jeweils in eine Vor- und eine Nachbereitungsphase des selbstgesteuerten Lernens eingebettet. Insgesamt sind 26 Beispiele mit mehr als 100 Fragestellungen zu lösen. Darüber hinaus wurde ein Excel-Tool programmiert, das eine vereinfachte Buchhaltung abbildet und es ermöglicht, die Auswirkungen von Buchungen auf Reinvermögen, Gewinn oder Kontosalden sofort nachzuvollziehen.

Kompetenzerwerb (Leitidee und zentrale Lernziele):

Ziel der Lehrveranstaltung Finanzbuchhaltung Basis ist es, Studierenden Wesen und Systematik der doppelten Buchführung zu vermitteln. Nach Absolvierung der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage, die Systematik der doppelten Buchführung und die Zusammenhänge einzelner Bausteine der Finanzbuchhaltung zu erläutern, das Reinvermögen eines Unternehmens zu berechnen, den Gewinn mittels Betriebsvermögensvergleich bzw. mit Hilfe der Gewinn- und Verlustrechnung zu ermitteln, den Weg von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz anhand von umfassenden Beispielen („Kreislaufbeispiel“) nachzuvollziehen sowie ausgewählte Geschäftsfälle in Form ein- und mehrzeiliger Buchungssätze zu verbuchen.

 

Lehrinhalte:

Das Unternehmen und seine Stakeholder, Ziele des Unternehmens und seiner GesellschafterInnen, Grundfragen des Rechnungswesens, die Bilanz, das Konto als kleinster Baustein der Finanzbuchhaltung, das System der Doppik, der Betriebsvermögensvergleich, Gewinnermittlung mittels Gewinn- und Verlustrechnung, der Buchungskreislauf von der Eröffnungs- bis zur Schlussbilanz, Kontenrahmen und Kontenplan.

 

Teilnehmer:

Die Lehrveranstaltung richtet sich an Studierende, die über keinerlei Vorkenntnisse der Finanzbuchhaltung verfügen. Studierende, die die vermittelten Kompetenzen bereits im Rahmen einer berufsbildenden höheren Schule erworben haben, sind von der Absolvierung der Lehrveranstaltung befreit. Die aufgrund dieser Vorgehensweise auf 15 bis 20 Teilnehmer reduzierte Gruppengröße ermöglicht eine intensivere Beschäftigung mit den Inhalten und konzentrierteres Arbeiten. Das Arbeitstempo kann besser auf die Bedürfnisse einer nunmehr homogenen Teilnehmergruppe abgestimmt werden.

 

Arbeitsumfang:

Die Lehrveranstaltung umfasst 2,0 ECTS-Credits, was einem Arbeitsumfang von rund 50,0 Stunden entspricht. Dieser verteilt sich auf rund 10 Stunden Anwesenheitszeit (inklusive Klausur von 45 Minuten) sowie 40 Stunden selbstgesteuertes Lernen für Vor- und Nachbereitung der Präsenzphasen sowie die Klausurvorbereitung.

 

Didaktische und methodische Gestaltung:

Die enge zeitliche Rahmenvorgabe für die Anwesenheitszeit sowie die Grundannahme, durch umfassendes Anwenden ein tieferes, intuitives Verständnis der Doppik zu erlangen, machen den Einsatz selbstgesteuerten Lernens zur conditio sine qua non. Die Phasen des selbstgesteuerten Lernens sollten zudem durch Einsatz digitaler Lernelemente für Erstsemestrige attraktiver und besonders motivierend gestaltet sein. In der Folge werden die einzelnen Ablaufphasen der Lehrveranstaltung, die dabei zum Einsatz kommenden digitalen Elemente sowie zugrunde liegende didaktische Überlegungen näher beschrieben.

Die Anwesenheitszeiten umfassen drei Präsenzblöcke á vier Lehreinheiten sowie eine Klausur von 45 Minuten. Jeder Präsenzblock ist in eine Vor- sowie eine Nachbereitungsphase selbstgesteuerten Lernens eingebettet.

In einem älteren Lehrveranstaltungskonzept war für die Vorbereitungsphasen reines Literaturstudium vorgesehen. Dabei war wiederholt eine wenig zufriedenstellende Vorbereitung der Studierenden festzustellen, was grundsätzlich nicht geplante bzw. zusätzliche Sequenzen an Frontalunterricht für die Erzielung der Lernergebnisse erforderlich machte und damit das Zeitbudget für das gemeinsame Lösen von Beispielen und Erarbeiten der als Lernergebnisse definierten Anwendungskompetenzen reduzierte. Als Grund dafür wurde die mangelnde Attraktivität des Vorganges „Literaturquellen besorgen und ausarbeiten“ angesehen. Es lag daher nahe, die betreffenden Inhalte anstelle von Frontalsequenzen in den Präsenzzeiten in Form von Lernvideos im Vorfeld anzubieten, unter der Annahme, Studierende besser zur Vorbereitung motivieren zu können.

Der Einsatz von Lernvideos ist somit entsprechend der Rahmenbedingungen als zusätzlicher Kanal der Informationsdarbietung in den Vorbereitungsphasen gedacht und bringt im Zusammenhang mit der Bereitstellung via Moodle bzw. Youtube weitere Vorteile mit sich:

• einen „sanfteren“ Einstieg in das Grundlagenfach Finanzbuchhaltung,

• die Möglichkeit zusätzliche (Hintergrund-)Informationen liefern zu können, für die im Rahmen der Präsenzphase häufig zu wenig Zeit bleibt, die jedoch das allgemeine Verständnis vertiefen (beispielsweise wurde die Eröffnungsbilanz des Bundes mit einer Bilanz von Apple Inc. verglichen),

• einfache, ortsungebundene und jederzeitige Verfügbarkeit sowie

• die Zugriffsmöglichkeit auch für Nicht-Studierende bzw. Studierende anderer Studiengänge, Fachhochschulen und Universitäten im Sinne einer „Open University“.

Mittels Lernvideos als das Literaturstudium begleitendes bzw. zum Teil ersetzendes didaktisches Element, können primär Lernergebnisse auf den unteren Lernzielhierarchiestufen adressiert werden. Daraus folgt, dass die Lernvideos nur für die Phasen der Vorbereitung auf die Präsenzeinheiten zum Einsatz kommen und auch dafür konzipiert wurden.

Insgesamt wurden 16 Lernvideos mit Laufzeiten zwischen sieben bis zwölf Minuten erstellt. Nur die beiden letzten Videos, in welchen das Lösen eines kompletten Kreislaufbeispiels von der Eröffnungs- bis zur Schlussbilanz präsentiert wird, weisen mit knapp zwanzig Minuten eine längere Dauer auf.

Ziel bei der Gestaltung der Lernvideos war eine hohe didaktische Qualität bei gleichzeitiger Minimierung des technischen Aufwands. Als Wegweiser diente der technisch und gestalterisch einfachere Zugang Salman Khans (Khan Academy), der vom unerfüllbaren Anspruch befreite, mit teuren und technisch aufwendigen Produktionen professioneller Verlage konkurrieren zu wollen. Bei der Produktion der Lernvideos galten folgende Leitlinien:

• Konzentration auf die Kernbotschaften

• keine Stilvorgaben oder Einschränkungen durch Wahren-Müssen der Corporate Identity der Hoch-schulinstitution

• Versprecher, ein wenig krakelige Skizzen und Ähnliches sind nicht verboten, sofern fachlich und didaktisch alles richtig ist

• Hoher Anteil an animierten graphischen Elementen

• Schmunzeln erwünscht

 

Die Aufzeichnung der Lernvideos erfolgte anhand der Screencapture-Software Camtasia Studio 8, mit der sämtliche Handlungen, die am Bildschirm erfolgen, gefilmt werden. Für die Entwicklung und Darbietung der Inhalte kamen Powerpoint und Excel zum Einsatz.

Im Rahmen der Präsenzphasen wurde in der Folge auf dem in den Lernvideos vermittelten Wissen aufgebaut. Während eines Präsenzblocks umfasst jedes Kapitel die didaktischen Elemente Frontalvortrag, Diskussion, Lösen von Beispielen sowie abschließend Partnerarbeiten zur Wiederholung und Vertiefung der zuvor besprochenen Inhalte.

Auch im Zuge der Präsenzphasen kommt es zum Einsatz technischer Hilfsmittel. Dabei erfüllt insbesondere das Tabellenkalkulationsprogramm Excel hilfreiche Dienste: vorbereitete und auf Moodle zum Download bereitgestellte Buchungs- bzw. Kontenraster ermöglichen den Studierenden nicht nur Effizienzgewinne und eine strukturiertere Mitschrift, sondern lassen relativ rasch Varianten verwirklichen und unterschiedliche Auswirkungen diverser Buchungen bzw. Buchungsfehler auf Reinvermögen oder Kontosaldo darstellen. Des Weiteren können während der Lehrveranstaltung auftretende Fragestellungen anhand konkreter Folgewirkungen im System der Doppik erläutert werden. Die vom Lektor während der Präsenzphase in den Excel-Vorlagen erstellten Lösungen werden zudem auf Moodle bereitgestellt. Somit ist gewährleistet, dass keine Information verloren geht. Für die Studierenden mindert sich dadurch der Stress des Mitnotierens. Stattdessen können sie dem Gang der Lösung besser folgen.

Neben Excel kommt Powerpoint zur Anwendung, welches – richtig eingesetzt - ein mächtiges Instrument der Wissensvermittlung ist. Durch Systematisierungen, Ablauf-Diagramme oder die graphische (Zug-um-Zug-)Darstellung diverser Zusammenhänge ist es gerade für eine abstrakte Materie wie die Finanzbuchhaltung ein wertvolles Tool.

Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen wird Powerpoint im Rahmen der Ermöglichungsdidaktik auch zur Aktivierung der Studierenden eingesetzt und kann dabei ebenso attraktiv sein, wie eigens dafür programmierte Anwendungen (bspw. Kahoot). Dazu zwei Beispiele:

1. PP als Trigger für Diskussionen:

präsentiert werden die zu diskutierenden Fragestellungen und eine weiße Box als Platzhalter. Es erfolgt ein Medienwechsel (Beamer black!) und die Antworten werden am Whiteboard notiert. Die Studierenden sehen die Frage(n) nur mehr auf ihrem ausgedruckten Folienskript oder ihrem Mobile Device und können die Antworten, die vom Lektor am Whiteboard notiert werden in die weiße Box am Ausdruck oder am Mobile Device eintragen. Nach Ende der Diskussion wird die Folie wieder auf die Leinwand projiziert und die weiße Box aufgelöst: es erscheinen nun die vom Lektor vorbereiteten Antworten. Nun erfolgt ein Abgleich der vorbereiteten Antworten mit jenen am Whiteboard. Erfreulicherweise lässt sich häufig feststellen, dass die Studierenden mit mehr Antworten aufwarten konnten als vom Lektor vorbereitet.

 

2. PP-Folien als Arbeitsfläche für Wiederholungen:

auf zwei bis drei Folien sind Wiederholungsfragen in unterschiedlichen Ausprägungsformen abgebildet. Beispielsweise haben die Studierenden richtige Aussagen anzukreuzen, zu bestimmen, ob aufgrund ausgewählter Buchungen ein Kontosaldo steigt, fällt oder gleich bleibt oder wie sich Gewinn und/oder das Eigenkapital verändern. In dieser Form lassen sich 4 bis 6 Fragestellungen pro Folie abbilden. Die Studierenden kreuzen während der Arbeitsphase (zumeist Partnerarbeit) einfach die in entsprechender Anzahl aufgeführten weißen Boxen neben den Aussagen bzw. Fragestellungen an. Nach der Arbeitsphase wird die Folie wieder auf die Leinwand projiziert und die weißen Boxen Punkt für Punkt aufgelöst, um zur darunter verborgenen Lösung zu gelangen. Das Aufdecken der Lösungen ist einerseits besonders motivierend ("Alles richtig!") und dient andererseits zur Klärung von Verständnisproblemen. Darüber hinaus steigert sich die Aufmerksamkeit der Studierenden durch derartige Wiederholungsfragen beträchtlich.

Nach jedem Präsenzblock erfolgt in einer Nachbereitungsphase die selbständige Vertiefung des Wissens durch Lösen von Übungsbeispielen. Diese werden im Vorfeld der Lehrveranstaltung auf der Lernplattform Moodle zum Download bereitgestellt. Im Falle des Auftretens von Unklarheiten können Studierende über Moodle bzw. E-Mail mit dem Lektor in Kontakt treten. Die Antworten auf aufgetretene Fragen werden unter Wahrung der Anonymität vom Lektor innerhalb eines Werktags im Nachrichtenforum der Moodle-Plattform gepostet.

Das digitale Hilfsmittel Excel kommt mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad der Übungsbeispiele zum Einsatz. Das letzte zusammenfassende Übungsbeispiel umfasst 2 x 40 Geschäftsfälle, die mit Hilfe eines Excel-Tools zu verbuchen sind. Bei diesem Excel-Tool handelt es sich um ein vereinfachtes Buchhaltungsprogramm, das die Verbuchung in einem Buchungsraster unter Auswahl von Konto-nummer und –bezeichnung ermöglicht und die Veränderungen aufgrund der Buchungen in der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung separat darstellt. Eingebaute Plausibilitätsprüfungen und Alarme weisen auf systematische Fehlbuchungen hin und geben den Studierenden sofort Feedback.

An dieser Stelle sei jedoch auch auf die Wichtigkeit des fallweisen Verzichts technischer Hilfsmittel hingewiesen. Denn das manuelle Herleiten und Darstellen der Schnittstellen zwischen Konten und der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung führt zu besonders nachhaltigen Lerneffekten.

Der Pool an Übungsbeispielen und der darin enthaltenen Problemstellungen und Varianten wird Jahr für Jahr ausgebaut, um den Studierenden maximale Potenziale zur Vertiefung des Wissens anzubieten. Dies wird künftig durch ein Schneeballsystem beschleunigt. Denn ein noch größerer Lerneffekt ist durch das selbständige Erstellen von Beispielen zu erzielen, wie die Erfahrungen aus einer anderen Lehrveranstaltung des Lektors zeigen (Konzernrechnungslegung). Zu diesem Zweck wird künftig auch im Rahmen der Lehrveranstaltung Finanzbuchhaltung Basis eine Moodle-Datenbank zur Verfügung gestellt, auf die Studierende selbst erstellte Übungsbeispiele inklusive Lösungen hochladen und ihren Kolleginnen und Kollegen anbieten können.

 

Leistungsbeurteilung:

Die Leistungsbeurteilung erfolgt in Form einer schriftlichen Klausur. Dabei wird entsprechend dem Hauptlehrziel die Fähigkeit geprüft, ob die Studierenden in der Lage sind, Geschäftsfälle entsprechend dem System der doppelten Buchführung richtig zu verbuchen, sodass als Endergebnis eine korrekte Schlussbilanz ausgewiesen wird. Die Höhe des Gewinns bzw. Verlustes ist mittels Betriebsvermögensvergleich sowie anhand des GuV-Kontos zu ermitteln. Ergänzend kommen theoretische Fragestellungen und Verständnisfragen zu den in der Lehrveranstaltung vermittelten Inhalten zur Anwendung, um den erfolgreichen Kompetenzerwerb abzusichern.

Positionierung des Lehrangebots

Bachelor, 1. Semester

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2017 in der Kategorie Digitale Lehr- und Lernelemente in Verbindung mit traditionellen Vermittlungsformen nominiert.