Interprofessionelle Kompetenz im interdisziplinären Kontext- Ein innovativer Lernaktivitätencluster zur Förderung von Querschnittskompetenzen

Umgesetztes Projekt

Ziele

Vor dem Hintergrund der seitens der WHO geforderten verstärkten Kooperation und interprofessionellen Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe war das Ziel, innovative, kompetenzorientierte und studierendenzentrierte Lernaktivitäten zu entwickeln, welche einen kontinuierlichen Erwerb interprofessioneller Kompetenz unserer Studierenden sicherstellen. Dieses übergreifende Lehrveranstaltungskonzept, im Sinne eines multidimensionalen Lernaktivitätenclusters, soll eine Verknüpfung des bestehenden Kompetenzerwerbes in curricular verankerten

Lehrveranstaltungen mit der Handlungskompetenz aus Bausteinen des logopädischen Prozesses ermöglichen und in Vernetzung den Erwerb interprofessioneller Teilkompetenzen, durch Implementierung in das bestehende Curriculum, fördern.

Kurzzusammenfassung

Komplexe Aufgaben und sich verändernde Strukturen im Gesundheitswesen stellen auch Logopädinnen und Logopäden vor Herausforderungen. Zur Steigerung der Effektivität und Effizienz im Gesundheitswesen sind eine veränderte Aufgabenverteilung und eine stärkere Kooperation zwischen den Berufsgruppen erforderlich. Die WHO erkennt interprofessionelle Zusammenarbeit als eine innovative Strategie zur Minderung der globalen Gesundheitskrise (WHO, 2010).

Vor diesem Hintergrund wurde ein semesterübergreifender multidimensionaler Lernaktivitätencluster entwickelt. Dieses übergreifende Konzept verknüpft in curricular verankerten Lehrveranstaltungen den bestehenden logopädisch-methodischen Kernkompetenzerwerb mit der Handlungskompetenz aus Bausteinen des logopädischen Prozesses (ÖBIG, 2005) und fördert den Erwerb interprofessioneller Kompetenz. Folgende fünf innovative, kompetenzorientierte und studierendenzentrierte Lernaktivitäten wurden entwickelt, um einen kontinuierlichen Erwerb interprofessioneller Kompetenz sicher zu stellen:

• Educational Movie Morning (1. Semester)

• Diagnostik im Bereich der Pädiatrie- Marktplatz (3. Semester)

• Nahtstellen im logopädischen Kontext (5. Semester)

• Vertiefender Schwerpunkt - Praktikum (5. Semester)

• IN-Cafe - ein interdisziplinärer Workshop (5. Semester)

Nähere Beschreibung

Neue und komplexe Aufgaben im Gesundheitswesen sowie Spezialisierung und Diversifizierung der Aufgabenbereiche stellen auch Logopädinnen und Logopäden, vor dem Hintergrund sich verändernder Organisationsformen und Versorgungsstrukturen, vor Herausforderungen. Zur Steigerung der Effektivität und Effizienz im Gesundheitswesen sind eine veränderte Aufgabenverteilung und eine stärkere Kooperation zwischen den Berufsgruppen erforderlich.

Die Weltgesundheitsorganisation erkennt interprofessionelle Zusammenarbeit in Bildung und Praxis als eine innovative Strategie, die einen wichtigen Beitrag zur Minderung der globalen Gesundheitskrise leisten kann (WHO, 2010)1. Durch die Entwicklung und Förderung interprofessioneller Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen der Ausbildung soll gewährleistet werden, dass unsere Absolventinnen und Absolventen diesen Anforderungen gerecht werden können.

 

Vor diesem Hintergrund war das Ziel, innovative, kompetenzorientierte und studierendenzentrierte Lernaktivitäten zu entwickeln, welche einen kontinuierlichen Erwerb interprofessioneller Kompetenz unserer Studierenden sicherstellen. Dieses übergreifende Lehrveranstaltungskonzept, im Sinne eines multidimensionalen Lernaktivitätenclusters, soll eine Verknüpfung des bestehenden Kompetenzerwerbes in curricular verankerten

Lehrveranstaltungen mit der Handlungskompetenz aus Bausteinen des logopädischen Prozesses (ÖBIG; 2005)2 ermöglichen und in Vernetzung den Erwerb interprofessioneller Teilkompetenzen, durch Implementierung in das bestehende Curriculum, fördern.

 

Im National Interprofessional Competency Framework (2010) werden als Teilkompetenzen "interprofessioneller Kompetenz" Rollenklarheit, Patientinnen/Patienten- und gemeindezentrierte Versorgung, interprofessionelle Kommunikation, Teamarbeit, Kooperative Führungseigenschaften und interprofessionelle Konfliktfähigkeit beschrieben (CIHC, 2010)3. Diese wurden als Basis für die konzeptionelle didaktische Planung für den Lernaktivitätencluster mit interprofessionellem Focus herangezogen. Im vorliegenden

lehrveranstaltungsübergreifenden Konzept werden Lernaktivitäten zur Förderung von Querschnittskompetenzen vorgestellt. Diese finden analog zu Bausteinen des logopädischen Prozesses statt und begleiten kontinuierlich inner- und extracurricular den Erwerb interprofessioneller Kompetenz in Verzahnung zum Erwerb logopädisch-methodischer Kernkompetenz durch die gesamte Ausbildung von sechs Semestern.

 

Educational Movie Morning (Curriculare Lage: erstes Semester):

In der Lehrveranstaltung "Sprach- und Sprechentwicklung bei Ein- und Mehrsprachigkeit (ILV)" (Lehrinhalte: Meilen- und Grenzsteine der typischen Sprach- und Sprechentwicklung, Erwerb von zwei oder mehr Sprachen, Voraussetzungen und Einflussfaktoren für eine adäquate Entwicklung, Sprach- und Sprechentwicklung als Teil des allgemeinen Entwicklungsprozesses) erhalten Studierende von Beginn an Beobachtungsaufträge zur Kommunikationsanalyse. Die Beobachtung stellt einen wesentlichen Bestandteil der hypothesengeleiteten Begutachtung in der Logopädie dar. Beobachtungsaufträge fördern die Analysefähigkeiten, die Reflexion der Beobachtungen führt zu genauen Beschreibungen der Wahrnehmungen. Die Sprach- und Sprechentwicklung ist ein Teil des allgemeinen Entwicklungsprozesses und somit auch Thema in der motorischen Entwicklung und in der kognitiven bzw. Wahrnehmungsentwicklung hinsichtlich der Perspektiven der Physio- und Ergotherapie. Nach curricularer Adaptierung wurde in Zusammenarbeit mit Lehrenden der Ergo- und Physiotherapie die Möglichkeit geschaffen, einen "Educational Movie Morning" als interdisziplinäre Lernaktivität mit der Lehrmethode "Filmanalyse" zu konzipieren. Nach einer theoretischen Einführung zum Thema "Interprofessioneller Blick" auf die kindliche Entwicklung im 1. Lebensjahr wird der Kinofilm "Babies" angesehen. Dabei sollen die Studierenden der STG Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie (Gruppengröße: 160 Studierende) verschiedene Fragestellungen zur frühkindlichen Entwicklung beantworten. Danach werden interprofessionelle Teams gebildet und die Ergebnisse der Beobachtungen diskutiert. Am Ende erfolgt eine Zusammenfassung und Diskussion im Plenum. Der Austausch in den interprofessionellen Kleinteams bezüglich der Beobachtungsaufgaben fördert die Aktivität der Studierenden. Sichtweisen aus der eigenen Berufsgruppe können mit denen der anderen Disziplinen abgeglichen werden. Dadurch wird die Motivation zu selbstorganisiertem und selbstgesteuertem Lernen über die eigene Disziplin hinaus angeregt.

 

Der Kompetenzerwerb fokussiert auf folgende Dimensionen:

1. Dimension: logopädisch-methodische Kernkompetenz (Lernzielstufen nach der Bloom'schen Taxonomie: Beobachten, Analysieren, Beschreiben, Erklären, Fragen stellen, den eigenen Standpunkte vertreten)

2. Dimension: Handlungskompetenz im logopädischen

Prozess: Logopädische Begutachtung

3. Dimension: interprofessionelle Kompetenz: Rollenklarheit, interprofessionelle Kommunikation

 

Diagnostik im Bereich der Pädiatrie- Marktplatz (Curriculare Lage: drittes Semester):

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Logopädischer Prozess bei Sprachentwicklungsstörungen (SES) (ILV)" erwerben die Studierenden die Kompetenz den logopädischen Prozess bezogen auf Befundung/Untersuchung durch Anamnesegespräche, hypothesengeleitete berufsspezifische Untersuchungsverfahren, Erstellen eines logopädischen Befundes, eines Therapieplans, Festlegung therapeutischer Ziele und die Evaluation und Reflexion des Interventionsverlaufs bei SES durchzuführen. Eingebettet in diese Lehrveranstaltung stellen Studierende der Studiengänge Ergotherapie und Logopädie (Gruppengröße: 40 Studierende) bei der Lernaktivität "Diagnostik-Marktplatz im Bereich der Pädiatrie" einander in Teams unterschiedliche Diagnostikmaterialien aus dem eigenen Fachbereich vor. Jedes Team betreut dabei einen der "Marktstände" nach der zu Grunde liegenden hochschuldidaktischen aktivierenden Methode "Infomarkt des Wissens". Die Studierenden gehen von "Stand zu Stand" um sich zu den unterschiedlichen Materialien Informationen "einzukaufen". Dabei werden thematische Unterschiede, Gemeinsamkeiten und mögliche Synergieeffekte entdeckt. Sie lernen im Austausch mit Studierenden der anderen Studienrichtung die Beschreibung der Materialien adäquat anzupassen, ihre Kompetenzen in der Kommunikation mit Nicht-Fachpersonen zu professionalisieren und sind selbst verantwortlich, sich an den einzelnen Informationsständen Wissen anzueignen und anhand gezielt-reflexiver Fragestellungen zu erweitern.

 

Der Kompetenzerwerb fokussiert auf folgende Dimensionen:

1. Dimension: logopädisch methodische Kernkompetenz (Lernzielstufen nach der Bloom'schen Taxonomie: Erklären, Fragen stellen, gesammelte Informationen einordnen, andere Professionen wertschätzen)

2. Dimension: Handlungskompetenz im logopädischen

Prozess: Logopädische Diagnose

3. Dimension: Interprofessionelle Kompetenz: Rollenklarheit, interprofessionelle Kommunikation

 

Nahtstellen im logopädischen Kontext (Curriculare Lage: fünftes Semester):

Zu Beginn der Lehrveranstaltung "Nahtstellen im logopädischen Kontext (ILV)" erfolgt eine theoretische Einführung in das Thema Interprofessionalität und Interdisziplinarität. Anschließend werden fallgruppenspezifische Teams (Gruppengröße: 20 Studierende in 3 Gruppen) gebildet. Diese bearbeiten einen Paper Case. Dabei sollen relevante Nahtstellen identifiziert werden. Es werden interprofessionelle Zielstellungen zur Behandlungsplanung festgelegt. Selbstgesteuert wird im Anschluss an eine Literaturrecherche der Paper Case disloziert bearbeitet. Nach Erstellung eines Kurzinterviewleitfadens werden Gespräche mit Expertinnen und Experten der relevanten Professionen durchgeführt. Abschließend erfolgt die Präsentation und Diskussion im Plenum. Zu den interprofessionellen Ziel- und Aufgabenstellungen findet ein abschließendes Reflexionsgespräch mit den interviewten Expertinnen und Experten statt.

 

Der Kompetenzerwerb fokussiert auf folgende Dimensionen:

1. Dimension: logopädisch-methodische Kernkompetenz (Lernzielstufen nach der Bloom'schen Taxonomie: Erklären, Fragen stellen, gesammelte Informationen einordnen und analysieren, Abläufe entwickeln, vermitteln und koordinieren vor dem Hintergrund komplexer interprofessioneller Fragestellungen, den eigenen Standpunkt vertreten, andere Professionen wertschätzen)

2. Dimension: Handlungskompetenz im logopädischen Prozess: Logopädisches Behandlungsziel festlegen und Therapieplan erstellen

3. Dimension: Interprofessionelle Kompetenz: Rollenklarheit, patientinnen- und patientenzentrierte Versorgung/Teamarbeit/interprofessionelle Kommunikation/interprofessionelle Konfliktfähigkeit

 

Vertiefender Schwerpunkt - Praktikum (Curriculare Lage: fünftes Semester):

In diesem Praktikum verbinden die Studierenden (Gruppengröße: 20 Studierende) ihre bereits erworbenen logopädisch­ methodischen Kompetenzen mit den interprofessionellen Kompetenzen in der praktischen Anwendung. Den Schwerpunkt dieses Praktikums wählen die Studierenden selbst. Er ist einem der folgenden drei Bereiche zuordenbar: Spezieller klinischer Bereich, multiprofessioneller Bereich sowie Gesundheitsförderung und Prävention. Dabei werden das Nahstellenmanagement im interdisziplinären Kontext und die Arbeit in interprofessionellen Netzwerken im Besonderen beachtet und im angeschlossenen Begleitseminar multidimensional reflektiert.

 

Der Kompetenzerwerb fokussiert auf folgende Dimensionen:

1. Dimension: logopädisch-methodische Kernkompetenz (alle bisher beschriebenen Lernzielstufen führen zum praktischen Anwenden und Umsetzen des logopädischen Prozesses im interdisziplinären Kontext im Praktikum)

2. Dimension: Handlungskompetenz im logopädischen

Prozess: Durchführung des gesamten logopädischen Prozesses einschließlich phasenübergreifender Prozesse

3. Dimension: interprofessionelle Kompetenz:

Rollenklarheit, patientinnen- und patientenzentrierte Versorgung, Teamarbeit, interprofessionelle Kommunikation, interprofessionelle Konfliktfähigkeit

 

IN-Cafe - ein interdisziplinärer Workshop (Außercurriculare Lage: fünftes Semester):

In diesem ganztägigen "Interprofessionelle Lehre-Workshop: IN-Cafe" entwickeln die Studierenden in interprofessionellen Teams Lösungen für interdisziplinäre Fallvignetten. 48 Studierende aus entsendenden Studiengängen bearbeiten, nach den 7 Schritten des "Problem Based Learning", in 6 Arbeitsgruppen einen zugeteilten Papercase und recherchieren die aktuelle Datenlage. Die kooperativ entwickelten Lösungsansätze werden im Anschluss mittels Poster und Power Point präsentiert, diskutiert und reflektiert. Die Entwicklungsschritte zum fallbezogenen, interprofessionellen Lösungsansatz inklusive der Ergebnispräsentation werden verfilmt und in einen angelegten Moodlekurs hochgeladen.

 

Diesen können die nicht teilnehmenden Studierenden aller Studiengänge nach absolviertem Workshop besuchen. Der Austausch über die jeweiligen Kernkompetenzen, das Definieren von Nahtstellen der einzelnen Berufsgruppen und das Entwickeln einer gemeinsamen Frage- bzw. Problemstellung zur weiteren Bearbeitung fördert die Entwicklung der interprofessionellen Kompetenzen der Studierenden. Folgende Studiengänge sind beteiligt: Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Gesundheits- und Krankenpflege, Hebammen, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie, Radiologietechnologie und Soziale Arbeit.

 

Der Kompetenzerwerb fokussiert auf folgende Dimensionen:

1. Dimension: logopädisch-methodische Kernkompetenz (Lernzielstufen nach der Bloom'schen Taxonomie: Gesammelte Informationen einordnen und analysieren, Abläufe entwickeln, Vermitteln und Koordinieren vor dem Hintergrund komplexer interprofessioneller Fragestellungen, den eigenen Standpunkt vertreten, Grenzen und Gemeinsamkeiten kennen, Hindernisse und fördernde Faktoren identifizieren, andere Professionen wertschätzen)

2. Dimension: Handlungskompetenz im logopädischen

Prozess: Durchführung des gesamten logopädischen Prozesses einschließlich phasenübergreifender Prozesse

3. Dimension: interprofessionelle Kompetenz: Rollenklarheit, patientinnen- und patientenzentrierte Versorgung, Teamarbeit, interprofessionelle Kommunikation, interprofessionelle Konfliktfähigkeit, kooperative Führungseigenschaften

 

Quellenangaben:

1WHO (2010): Framework for Action on Interprofessional Education & Collaborative Practice (WHO/HRH/HPN/10.3). Geneva: World Health Organization.

2ÖBIG (2005): Projekt MTD Qualitätssicherung: Berufsprofil der/des Diplomierten Logopädin/Logopäden. i.A. des BMfGF. Wien: ÖBIG Eigenverlag.

3CIHC (2010): A National Interprofessional Competency Framework. www.cihc.ca/files/CIHC_IPCompetencies_Feb1210.pdf

(download am 23.2.2017)

Mehrwert

Studierendenmotivation zu selbstorganisiertem und selbstgesteuertem Lernen über die eigene Disziplin hinaus wird angeregt und bildet zugleich eine Basis für "lifelong­ learning"; Interprofessionelles Lernen in gemeinsamen Lehrveranstaltungen führt zu besserem Verständnis für die anderen Professionen; Steigerung der Studierendenzufriedenheit i.S. der Berufszufriedenheit und -motivation; Lehrende der beteiligten Studiengänge erhalten Einblick in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse der jeweils anderen Berufsgruppe; Die interprofessionellen Lehrveranstaltungen tragen zur Projektgenerierung zu interdisziplinären Themenstellungen bei; Praxisanleiterinnen u. -anleiter sind in die Lernergebnispräsentationen oder als Expertinnen und Experten eingebunden, wodurch der Theorie­- Praxistransfer gefördert wird; Vermehrte Rollenklarheit der Professionen führt zur Lernerleichterung für Studierende; Zeitersparnis für Lehrende bei wiederholter Durchführung (hoher Anteil an selbstgesteuertem Lernen); Studierendenzentrierte und forschungsgeleitete Lernaktivitäten erhöhen die Akzeptanz zur evidenzbasierten Arbeit im Berufsfeld; Interprofessionelle Lernaktivitäten fördern den professionsübergreifenden Austausch und das interprofessionelle Zielmanagement im interdisziplinären Behandlungsprozess.

Profitierende

  • Studierende
  • Lehrende

Aufwand

148 Stunden für die LV-Konzeption; 1 ASWS zusätzlicher Lehrendenbedarf; ca. €1400.- Kostenaufwand (Posterdrucke, Diagnostik- u. Therapiemittel, Lizenzgebühr); Die Erstellung der Lernvideos und die Moodleaufbereitungen wurden durch den Teaching Support der FH Campus Wien betreut und ermöglicht.

Positionierung des Lehrangebots

Bachelor

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2017 in der Kategorie Persönlichkeitsorientierte und/oder kreativitätsfördernde Ansätze in Lehrveranstaltungen und Studierendenbetreuung nominiert.