BOKU-Mobil

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Ziel des Projektes ist es, Forschungsaktivitäten transparent zu machen und unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen näher zu bringen. Um möglichst vielen Menschen in verschiedenen Regionen diesen Zugang zu ermöglichen und sie an universitärer Forschung zu relevanten Umweltthemen teilhaben zu lassen, wurde eine mobile Einrichtung – das „BOKU-Mobil“ – ins Leben gerufen.

 

Dieses Citizen-Science-Projekt soll das Interesse an vielfältigen BOKU-Themen zu wecken, sodass das Publikum selbst Akteur in Forschungsprojekten wird. Das BOKUMobil unterstützt damit den Trend, lebenslanges Lernen in allen Bevölkerungsschichten zu fördern. Wissenstransfer und Bildung sind nicht nur persönliche Bereicherung, sondern auch eine Voraussetzung für die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen, wie es die UNESCO in ihrem langfristigen Plan „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ formuliert. Ausgehend von der Initiative der Humusplattform der Universität für Bodenkultur bildeten Humus, Boden und die vielen Facetten dieses Themas den Schwerpunkt der Aktivitäten im ersten Projektjahr. Eine Erweiterung des ursprünglichen Themenkreises ermöglicht es den ForscherInnen, auf Wünsche der Veranstalter/innen nach speziellen Programmpunkten einzugehen und auch andere BOKU-Themen öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Ein weiteres Ziel war es, Studierende in diese Aktivitäten einzubinden, sie didaktisch zu schulen und auf die Praxis vorzubereiten.

Beschreibung

Ziel des Projektes ist es, Forschungsaktivitäten transparent zu machen und unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen näher zu bringen. Um möglichst vielen Menschen in verschiedenen Regionen diesen Zugang zu ermöglichen und sie an universitärer Forschung zu relevanten Umweltthemen teilhaben zu lassen, wurde eine mobile Einrichtung – das „BOKU-Mobil“ – ins Leben gerufen.

Dieses Citizen-Science-Projekt soll das Interesse an vielfältigen BOKU-Themen zu wecken, sodass das Publikum selbst Akteur in Forschungsprojekten wird. Das BOKUMobil unterstützt damit den Trend, lebenslanges Lernen in allen Bevölkerungsschichten zu fördern. Wissenstransfer und Bildung sind nicht nur persönliche Bereicherung, sondern auch eine Voraussetzung für die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen, wie es die UNESCO in ihrem langfristigen Plan „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ formuliert. Ausgehend von der Initiative der Humusplattform der Universität für Bodenkultur bildeten Humus, Boden und die vielen Facetten dieses Themas den Schwerpunkt der Aktivitäten im ersten Projektjahr. Eine Erweiterung des ursprünglichen Themenkreises ermöglicht es den ForscherInnen, auf Wünsche der Veranstalter/innen nach speziellen Programmpunkten einzugehen und auch andere BOKU-Themen öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Ein weiteres Ziel war es, Studierende in diese Aktivitäten einzubinden, sie didaktisch zu schulen und auf die Praxis vorzubereiten.

1. Ziel

Ziel des Projektes ist es, Forschungsaktivitäten transparent zu machen und unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen näher zu bringen. Um möglichst vielen Menschen in verschiedenen Regionen diesen Zugang zu ermöglichen und sie an universitärer Forschung zu relevanten Umweltthemen teilhaben zu lassen, wurde eine mobile Einrichtung – das „BOKU-Mobil“ – ins Leben gerufen.

 

Dieses Citizen-Science-Projekt soll das Interesse an vielfältigen BOKU-Themen zu wecken, sodass das Publikum selbst Akteur in Forschungsprojekten wird. Das BOKUMobil unterstützt damit den Trend, lebenslanges Lernen in allen Bevölkerungsschichten zu fördern. Wissenstransfer und Bildung sind nicht nur persönliche Bereicherung, sondern auch eine Voraussetzung für die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen, wie es die UNESCO in ihrem langfristigen Plan „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ formuliert. Ausgehend von der Initiative der Humusplattform der Universität für Bodenkultur bildeten Humus, Boden und die vielen Facetten dieses Themas den Schwerpunkt der Aktivitäten im ersten Projektjahr. Eine Erweiterung des ursprünglichen Themenkreises ermöglicht es den ForscherInnen, auf Wünsche der Veranstalter/innen nach speziellen Programmpunkten einzugehen und auch andere BOKU-Themen öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Ein weiteres Ziel war es, Studierende in diese Aktivitäten einzubinden, sie didaktisch zu schulen und auf die Praxis vorzubereiten.

 

Mittlerweile haben in zwei Jahren der (September 2013 – September 2015) mehr als 15 Institute mit ungefähr 50 Personen teilgenommen. Auch pensionierte Mitarbeiter/innen sowie Absolventinnen und Absolventen der BOKU unterstützten bei Bedarf die Veranstaltungen mit ihrem Wissen. Ihre Erfahrung ist bei den Veranstaltungen von unschätzbarem Wert. Auch für das Jahr 2016 ist das BOKU-Mobil ausgebucht. Eine neue Herausforderung für das BOKU-Mobil Team werden Veranstaltungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen sein. Parallel dazu läuft die Ausarbeitung passender Methoden des Wissenstransfers.

 

2. Projektdurchführung – Dokumentation der Veranstaltungen

 

Eine BOKU-Mobilveranstaltung besteht aus drei Phasen:

• Kontaktaufnahme durch den Veranstalter und Festlegung des Veranstaltungstermins

• Bodenprobenahme vor Ort für das Klebeprofil, das als Geschenk in der Gemeinde bleibt und Besichtigung der lokalen Gegebenheiten

• Veranstaltung

Die Veranstalter übernehmen die Werbung und stellen die Räumlichkeiten zur Verfügung. Das BOKU-Mobil unterstützt durch Informationsmaterial und Fotos die PR-Aktivitäten.

 

Die Tabelle auf Seite 6 des Anhangs (bei "weiterführende Informationen") gibt einen Überblick über die sieben im Jahr 2015 durchgeführten BOKU-Mobil Veranstaltungen und die dort vorgestellten Themen. Wie aus der Tabelle ersichtlich, waren die Standardthemen Boden, Geologie und Humus/Kompost bei allen Veranstaltungen vertreten. Die Mikrotheater, die auch Bestandteil des Standardprogramms sind, waren aus organisatorischen Gründen in den Naturparks nicht dabei. Zunehmend wurden die Station Wald/Waldbau oder Wasserthemen wie Grundwasser, Hydrobiologie oder Hydrologie gewünscht. Weitere neue Stationen waren „Pflanzenschutz“, „Ökologischer Landbau“ (Glinzendorf), „Landschaftsentwicklung“ (Sparbach, Purkersdorf), „Pecherei“ (Ternitz) und „Nutztiere, Rinder“ (Kraubath), die großen Anklang fanden.

 

Auf vielfältigen Wunsch der Besucher/innen, vor allem der Lehrer/innen wurde eine Broschüre verfasst, die die vorgestellten Experimente beschreibt, sodass sie in Zukunft auch in den Unterricht eingebaut werden können. Die Broschüre unterliegt einem steten Wandel, da immer neue Stationen und damit Experimente dazukommen oder das bereits vorhandene Programm erweitert wird.

Positionierung des Lehrangebots

Bachelor, Master, Öffentlichkeit

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2016 nominiert.