Personal/Führung/Organisation: Tief verwurzelt – weit verzweigt

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Personal, Führung, Organisation ist eine Lehrveranstaltung in der Studieneingangsphase, in der die Basisinhalte des Faches vermittelt werden. Die Inhalte sind für die Studierenden insofern zentral, als das Leben von Menschen in Organisationen stattfindet oder zumindest von Organisationen begleitet wird: So kommen die meisten von uns im Krankenhaus zur Welt, verbringen in der Folge eine erhebliche Zeit in Schulen und Unternehmen, und auch die letzten Stunden unseres Lebens werden z.B. von Altersheimen organisiert. In den Organisationen selbst haben wir es in der Regel mit Personal zu tun, das hoffentlich gut geführt wird oder selbst die Führungsverantwortung im Sinne der Organisationsziele ausübt. Auf Basis dieses Lehrziels werden nun die Motive der Veränderung und die Ausgangslage beschrieben.

 

Die Inhalte der Lehrveranstaltung aus Personal/Führung/Organisation sind mit der Einführung des Common Body of Knowledge an der WU im WiSe 2002/2003 standardisiert worden. Dazu wurden den Studierenden ein Lehrbuch, eine Vorlesung als zusätzliches Lehrangebot und Übungsbeispiele auf der Lernplattform der WU (Learn@WU) zur Verfügung gestellt.

 

Das standardisierte Lehrangebot mit über 700 Multiple Choice Fragen auf Learn@WU ermöglichte den jährlich bis zu 4.000 Studierenden ein individualisiertes Lernen mit freier Raum- und Zeiteinteilung. Die Studierenden konnten damit Personal/Führung/Organisation mit oder ohne Besuch der Vorlesung – als blended oder distance learning Lehrveranstaltung – absolvieren. Die abschließende Multiple Choice Prüfung überprüfte das Basiswissen der Studierenden.

 

Das soeben vorgestellte Lehrveranstaltungssetting hat zentrale Nachteile:

• Ein verstärktes Lernen der Studierenden kann erst unmittelbar vor der Prüfung beobachtet werden. Dies belegen die Lernverhaltensstudien des Autors, die in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert und auf pädagogischen Konferenzen vorgetragen wurden (vgl. dazu z.B. Furtmüller/Kastner, 2007 oder Furtmüller/Kastner, 2006).

 

• Durch einmaliges, wenn auch intensives Lernen kann der für die Problemlösung so zentrale Wissensaufbau nicht gelingen.

Die Bedeutung des Wissensaufbaus durch mehrmalige Lerneinheiten erforschte bereits Ebbinghaus im 19. Jahrhundert und die von ihm generierte Lernkurve wurde in Nachfolgeuntersuchungen bestätigt (vgl. dazu Bahrick/Hall, 2005 und die Abb. 1 von Furtmüller/Kastner, 2007 in der Beilage). Dadurch können die Kompetenzen, die sich in Problemlösung und selbstorganisierten Handeln äußern, nicht gesichert werden (vgl. dazu Erpenbeck/von Rosenstiel, 2007).

 

• Lernanlässe wie Multiple Choice Prüfungen haben den zentralen Nachteil, dass sie ein konvergentes Denken (eine einzige Lösung ist richtig) fördern und die Heranbildung des in der Praxis so dringend erforderlichen divergenten Denkens (es gibt Lösungsoptionen) verhindern.

 

Auf Basis dieser Ausgangslage sind Innovationen erarbeitet worden, die die Studierenden

a) zur kontinuierlichen Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff veranlassen sollen und

b) die von den Lernenden Prüfungsleistungen fordert, in denen sie praktische Sachverhalte mit geeigneten Theorien lösen können.

Beschreibung

Problemlösung und selbstorganisiertes Handeln gehören in einer Welt mit zunehmender Komplexität zu den wichtigsten Kompetenzen von Personen (Erpenbeck/von Rosenstiel, 2007). Die Voraussetzung für die Problemlösung ist Wissen (vgl. Anderson, 2001). Allerdings belegen Forschungen, dass das Wissen von Personen mit einschlägiger Ausbildung oft mangelhaft ist (vgl. Greimel-Fuhrmann, 2014). Dafür sind zwei Ursachen von besonderer Bedeutung:

1. Lernanlässe wie Multiple Choice Fragen, die ein konvergentes Denken fördern und

2. Studierende, die ein intensives Lernverhalten erst kurz vor der Prüfung zeigen.

 

Auf Basis dieser Ausgangssituation wurde die Einführungslehrveranstaltung Personal/Führung/Organisation mit dem Leitbild „Tief verwurzelt – weit verzweigt“ neu entwickelt:

 

1. Die Grundlagenliteratur Personalmanagement, Führung, Organisation von Mayrhofer/Furtmüller/Kasper wurde unter dem Motto „Back to the Roots“ neu konzipiert. Dazu wurde das Buch mit Praxisfällen und Filmen als QR-Codes angereichert.

2. Ein neues studierendenzentriertes Design mit dem Rad des Lernens wurde entwickelt.

3. Es wurde eine didaktische Toolbox erstellt, die die Erfahrungen von über 30 Lehrenden abbildet.

4. Beurteilungskriterien wurden in Workshops erarbeitet.

5. Lehrende wurden methodisch in Seminaren geschult.

6. Eine Best practice Seite wurde auf Learn@WU für die Lehrenden erstellt.

 

Das Ergebnis ist eine wissensgenerierende Lehrveranstaltung.

Personal/Führung/Organisation ist der Titel Lehrveranstaltung und „Tief verwurzelt – weit verzweigt“ ist das Motto der didaktischen Innovation, die nach der Baummetapher entstanden ist. Wie es zur Neuentwicklung gekommen ist, wird nun schrittweise beschrieben. Zu Beginn stehen die Forschungserkenntnisse.

 

Von Forschung geleitete Lehre: Der Appetit entsteht beim Essen

Der für Personal/Führung/Organisation Programmpunktverantwortliche hat die Lehrveranstaltung seit dem WiSe 2002/2003 kontinuierlich erforscht und verändert (vgl. dazu das Literaturverzeichnis in der Beilage). Das zentrale Ergebnis seiner Untersuchungen ist der Crowding-In-Effekt, bei dem er den Aufbau einer intrinsischen Veränderung nachweisen konnte. Der Aufbau einer von innen kommenden Motivation wurde in der renommierten Zeitschrift Academy of Management Learning and Education publiziert.

Dieses Forschungsergebnis ist insofern zentral, als bis dato in der Wissenschaft davon ausgegangen wurde, dass ein vorhandenes Interesse durch Anreize zwar verdrängt, aber nicht aufgebaut werden kann. Der Grundgedanke der didaktischen Innovation ist, dass das Interesse beim Tun aufgebaut wird.

Auf Basis dieses Forschungsergebnisses, dass der Aufbau einer intrinsischen Motivation durch Tun möglich ist, wurde die Lehrveranstaltung Personal/Führung/Organisation neu entwickelt. Von den einzelnen Umsetzungs- und Implementierungsschritte wird im Folgenden berichtet.

 

Kompetenzorientierung: „Tief verwurzelt – weit verzweigt“

Zentral bei der Generierung von Innovationen ist ein Leitbild, das den am Prozess beteiligten Personen Orientierung über die in der Lehrveranstaltung zu realisierenden Ziele gibt. Daher wurde die Baummetapher „Tief verwurzelt – weit verzweigt“ erstellt (vgl. dazu Abb. 2).

Wesentlich für die Umsetzung des generierten Leitbilds in Form eines Baumes ist die Ausbildung der Wurzeln, die das Wachstum des Stammes, der Äste und Blätter ermöglichen. Dabei bilden die Basisinhalte die Wurzeln, die Ausbildung der Äste und Blätter erfolgt in einem späteren Studienabschnitt durch die Studierenden selbst. Dabei werden sie von den Speziellen Betriebswirtschaftslehren oder durch den Master Management gefördert.

Die Kompetenzentwicklung soll durch Aufgabenstellungen, die das betriebliche Geschehen abbilden bzw. selbst von den Studierenden generiert und gelöst werden, sichergestellt werden. So wird die Basis für ein eigenverantwortliches Handeln, das die Grundlage für künftige Aufgabenstellungen, die zunehmend von mehr Unsicherheit geprägt sind, geschaffen. Der Baum kann sich „ausbilden“.

Damit den Studierenden ein Wachstum ermöglicht wird, sind Grundlagenarbeiten wie die Generierung von Lehrinhalten erforderlich.

 

Innovative Hochschuldidaktik

Eine gute, studierendenzentrierte Lehre beginnt bei den wissenschaftlichen Texten, die das Verständnis der Studierenden fördert. Daher wurde ab dem SoSe 2014 an der Neuschaffung des Basislehrbuchs gearbeitet.

 

Personal/Führung/Organisation: Das Lehrbuch

Wesentlich für eine fundierte Lehre, bei der das Wissen der Studierenden gesichert werden soll, ist die Literaturgrundlage. Dabei gilt auf der einen Seite, dass sich die Wissenschaft – und auch die Lehre – durch Technologie beschleunigt und damit auch das Wissen wächst.

Auf der anderen Seite sind die Basisinhalte der Betriebswirtschaftslehre (vgl. dazu z.B. Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Lechner/Egger/Schauer: 16. Ausgabe von 1996 versus 26. Ausgabe von 2013) nur geringen Änderungen unterworfen. So haben sich die Grundfragen des Personalmanagements in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich geändert.

Was sich in realiter geändert hat, sind die Methoden des jeweiligen Feldes, wie z.B. das E-Recruiting im Personalmanagement aufzeigt. Die Geschwindigkeit, die durch die IT (vgl. dazu insbesondere das „E-“ im Business) ermöglicht wurde, ist damit zum zentralen Bestandteil der Betriebswirtschaft geworden (vgl. dazu Furtmüller/Zdravkovic, 2015).

Für die Gestaltung der betriebswirtschaftlichen Einführungstexte ergibt sich damit die Forderung, diese in kompakter Form mit neuen Methoden („E-“) zu präsentieren. Daher haben Mayrhofer/Furtmüller/Kasper als Herausgeber das Lehrbuch Personalmanagement, Führung, Organisation, 2015, 5. Auflage, unter dem Motto „Back to the Roots“ neu konzipiert. Dazu wurde das Buch mit Praxisbeispielen und Filmen als QR-Code angereichert, um Nachvollziehbarkeit und Verständnis der Basisinhalte zu fördern.

Die kompakte Ausgabe von Personalmanagement/Führung/Organisation bildet damit die Basis für die innovative Lehrveranstaltung, die vom Rad des Lernens getragen wird.

 

Studierendenzentrierung

Die didaktische Umsetzung erfolgt mit Hilfe des Ansatzes „Das Rad des Lernens“ nach Ross/Smith/Roberts, 2008, beim dem die koordinierte Aktion (das individuelle oder gemeinsame Handeln in der Gruppe) die Basis für den (öffentlichen) Reflexionsprozess darstellt (vgl. dazu Abb. 3). Wesentlich bei der reflexiven Auseinandersetzung ist das Einordnen des Erlebten in die Theorien aus der Literaturgrundlage.

Die Lehrorganisation, die auf einem Handeln basiert, hat zwei zentrale Vorteile:

1. Die Erfahrungen werden mit der Theorie abgeglichen, was zu einem Wissensaufbau führt und

2. bei den Studierenden wird über interaktive Übungen (koordinierte Aktion) das Interesse geweckt.

Um die studierendenzentrierte Lehre auch durch Prüfungsleistungen umzusetzen, wurden folgende Leistungskriterien in Workshops erarbeitet:

1. Erstellen eines Lebenslaufs (3 %): Diese Übung wurde in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Berufsplanung erarbeitet.

2. Reflexionsarbeit (19%): Mit dem Verfassen einer Reflexionsarbeit werden die Erfahrungen der ersten beiden Einheiten theoriebasiert aufgearbeitet.

3. Gruppenarbeit (34%): Die Gruppenarbeit wird an Hand einer betrieblichen Problemstellung, die die Studierenden durch Interviews selbst generieren, erstellt. Dieses Problem sollen die Lernenden anschließend mit Hilfe der Literatur analysieren und lösen. In der letzten Seminareinheit werden die Erkenntnisse der Gruppenarbeit auf kreative Weise präsentiert.

Um das eigenverantwortliche Lernen zu erhöhen, erfolgt die Bewertung des Einzelnen/der Einzelnen in der Teamarbeit durch die Gruppen selbst. Bsp.: Eine Gruppe erhält auf die Arbeit 30 Punkte vom Lehrenden rückgemeldet. Die Punktzahl wird mit der Anzahl der Gruppenmitglieder multipliziert (z.B. eine Gruppe besteht aus 4 Mitgliedern = 4 x 30 Punkte = 120 Punkte). Die Gesamtpunkte werden in der Folge von der Gruppe (nach eigenem Ermessen) intern auf die Mitglieder aufgeteilt. Somit wird die Verantwortung der Punktevergabe an die Gruppe übergeben und Gruppeneffekte wie das Trittbrettfahren können durch eine ungleichmäßige Punkteverteilung ausgeglichen werden.

4. Anwendungsorientierte Prüfung (44%): Bei dieser werden Beispiele, bei der die Studierenden zeigen sollen, dass sie Fallbeispiele aus der Praxis mit Hilfe geeigneter Theorie lösen können, geprüft.

 

Um das Rad des Lernens in der Lehre umsetzen zu können, ist eine maßgeschneiderte Organisation erforderlich. Davon wird nun berichtet.

 

Die organisatorische Umsetzung

Personal/Führung/Organisation wird pro Studienjahr in 72 Lehrveranstaltungen für über 2.000 Studierenden angeboten. Dabei wird das Studienjahr in 2 Semester mit jeweils 2 Halbsemestern geteilt. Diese bedeutet, dass pro Halbsemester 18 Lehrveranstaltungen angeboten werden, die jeweils aus einem Seminaranteil (3/4) mit bis zu 30 Studierenden und einem Vorlesungsanteil (1/4) mit bis zu 540 Studierenden bestehen (vgl. dazu Abb. 4).

Um das organisatorische Setting mit Leben zu „füllen“, wurde eine Toolbox erstellt.

 

Die Toolbox

An der Abhaltung von Personal/Führung/Organisation sind bis zu 30 Lehrende mit teils sehr reichen Lehrerfahrungen beteiligt. Da es im Sinne des Wissensmanagements zentral ist, das Rad nicht zwei Mal zu erfinden, wurden die vorhandenen Lehrmaterialien gesammelt.

Die Lehrmaterialien wurden in Workshops mittels einer Stärken- und Schwächenanalyse bewertet und auf Basis des Analyseergebnisses wurden die gut evaluierten Materialien in die Lehrveranstaltungsplanung aufgenommen. Bei schlechten oder fehlenden Materialien wurden neue entwickelt. Dieser Schritt führte zur Erstellung einer Toolbox auf der Lernplattform Learn@WU, bei der die Lehrenden per Mausklick auf jedes Tool inklusive Toolbeschreibung zugreifen können (vgl. dazu Abb. 5).

Wesentlich in einer wissensgenerierenden Lehre ist die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den jeweiligen Inhalten. Damit diese Spuren hinterlassen, werden einerseits bestens evaluierte Lernanlässe wie das Planspiel von allen Lehrenden eingesetzt und andererseits betriebliche Sachverhalte von den Studierenden selbst erarbeitet und stets mit Hilfe der Theorie aufgearbeitet. Von der konkreten didaktischen Umsetzung wird nun berichtet.

 

Die didaktische Umsetzung in der Lehre

Um die Studierenden in ihrem Lebensraum abzuholen und durch interaktive Übungen ihr Interesse aufzubauen, wird in der 1. Woche eine Personalauswahlübung auf Basis des eigenen Lebenslaufs durchgeführt. In der 2. Woche wird ein Planspiel abgehalten, bei dem verschiedene Organisationsstrukturen erfahren werden.

Die Lern-Erfahrungen der 1. und 2. Woche werden an Hand von Reflexionsfragen, die mit Hilfe des Lehrbuchs beantwortet werden, in einer schriftlichen Einzelarbeit aufgearbeitet. In der 3. Woche wird in der Vorlesung die inhaltliche Klammer gezogen.

Die 4. und 5. Woche stehen im Fokus der Führung und der kontextuellen Rahmenbedingungen, die auch vor der Hintergrundfolie „Das Rad des Lernens“ gestaltet werden. Dazu präsentieren die Studierenden ihre Gruppenarbeit.

Wesentlich ist eine kreative, abwechslungsreiche Präsentation, damit das Interesse aufrechterhalten bzw. gefördert wird. Daher werden die Studierenden wiederum in ihrem Lebensraum der „E-Technologie“ abgeholt und dazu ermutigt, Videos zu drehen oder Cartoons zu gestalten (vgl. dazu Abb. 6). Wichtig bei der Gestaltung der Präsentationen ist die Aufarbeitung der empirischen Erfahrungen, die die Studierenden durch Praktiker/innen/interviews gesammelt haben.

Die 6. Woche bildet wiederum die inhaltliche Klammer, die in der Vorlesung geschlossen wird. In der abschließenden 7. Woche findet eine Prüfung statt, bei der vor allem anwendungsorientierte Beispiele abgefragt werden. Durch diese Art der Fragestellung soll das divergente Denken gefördert werden.

 

Das ist die innovative Lehrveranstaltung aus Personal/Führung/Organisation, die im WiSe 2015/2016 das erste Mal abgehalten wurde. In der Folge wurden zwei Lehrenden-Feedback-Runden durchgeführt, bei der die jeweiligen Stärken und mögliche Verbesserungspotenziale gesammelt wurden. Dazu wurden Rückmeldungen von den Studierenden und der ÖH eingeholt. Das Ergebnis ist:

- „Das Planspiel ist toll. Es hilft einem, die Theorie besser zu verstehen.“ Ein Studierender aus der LV 1874

- Die Lehrveranstaltung stellt in puncto Interaktivität und Theorie-Praxis-Bezug ein Benchmark dar.“ (Stellvertretender Vorsitzender der ÖH)

- „Die Studierenden sind mit Motivation und Engagement dabei.“ Eine Lehrende aus der LV 1835

 

Eine lebende Didaktik bedeutet auch, kontinuierlich an der Weiterentwicklung zu arbeiten. Daher wird nun ein weiterer Beleg über das besondere Engagement des Planpunktverantwortlichen gebracht.

Positionierung des Lehrangebots

BA

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2016 nominiert.