Kompentenzbasierte Lernzielvermittlung im Klinisch Praktischen Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Graz

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Ziele

Zur Vereinheitlichung der Lehre im 6. Studienjahr und zur optimalen Vorbereitung auf das im Zuge der Ärztereform beschlossene Basisjahr als erstes Jahr der postgraduellen ärztlichen Ausbildung, wurde an den öffentlichen Medizinischen Universitäten das klinisch praktische Jahr (KPJ) eingeführt. Im Rahmen dieser Einführung wurde ein Logbuch an der medizinischen Universität Graz implementiert um die Lehre in diesem letzten Studienjahr homogen zu gestalten und trotzdem Rücksicht auf die einzelnen Studierenden und deren teils verschiedene Vorkenntnisse zu nehmen.

 

Motive

Das KPJ wurde in den Grundzügen einheitlich gestalten – die Feingestaltung von jeder der 3 öffentlichen Medizinischen Universitäten, separat übernommen. Grundgedanke der Feingestaltung in Graz war eine Vereinheitlichung der Lehre im letzten Studienjahr noch weiter zu ermöglichen. Zwischen den Universitäten definierte Basisskills in den Hauptfächern (Innere Medizin und Chirurgie) wurden an der Med Uni Graz noch durch fachspezifische Fertigkeiten erweitert. Außerdem wurden in jedem Fach Basisskills und fachspezifische Skills definiert, nicht nur in den Hauptfächern. Die Studierenden treten in dieses Jahr mit verschiedenen Voraussetzungen ein. Alle Skills wurde in einem Logbuch gepoolt. Durch die im Logbuch verankerten Skills, wurde die Lehre in diesem Jahr vereinheitlicht und dadurch eine optimale Grundlage für die klinisch postgraduelle Ausbildung geschaffen. Selbst wenn ein/e Studierende/r Teile des KPJ im Ausland absolvieren möchte, so sind die Skills, die im Logbuch verankert sind, für die im Ausland absolvierten Fächer, Pflichtskills ohne die eine Absolvierung im Ausland nicht möglich ist.

 

Ausgangslage

Vor der Einführung des KPJ und des Logbuches wurde das letzte Studienjahr zwar praxisorientiert gestaltet, diente aber auch dem Schreiben der Diplomarbeit. Es waren keinerlei homogene Skills, an die sich jedes Lehrkrankenhaus und jeder Lehrende verbindlich zu halten hat, definiert und damit die Lehre teilweise für die Studierenden sehr unterschiedlich. Das Einführen des Logbuches bedeutete ein Umdenken für alle, für Studierende wie Lehrende. Das Logbuch dient als Syllabus des 6. Studienjahres und die Skills sind verpflichtend zu lehren und auch zu erlernen. Es wurde die Möglichkeit geschaffen, direkt über das Logbuch Feedback im Sinne der für das KPJ österreichweit einheitlich definierten Kompetenzstufen „lernend“, „kompetent“ und „routiniert“, zu geben. Aber auch die Möglichkeit für Studierende eingeräumt, Skills im Klinikalltag zu „erinnern“.

Beschreibung

Im Rahmen der Reform des sechsten und letzten Studienjahres wurde an der MedUni Graz ein großflächiges Projekt gestartet, um alle in diesem Studienjahr vermittelten Lernziele für die Studierenden einheitlich und kompetenzbasiert abzubilden. Die Lernziele wurden in einem Logbuch zusammengefasst und stehen so den Studierenden jederzeit ausgedruckt und elektronisch zur Verfügung. Es wurden – basierend auf dem österreichischen Kompetenzlevelkatalog – klinische Skills jedes Faches gepoolt und erweitert, sodass jederzeit ein Überblick über die Skills der einzelnen Fächer gewonnen werden kann und sich Studierende entsprechend dieser Vorlage vorbereiten können. Des Weiteren dient das Logbuch als Syllabus für die Lehre im KPJ, vereinheitlicht Lernziele für Lehre und Prüfung über die verschiedenen am selben Fach beteiligten Einheiten. Die Skills wurden patientenzentriert gewählt und sind tagesaktuell. Da alle Disziplinen, inklusive der Allgemeinmedizin, abgebildet werden konnten, ist das KPJ Logbuch der optimale Wegweiser für die postgraduelle Basisausbildung. Durch sein handliches A5 Format kann das Logbuch immer und überall hin mitgenommen und verwendet und als Leitfaden genutzt werden. Außerdem wurde das Logbuch in dualer Funktion – als Lehr- und Prüfungstool implementiert. Da es in den Tertialen des KPJ keine Noten mehr gibt, sondern schriftliches Feedback, das im Logbuch vermerkt wird, bietet es optimale Fördermöglichkeiten für alle Studierenden.

Einleitung

Das 6. Studienjahr ist das letzte Jahr des Medizinstudiums und soll den Studierenden als Praxisjahr und optimale Vorbereitung für die Aufgaben in der ärztlichen Basisausbildung dienen. Aus diesem Grund, wird in diesem Jahr besonderer Wert auf den Fokus „Handwerk“ gelegt und die Arbeit an PatientInnen noch grösser geschrieben als in den Jahren davor.

Im Zuge der Ausbildungsreform der österreichischen Ärztekammer, in der ein Basisjahr für alle AbsolventInnen des Medizinstudiums eingeführt wurde, bevor sie in die Facharztausbildung oder in die Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin/zum Allgemeinmediziner eintreten, wurde das 6. Jahr als „klinisch praktisches Jahr (KPJ)“ definiert. In ihm liegt der Fokus auf den klinischen Skills jener Fächer, in denen das Basisjahr absolviert wird, also der Inneren Medizin und der Chirurgie. Außerdem ist es den Studierenden möglich, zumindest ein Wahlfach zu absolvieren oder - so wie an der Medizinischen Universität Graz – in mehrere thematisch zusammenhängende Fächer hinein zu schnuppern. Das Klinisch Praktische Jahr wird an allen öffentlichen medizinischen Universitäten Österreichs in derselben Form mit den gleichen Basisinhalten angeboten. So kann eine homogene Lehre in diesem Jahr gewährleistet und den AbsolventInnen eine einheitliche Ausbildung garantiert werden. Feinheiten, wie etwa der Fächerkanon, der den KPJ Studierenden zur Verfügung steht, sind jedoch individuell und zwischen den einzelnen medizinischen Universitäten nuancenreich verschieden geblieben.

 

KPJ an der Medizinischen Universität Graz

Wie bereits erwähnt, werden in der Ausbildung des Klinisch Praktischen Jahres (KPJ) teilnehmende Studierende umfassend auf den nach dem Studium auf sie wartenden klinischen Alltag vorbereitet. Dies geschieht vor allem durch die Erfüllung vordefinierter Aufgaben und das strukturierte Abfragen derselben. Das KPJ neu ist analog zu postgraduellen Fortbildungsprogrammen aufgebaut und gegliedert. Prinzipiell werden Punkte aus zwei verschiedenen Wissensteilbereichen erworben – einerseits durch die aktive und strukturierte Erfüllung gestellter, definierter Aufgaben und Bewertung derselben im Rahmen objektiver Mini-Examina, und andererseits durch Wissensdemonstrationen an Hand von Fallbeispielen oder das Erstellen von Arztbriefen/PatientInnenberichten.

Die Studierenden werden im Rahmen der Ausbildung aktiv in den Klinikalltag eingebunden. Ein/e auf der jeweiligen Abteilung verantwortliche Lehrende/ein Lehrender erleichtert der/dem Studierenden den Einstieg in die Arbeit der jeweiligen Abteilung und achtet auf die Einbindung der/des Studierenden als vollwertiges Mitglied der jeweiligen Abteilung. Alle erbrachten Aufgabenstellungen sowie sämtliche Bestätigungen von Zwischenassessments und Teilnahmebestätigungen von abteilungsspezifischen Fortbildungen werden von den Studierenden in einem Logbuch gesammelt. Am Ende jedes Blocks werden diese Eintragungen von der/dem Tertialverantwortlichen gegengezeichnet, ein kurzes Gespräch mit der/dem Studierenden geführt und die Beurteilungen an die Abteilung Evaluierungs- und Prüfungsorganisation übermittelt. Während des Tertials werden regelmäßig Evaluationsgespräche abseits der Testate durch die/den abteilungsverantwortlichen Lehrende/n geführt und im Logbuch dokumentiert.

Insgesamt sollen die Studierenden PatientInnen führen und die Aufgabenstellungen dadurch an konkreten PatientInnenbeispielen einüben und demonstrieren. Dadurch üben die Studierenden das Übernehmen von Verantwortung und werden so optimal an die künftigen Aufgaben als Ärztin/Arzt herangeführt.

 

Beurteilungsmodus im KPJ

Im Rahmen des KPJ steht das Erlernen und Festigen von Fertigkeiten im Vordergrund. Verschiedene Aufgaben sind in jedem Tertial zu erfüllen. Insgesamt erfolgt die Beurteilung nach den Kriterien „mit Erfolg teilgenommen“ und „ohne Erfolg teilgenommen“. Die Leistungsüberprüfung der Studierenden umfasst die folgenden drei Beurteilungselemente:

 

1. MiniCEXs (Mini clinical evaluation exercise) oder DOPS (direct observations of procedural skills), die alle 2 Wochen im klinischen Bereich auf Basis der im Logbuch für den jeweiligen Bereich definierten Basisskills (Tertial 1 und 2) und der speziellen Skills (Tertial 3) durchgeführt und im Logbuch dokumentiert werden. Wird ein Termin versäumt, so kann dieser in einer der folgenden Wochen innerhalb des Blocks nachgeholt werden.

 

2. Fallberichte: In jenen Wochen, in denen keine MiniCEXs oder DOPS stattfinden, ist ein Fallbericht in der im Virtuellen Medizinischen Campus, der Onlinelernplattform der Med Uni Graz, angeführten Struktur zu verfassen, d. h. pro Tertial (16-Wochenblock) 8 Fallberichte. Diese fließen in die Gesamtbeurteilung des klinischen Blocks/Tertials ein.

 

3. Laufende Beurteilung des Praktikums laut Logbuch nach den pro Tertial definierten allgemeinen und fachspezifischen Skills.

 

Die Beurteilungsskala der oben genannten Beurteilungselemente 1 (MiniCEX/DOPS) und 3 (laufende Beurteilung) ist jeweils dreiteilig und umfasst die drei Stufen „Lernend“, „Kompetent“, „Routiniert“.

 

Die Beurteilungsstufen sind wie folgt zu interpretieren:

 

• Lernend: Studierender führt den jeweiligen Skill lediglich unter Anleitung aus, z. B: Durchführen einer Aszitespunktion bei einem Patienten/einer Patientin unter Anleitung eines/einer Lehrenden, der/die mit sterilen Handschuhen daneben steht und jederzeit in den Vorgang eingreifen kann und Schritte, die die/der Studierende dann ausführt, zuvor vorzeigt

 

• Kompetent: Der/die Studierende/r führt den jeweiligen Skill unter Beobachtung, aber nicht Anleitung aus – z. B.: Studierende/r näht die Haut, Lehrende/r beobachtet dies und muss nicht eingreifen.

 

• Routiniert: Studierende/r führt den jeweiligen Skill unter Aufsicht des/der Lehrenden, jedoch ohne sein/ihr Eingreifen durch, z. B.: Blutabnahmen auf der Station, Legen von Venenzugängen – Aufsicht bedeutet nicht direkte Anwesenheit, aber Verantwortlichkeit in greifbarer Nähe.

 

Die Gesamtnote wird am Ende jedes Tertials (1 + 2) bzw. Blocks (im Tertial 3) aus den Elementen Anwesenheit, Fallberichte, MiniCEX/DOPS sowie den allgemeinen und fachspezifischen Skills anhand eines eigenen Beurteilungsformulars errechnet, wobei jedes dieser Elemente „mit Erfolg teilgenommen“ beurteilt werden muss, um als Gesamtnote die Beurteilung „mit Erfolg teilgenommen“ zu erhalten. Bei den Elementen MiniCEX/DOPS und den fachspezifischen bzw. Basiskills muss für ein „mit Erfolg teilgenommen“ mindestens das Kompetenzniveau „kompetent“ bei allen Skills erreicht werden.

Die Beurteilungsformulare werden im Virtuellen Medizinischen Campus (VMC) elektronisch zur Verfügung gestellt bzw. vor den jeweiligen Beurteilungen auch an die administrativen Kontaktadressen der Kliniken und Lehrkrankenhäuser ausgesendet. Die Beurteilungsformulare werden bei den TertialkoordinatorInnen abgegeben, die Logbücher verbleiben bei den Studierenden.

Wenn die Gesamtnote „ohne Erfolg teilgenommen“ ist, oder sich diese im Laufe des Praktikums bereits abzeichnet, ist dem/der Studierenden vom/von der Lehrenden eine Nachfrist von 1 Kalenderwoche einzuräumen, in der die Möglichkeit gegeben ist, die Kriterien, welche nur auf Stufe 1 sind, zu verbessern. Tritt keine Verbesserung ein, bleibt die Gesamtnote „ohne Erfolg teilgenommen“ und der gesamte Block ist zu wiederholen.

Die Gesamtnote ist vom/von der Lehrenden im Logbuch einzutragen und wird nach einer Qualitätskontrolle vom/von der jeweiligen Tertialkoordinator/in ggf. korrigiert und ansonsten freigegeben. Hierfür müssen die Studierenden nach Abschluss jedes Blocks die/den jeweils dafür zuständige/n Tertialkoordinatorin/Tertialkoordinator aufsuchen.

 

Das Grazer KPJ Logbuch

An der Med Uni Graz haben die Studierenden im Gegensatz zu den anderen Medizinischen Universitäten die Möglichkeit, mehrere Fächer im Rahmen des KPJ kennenzulernen. Der Ausbildungsplan im KPJ umfasst verschiedene Themenblöcke (Chirurgie, Innere Medizin und Neurologie, Eltern und Kinder, Patienten mit besonderen Bedürfnissen, Allgemeinmedizin und Wahlfach), aus denen die Studierenden immer ein Fach frei wählen können.

 

Die Skills im Logbuch

Für diesen Ausbildungsplan wurde ein mehrstufiges Modell gewählt, das sich in Basis- und in fachspezifische Skills gliedert. Hier stellt das Grazer Logbuch ein Unikum dar. Die Basisskills sind jene Skills, die zwischen den Universitäten abgestimmt wurden und damit auch an den anderen Universitäten existieren. Die fachspezifischen Skills, sind tiefergreifende, von den Fachverantwortlichen bestimmte Fertigkeiten, die von den Studierenden nach Absolvierung der Basisskills erlernt werden können. Im Gegensatz zu den anderen Universitäten wurden an der Medizinischen Universität Graz von jedem klinischen Fach Basis und fachspezifische Skills definiert und so im Logbuch abgebildet, analog zur Vielfalt der im KPJ angebotenen Fächer. Damit gewinnen die Studierenden einen guten Überblick über die Bandbreite der medizinischen Fächer und können durch das Hineinschnuppern in mehr als nur 3 Fächer ihren medizinischen Horizont erweitern.

 

Das Aussehen des Logbuchs

Das Logbuch selbst wurde nach den Tertialen thematisch gegliedert und farblich kenntlich gemacht. Durch ein handliches Format kann es jederzeit von den Studierenden im klinischen Alltag mitgenommen werden. Es liegt sowohl in ausgedruckt gebundener als auch in elektronischer Form vor. Damit stellt es die optimale Lehr- und Lerngrundlage dar. Zur leichteren Übersicht wurde es in zwei Teile – den „Skillsteil“ und den „Beurteilungsteil“ gegliedert, welche voneinander getrennt gebunden sind, um die Mitnahme zu erleichtern. Alle Skills werden im Logbuch mit den möglichen Kompetenzniveaus „lernend“, „kompetent“ und

„routiniert“ abgebildet und es besteht die Möglichkeit für Lehrende, bei jedem Skill nach Abschluss der Tertialwochen in dem jeweiligen Fach das durch die Studierende erreichte Kompetenzniveau zu definieren. Zum positiven Abschluss muss beim Großteil der Skills das Kompetenzniveau „kompetent“ oder „routiniert“ erreicht werden. Die Aufteilung im Logbuch ermöglicht hier einen guten Überblick, nicht nur

über das gegebene Feedback, sondern auch über die noch zu verbessernden Skills. Wie bereits erwähnt, wurden die Skills dem jeweiligen Fach zugeordnet und nach verschiedenen Tertialen des KPJ farblich unterschiedlich im Logbuch abgebildet. Für die Lehrenden besteht die Möglichkeit, das Kompetenzniveau, das die Studierenden bei jedem einzelnen Skill erreichen, im Logbuch zu vermerken.

 

Die Entstehungsgeschichten und Besonderheiten

Das Grazer KPJ Logbuch wurde an den Verlauf des Grazer Klinisch Praktischen Jahres angepasst. Daher wurden nicht nur, wie an den anderen Universitäten, die Skills der Hauptfächer des Basisjahres in diesem abgebildet, sondern auch die Skills aller klinischen Disziplinen. Als Pflichtskills wurden jene des Kompetenzlevelkataloges der Universitäten übernommen und an alle Fachverantwortlichen mit der Bitte um Erweiterung/Ergänzung übermittelt. Die vollständigen Skills wurden im Logbuch nach Tertialen und Fächern geordnet und übersichtlich gepoolt. die Skills an das Kompetenzniveau von Studierenden anzupassen. So sind zwar auch Skills wie das korrekte Befunden einer Gastroskopie oder einer Coloskopie im Logbuch ausgewiesen, hier kann der/die Studierende allerdings nur das Kompetenzniveau „lernend“ erreichen. Skills wie diese sind als Zusatzskills für interessierte Studierende ausgewiesen und somit klar kenntlich und werden nicht in die Schlussbewertung mit aufgenommen. Das unterscheidet das Grazer KPJ Logbuch ganz entscheidend von denen anderer medizinischer Universitäten. Eine weitere spezielle Besonderheit an der Med Uni Graz stellt die Allgemeinmedizin als integraler Bestandteil des Klinisch Praktischen Jahres dar. Hier wurde im Einvernehmen aller teilnehmenden Lehrpraxen ein eigener Logbuchteil gestaltet und mit speziell auf den niedergelassenen Bereich abgestimmten Skills befüllt. Dies ermöglicht einen Brückenschlag zwischen klinisch- universitärer Lehre und praktischer Wissensvermittlung in der niedergelassenen Praxis. Die Studierenden bekommen hier bereits während des Studiums einen Einblick in die Unterschiede zwischen universitärer und extramuraler Versorgung. Zusammenfassend dient das Grazer KPJ Logbuch als allumfassender Leitfaden für die Studierenden im letzten – praktischen – Studienjahr an der Med Uni Graz und bietet so eine optimale Grundlage für ihre praktische Ausbildung. Mit dem Logbuch wurde Lehrenden und Studierenden gleichermaßen ein ein Syllabus für die praktische Ausbildung geliefert, der großen Anklang findet.

Positionierung des Lehrangebots

3. Studienabschnitt Diplomstudium Humanmedizin

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2016 nominiert.