Vier aufeinander aufbauende Kinderrechte-LVen im Rahmen des Sparkling Science Programms „JeKi – Jugendliche erforschen Kinderrechte“: - Kinderrechte - Kinderrechtespaziergang - Kinderrechte im städtischen Raum - A. d. Weg z. kindergeRECHTEn Stadt

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Das Projekt stellt eine intensive Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen dar: Erstens kooperieren Lehrende unterschiedlicher Institute der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt mit Lehrenden der Pädagogischen Hochschule Kärnten (im Rahmen des Sparkling Science Forschungsprojekts „JeKi - Jugendliche erforschen Kinderrechte“); zweitens wird durch die Lehrenden eine interdisziplinäre bzw. multiperspektivische Zugangsweise auf das gesellschaftspolitisch relevante Thema der Kinderrechte für Studierende zugänglich gemacht.

Die Lehrveranstaltungen selbst weisen einen hohen Anteil an innovativer Hochschuldidaktik auf, da die Studierenden unter Begleitung der Lehrenden nicht nur eine hohe Verantwortung zum Gelin-gen der Umsetzung der gelernten Inhalte in Form von selbstkonzipierten Exkursionen zur Kinder-rechts-thematik für SchülerInnen übernehmen, sondern auch selbst wiederum durch die for-schend angelegten Exkursionen SchülerInnen dabei unterstützen bzw. dazu anleiten, ForscherIn-nen ihrer eigenen Rechte zu werden.

Zudem werden durch diese Lehrveranstaltungsreihe, die Teil eines Forschungsprojekts ist, konkrete weiterführende, zukunftsweisende wissenschaftliche Projekte und weitere Lehrveranstaltungen angestoßen, die, unter Einbeziehung von Studierenden, eine intensive Forschung im Bereich der Kinder- und Menschenrechte ermöglichen. Die Lehrveranstaltungsreihe mit ihren konkreten Ergebnissen stellt in der internationalen Community ein Good Practice Beispiel dar.

Beschreibung

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des "Übereinkommens über die Rechte des Kindes" der UN führt die "Fachhochschule Kärnten, Studienbereich Gesundheit und Soziales, Studiengang Soziale Arbeit (FH Kärnten)" in Leadfunktion in Kooperation mit der AAU Klagenfurt (Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik, Institut für Geschichte und Institut für Rechtswissenschaften), der Pädagogischen Hochschule Kärnten (PHK), der BAKIP Kärnten, dem BRG Feldkirchen, der VS Himmelberg und der Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA) im Rahmen des Sparkling Science Programms das partizipative Forschungsprojekt „JeKi - Jugendliche erforschen Kinderrechte“ durch - gemeinsam mit SchülerInnen, LehrerInnen, Studierenden und WissenschafterInnen der genannten Bildungsinstitutio-nen. Das Projekt läuft von WS 14 bis WS 17. Im Rahmen dieses Projekts führte das ZFF (Bettina Gruber) mit der PHK (Daniela Rippitsch/Josefine Scherling), dem Institut für Geschichte (Florian Kerschbaumer), dem Institut für Rechtswissenschaften (Doris Hattenberger), der FHK (Waltraud Grillitsch/Christian Oswald) und der KIJA eine Ringvorlesung zum Thema „Kinderrechte“ in interdisziplinärer Form durch. In weiteren drei Semestern (SoSe 15, WS 15/16 und SoSe 16) wurden und werden gemeinsam mit der PHK LVen für Studierende der AAU und der PHK durchgeführt, wobei das ZFF (Bettina Gruber) die wissenschaftliche Begleitung im SoSe 15 und im WS 15/16 für die LVen durchführte, die Evaluierung der LVen mit Studierenden übernahm und nun gemeinsam mit der PHK im SoSe 16 die LV „Auf dem Weg zur kindergeRECHTEn Stadt“ entwickelt und umsetzt.

1. Lehrveranstaltungskonzept

Die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Sparkling Science Projekts „JeKi – Jugendliche erforschen Kinderrechte“ bestehen aus einer Ringvorlesung und drei aufeinander folgenden Lehrveranstal-tungen mit zwei bzw. drei Semesterwochenstunden. Die Semesterwochenstunden mit der zugehörigen ECTS-Anzahl wurden im Laufe des Projekts an den vermehrten Aufwand (der u.a. durch das Feedback der Studierenden eruiert wurde) angepasst. Die Anzahl der ECTS belief sich auf drei bis fünf ECTS. Die Lehrveranstaltungen wurden bzw. werden in Blocks durchgeführt und wiesen bzw. weisen Exkursionseinheiten auf.

Diese Lehrveranstaltungsreihe stellt eine Kooperation zwischen der AAU und der PHK statt - sie wird entwickelt und durchgeführt von einem Lehrenden-Team, bestehend aus WissenschafterInnen der AAU und der PHK - und ist darum offen für Studierende beider Bildungsinstitutionen, ent-sprechend der Ziele des Verbundmodells Süd-Ost.

Im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips, das auch einen wichtigen Punkt der Sparkling Science Projekt-schiene darstellt, wurde ein längerfristiges und aufeinander aufbauendes Lehrveranstaltungsangebot entwickelt. Auf diese Weise ist es Studierenden im Rahmen ihres regulären Studiums möglich, sich über einen längeren Zeitraum forschend und intensiv mit einer Materie zu beschäftigen. Basierend auf dieser längerfristigen, intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik der Kinderrechte haben bereits einige Studierende Interesse bekundet, ihre Bachelor-Arbeit zum Thema zu schreiben.

Das Forschungsprojekt „Sparkling Science“, in dessen Rahmen die LVen liefen und laufen, ermöglicht die systematische Reflexion der Umsetzung und die Qualitätssteigerung im Rahmen der Lehre.

Befragungen der Studierenden im Vorfeld mittels Fragebogen über Kenntnisse zu den Kinderrechten und Erhebung der Lerneffekte am Ende der LVen mit Studierenden und SchülerInnen ermöglichen eine entsprechende begleitende Lernforschung.

Ein Teil der Studierenden ist als Kontinuum in allen LVen vertreten. Somit werden Studierende als ExpertInnen während des Gesamtprozesses herangezogen, die ihre Lernerfahrungen den neuen TeilnehmerInnen vermitteln können.

2. Wesentliche Säulen des Konzepts

• Interdisziplinäre Auseinandersetzung mit einem zukunftsweisenden, gesellschaftsrelevanten Thema: Menschen- und Kinderrechte (Ringvorlesung, gemeinsame Lehre von zwei Hochschulen, Teamteaching, Kollegiales Coaching…);

• Lehre für Studierende der AAU und der PHK (Verbundmodell Süd-Ost);

• Gemeinsame Entwicklung und Durchführung der Lehrveranstaltungen durch Lehrende der AAU und der PHK; gemeinsame Reflexion der Lehrveranstaltung, Evaluierung;

• Transfer der Theorie in die Praxis;

• Methodenvielfalt (Integriertes Lehren der Studierenden, Exkursionen, Zukunftswerkstätten, Präsentation im öffentlichen Raum…);

• Lernen an verschiedenen Orten: „Politische Bildung Outdoor“;

• Lernen mit SchülerInnen, d.h. künftige PädagogInnen arbeiten bereits mit ihrem künftigen Klientel;

• Studierendenzentrierung (Berücksichtigung der Eigenverantwortung der Studierenden; Berücksichtigung des Studierenden-Feedbacks zur Weiterentwicklung der Lehre);

• Begleitforschung;

• Evaluierung der Lehre (auch durch die Studierenden selbst).

 

3. Struktur des Lehrkonzepts

 

a) Ringvorlesung: (interdisziplinärer Einstieg ins Thema über ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen)

b) LV 1: Entwicklung eines Kinderrechtespaziergangs (öffentlicher Raum und Institutionen als wesentliche Orte der Auseinandersetzung mit Kinderrechten/Menschenrechten)

c) LV 2: Kinderrechte im städtischen Raum: Entwicklung eines Forschungsspazierganges anhand konkreter Kinderrechte (Recht auf Meinungsfreiheit, Recht auf Freizeit, Recht auf Privatsphäre)

d) LV 3: Auf dem Weg zur kindergerechten Stadt (Entwicklung von konkreten Maßnahmen, Projekten für eine kindergerechtere Stadt)

 

4. Inhalte der Lehrveranstaltungen im Detail

 

a) Ringvorlesung: WS 2014/2015 „Kinderrechte – eine interdisziplinäre Einführung“ (ReferentInnen: Grillitsch/Gruber/Hattenberger/Kerschbaumer/Rippitsch, COswald/Scherling/Wintersteiner);

 

In der Ringvorlesung wurde das Thema „Kinderrechte“ interdisziplinär, d.h. aus pädagogischer, historischer, psychologischer, sozialwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive beleuchtet. Die Ringvorlesung gewährleistete den Einstieg in das Thema und sensibilisierte die Studierenden für die Fragestellung sowie für das Gesamtprojekt. Auf Grundlage dieser mehrperspektivischen Auseinandersetzung zur Thematik der Kinderrechte wurden die drei weiteren aufeinander aufbauenden Lehrveranstaltungen für Studierende der AAU und der PHK entwickelt, sodass eine in-haltliche Stringenz in der gesamten Lehrveranstaltungsreihe gegeben war bzw. ist.

 

b) SS 2015 Kinderrechte 1: „Kinderrechtsspaziergang – Kinderrechte als Thema eines exkursionsdidaktischen Drehbuchs“ (Gruber, Kerschbaumer, Rippitsch, Scherling)

 

Lehrveranstaltungsbeschreibung (Kurzzusammenfassung)

Als Ausgangspunkt stand die Frage: Wie kommen die Rechte der Kinder zu den Kindern, bzw. wie werden die Kinderrechte zu Rechten der Kinder? Gemeinsam wurden öffentliche Räume als Lernorte definiert. Studierende der AAU und der PHK entwickelten eine Exkursion zu Kinderrechten für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren und führten diese mit SchülerInnen der Volksschule Himmelberg/Kärnten durch. Die beteiligten Kinder wurden unter Anleitung der Studierenden zu ForscherInnen und konnten auf diese Weise ihre Partizipationsrechte ein- und ausüben. Das Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik (Bettina Gruber) evaluierte gemeinsam mit Studierenden die gesamte Lehrveranstaltung und Bettina Gruber referierte zum Thema „Partizipation und Qualitative Sozialforschung“.

 

Inhalt/Methodik/Didaktik

Die Verknüpfung von theoretischem Input und Praxis-Transfer stellte ein wesentliches Element dieser Lehrveranstaltung dar; durch die Methodik der gemeinsamen Exkursionskonzeption und Durchführung wird neben dem Wissenserwerb soziales und selbstgesteuertes Lernen angeregt. Zur Vorbereitung und Durchführung der Unterrichtseinheiten am Schulstandort sowie der Exkursion mit den SchülerInnen wurden Studierenden-Arbeitsgruppen gebildet, die eigenverantwortlich und selbstorgansiert die Exkursionsteile (Organisation, Dokumentation, Evaluation, Stationenbetrieb, Presse etc.) konzipierten, durchführten, dokumentierten und evaluierten. Die Lehrenden gaben theoretische Inputs zu Kernthemen der Lehrveranstaltung, übernahmen danach die Rolle der BegleiterInnen und gaben den Studierenden regelmäßig Feedback zu ihrem Arbeitsprozess.

 

Kompetenzenerwerb der Studierenden und SchülerInnen

Durch das Konzipieren und Durchführen von Unterrichtseinheiten vorab am Schulstandort (inklusive Dokumentation) zur inhaltliche Vorbereitung der Kinder auf den Exkursionstag wurden die Studierenden in die Rolle von Lehrenden versetzt und mussten sich mit den Herausforderungen, die der Lehrberuf mit sich bringt, auseinandersetzen. Die große Herausforderung, der sich die Studierenden in dieser Lehrveranstaltung stellen mussten, war, durch ihre entwickelten Unterrichtseinheiten bzw. ihr Exkursionskonzept die SchülerInnen zum Forschen anzuregen. Gleichzeitig waren auch sie ForscherInnen, die z.B. durch die mit den SchülerInnen durchgeführten Fokusgruppen wichtige Erkenntnisse für das Forschungsprojekt im Gesamten lieferten.

 

c) WS 2015/2016 Kinderrechte 2: Kinderrechte im städtischen Raum – ein Forschungsspaziergang (Gruber/Kerschbaumer/Rippitsch/Scherling)

 

Lehrveranstaltungsbeschreibung (Kurzzusammenfassung)

Ausgehend von dem Kinderrecht auf Partizipation (Artikel 12, 13 und 15 der Kinderrechtskonvention) erweiterten die Studierenden in dieser Lehrveranstaltung ihr Wissen zur Kinderrechts-Thematik und konzipierten für SchülerInnen der Sekundarstufe 1 (BRG Feldkirchen) einen Kinder-rechte-Forschungsspaziergang durch Klagenfurt. Bettina Gruber (Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik) evaluierte gemeinsam mit Studierenden die gesamte Lehrveranstaltung und referierte auch in dieser Lehrveranstaltung über das Thema „Partizipation und Qualitative Sozialforschung“, insbesondere ging sie auf die bisherigen Evaluationsergebnisse ein, die als Grundlage für die Ausarbeitung des Forschungsspaziergangs dienten.

Die Lehrenden berücksichtigten in der Konzeption dieser Lehrveranstaltung die Rückmeldungen der Studierenden zur Lehrveranstaltung im Sommersemester (z.B. Länge und zeitlicher Abstand der Blöcke, Arbeitsaufwand, inhaltliche Gestaltung etc.), um auf diese Weise die Qualität der Lehre sowie des Sparkling Science Projekts zu erhöhen.

 

Inhalt/Methodik/Didaktik

Zielgruppe für den von den Studierenden zu entwickelnden Forschungsspaziergang war diesmal die Altersgruppe der 14- und 15-jährigen SchülerInnen; eine Adaptierung der Inhalte und Methoden auf diese Zielgruppe musste erfolgen; die Studierenden arbeiteten in unterschiedlichen Arbeitsgruppen (Organisation inklusive Pressearbeit, vorbereitende Unterrichtseinheiten, Stationen, Evaluation und Dokumentation) selbständig und eigenverantwortlich. Die Lehrenden begleiteten den Entwicklungsprozess und gaben regelmäßig Feedback u.a. gerade auch in Bezug auf die Erfüllung der Kriterien des Sparkling Science Projekts (Jugendliche zu ForscherInnen zu machen).

In den Unterrichtseinheiten, die die Studierenden konzipierten und am Schulstandort durchführten, wurden die SchülerInnen in Bezug auf die Inhalte und Organisation des Kinderrechte-Forschungsspaziergangs vorbereitet. Der Forschungsspaziergang selbst führte die SchülerInnen unter anderem ins Museum Moderner Kunst Kärnten (Recht auf Informations- und Meinungsäußerungsfreiheit) und in die Kinder- und Jugendanwaltschaft (Recht auf Privatsphäre). Die SchülerInnen hatten auch im Rahmen des Schwerpunkts ‚Recht auf Freizeit’ Gelegenheit, mit SeniorInnen über Freizeitgestaltung einst und jetzt zu diskutieren.

 

Eigenständige Entwicklung von Forschungsfragen und Forschungsmetthoden durch die Studierenden

 

Die Studierenden entwickelten für jede „Forschungsspaziergangsstation“ Forschungsfragen und dafür geeignete Forschungsmethoden, um für die SchülerInnen einen Einstieg in den Forschungsprozess zu schaffen. Die Forschungsergebnisse dieses „Kinderrechte-Spaziergangs“ wurden anschließend in einem Abschlussplenum im Landhaus Klagenfurt präsentiert. Die Moderation dieses Abschlussplenums übernahmen die Studierenden. Durch diese Präsentation im öffentlichen Raum gelang es, die Leistungen der SchülerInnen und Studierenden in ihrer Rolle als ForscherInnen bzw. Forschungs-BegleiterInnen öffentlich sichtbar zu machen. Gleichzeitig konnte politischen EntscheidungsträgerInnen vermittelt werden, wie junge Menschen über ihre Rechte in der Stadt denken.

 

d) SS 2016 Kinderrechte 3: Auf dem Weg zur kindergeRECHTEn Stadt (Gruber/Kerschbaumer/Rippitsch/Scherling)

 

Anknüpfend an die Ergebnisse des Kinderrechte-Forschungsspaziergangs wird im gerade laufenden SoSe über Kinderrechte im urbanen Raum weitergedacht. Die Studierenden erhalten theoretische Inputs zu den Themenschwerpunkten Zukunft, Menschenrechte, Kinderrechte, Partizipation und werden mit unterschiedlichen Konzepten und Methoden von Zukunftswerkstätten bzw. Fu-tures Workshops vertraut gemacht. Insbesondere wird der Schwerpunkt auf die Entwicklung der Fähigkeit, kreativ über (soziale) Zukunft nachzudenken („Image Literacy“), gelegt - eine wesentliche Voraussetzung für gelingende Zukunftswerkstätten. Unter Begleitung der Lehrenden werden Studierende der AAU und der PHK ihr Wissen über Zukunftswerkstätten in die Praxis umsetzen. Die Studierenden werden für Jugendliche zum Thema „kindergeRECHTE Stadt“ eine eineinhalbtägige Zukunftswerkstatt konzipieren, durchführen, evaluieren und dokumentieren. Die Ergebnisse werden im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips am Ende des Semesters den zuständigen städti-schen Entscheidungsträgern präsentiert.

 

KOMPETENZERWERB DER STUDIERENDEN IM RAHMEN DER LEHRVERANSTALTUNGSREIHE

• Wissenserwerb (Sachkompetenz) in den Bereichen Kinder- und Menschenrechte, Zukunft(-swerkstätten), Partizipation und Exkursionsdidaktik aus multidisziplinärer Perspektive;

• Kritische Auseinandersetzung mit Forschungsmethoden (z.B. Evaluation, quantitative und qualitative Sozialforschung), Themenbereichen, gesellschaftspolitischen Fragestellungen;

• altersgerechte und zielgruppenspezifischen Aufbereitung von Themenbereichen;

• Projektentwicklung und Projektmanagement (z.B. Kinderrechteexkursion, Kinderrechtespaziergang, Zukunftswerkstätten);

• Soziale Kompetenzen (eigenständige Konzeption der Exkursionsteile in Gruppen)

• Kommunikations- Präsentationskompetenzen (z.B. Abschlusspräsentation im Landhaus/Klagenfurt, Präsentation der Zukunftswerkstätten);

• Eigenverantwortungskompetenzen (hohe Eigenverantwortlichkeit in Bezug auf den Erfolg der Exkursionen);

• Reflexionskompetenzen (z.B. Abschlussarbeiten mit eingebundenen wiss. Reflexionselementen);

Positionierung des Lehrangebots

Bachelor und Master

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2016 nominiert.