Kooperation Höhenrausch: LV Zentrales künstlerisches Hauptfach „Musik-Bewegung-Stimme“ im Bachelorstudium Elementare Musikpädagogik & LV Projektarbeit Höhenrausch im Bachelorstudium Schauspiel

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Realisierung von künstlerisch-pädagogischen Beiträgen für die Ausstellung Höhenrausch:

Eintauchen in einen interaktiven und demokratischen Prozess zur Konzeption / Realisierung von künstlerisch-pädagogischen Beiträgen (Klanggarten, Workshops und Performance) für die begehbare zeitgenössische Ausstellung Höhenrausch im OÖ Kulturquartier in Linz. Daran beteiligen sich Studierende und Lehrende der Institute Musikpädagogik und Schauspiel sowie das Ausstellungs-Team Höhenrausch.

 

Vernetzung der Künste (Musik und Schauspiel):

Enge Kooperation von Studierenden und Lehrenden der Studiengänge Elementare Musikpädagogik und Schauspiel zur Entwicklung und Realisierung des Höhenrausch-Projektes. Mit Studierenden einer anderen Kunstsparte in ein künstlerisches, eigenverantwortliches Handeln kommen. Sich auf einen künstlerischen Prozess mit Menschen unterschiedlicher künstlerischer Herangehensweisen einlassen. Aus dem künstlerischen Handeln, der künstlerischen Eigenerfahrung und der Reflexion sowie der Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsthema gemeinsam einen künstlerischen Beitrag für die Ausstellung realisieren, in der eine Verbindung von Musik-Bewegung-Sprache-Rollenarbeit erfolgt.

 

Vernetzung mit Kulturträgern über die Universität hinaus:

Beitrag von Lehrenden und Studierenden zur Gestaltung der Kulturlandschaft Oberösterreichs durch Kooperation mit Kulturträgern außerhalb der Universität, in diesem Fall mit dem OÖ Kulturquartier und dem bildenden Künstler Josef Baier. Dadurch wird Lernen und Lehren über die Universität hinaus getragen und für die Öffentlichkeit sichtbar und erfahrbar.

 

Ziel der Ausstellung „Höhenrausch“:

Zeitgenössische Kunst an ungewöhnlichen Orten über den Dächern von Linz auf sinnliche und spielerische Weise einem breiten Publikum zu vermitteln.

Beschreibung

Basierend auf dem Titel „Andere Engel“ der zeitgenössischen Kunstausstellung „Höhenrausch“ beforschen Studierende im Rahmen des künstlerischen Hauptfaches des Bachelorstudiums Elementare Musikpädagogik in Kooperation mit Schauspiel-Studierenden das Thema Dualität und Polarität in der Musik. Dabei entstanden für die Ausstellung ein Klanggarten, Kunstvermittlungs-Workshop sowie eine Performance (Verbindung von Musik und Sprache) zur Ausstellungseröffnung.

Der Klanggarten wird unter freiem Himmel über den Dächern von Linz realisiert. Dafür wurden in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Josef Baier überdimensionale Klangskulpturen wie z.B. eine große Klangdusche mit Orgelpfeifen entwickelt und gebaut, die mit dem Körper zum Klingen gebracht werden.

Die Kunst-Workshops für Kinder wurden von den Studierenden und Lehrenden in Kooperation mit dem Projektteam der Ausstellung entwickelt. Hier werden Kinder angeregt, die Dualität der Engel als Licht- und Schattenwesen akustisch und darstellerisch auszudrücken.

Das Projekt fokussiert eine wichtige Schnittstelle zwischen universitärer Lehre und praktischer Berufsanwendung: (1) fachbereichsübergreifende universitätsinterne Zusammenarbeit sowie über die Universität hinweg mit KulturvermittlerInnen und KünstlerInnen, (2) Realisierung eines Kunstprojektes für den öffentlichen Raum, sowie (3) die Konzeption und Leitung von künstlerischen Workshops. Die verantwortlichen Lehrenden sind Michaela Vaught und Margareta Pesendorfer.

EINLEITUNG

Die Anton Bruckner Privatuniversität für Musik, Schauspiel und Tanz wurde eingeladen, sich mit einem partizipativen Kunstvermittlungsprojekt an der begehbaren zeitgenössischen Kunstausstellung „Höhenrausch“ zu beteiligen. Die Besonderheit der Ausstellung ist, dass sie über den Dächern von Linz unter freiem Himmel stattfindet. Das künstlerische Projekt muss sich somit an den Gegebenheiten der Ausstellungsorte, die jeglichem Wetter ausgesetzt sind und besondere Akustik aufweisen, orientieren. 2015 zählte die Ausstellung über 130.000 BesucherInnen. Bei der Beteiligung war die Vernetzung der Künste gewünscht. Diese wurde durch die Zusammenarbeit der Studiengänge Elementare Musikpädagogik und Schauspiel realisiert. Basis für das vorgelegte Projekt ist die künstlerisch-performative und künstlerisch-pädagogische Ausrichtung der Studien, die hier vorab kurz vorgestellt werden.

 

Studium Elementare Musikpädagogik

Das vierjährige pädagogische Bachelorstudium Elementare Musikpädagogik (EMP) richtet sich an pädagogisch interessierte und musikalisch vorgebildete Persönlichkeiten, die sich in den Bereichen Musik, Bewegung und Stimme künstlerisch ausdrücken wollen. AbsolventInnen der EMP arbeiten in künstlerisch-performativen sowie in künstlerisch-pädagogischen Bereichen u.a. an der Musikschule, in Bereichen der integrativen / inklusiven Pädagogik, in der Erwachsenenbildung, in der Kunst- und Kulturvermittlung sowie in der Konzertpädagogik.

Im Zentrum des Studiums steht das künstlerische Hauptfach mit dem Titel 'Musik-Bewegung-Stimme'. Hier geht es darum, grundlegende Erfahrungen mit der Verbindung der Elemente Musik, Bewegung und Stimme zu machen. In weiterer Folge lernen die Studierenden, eigenständig Präsentationen, die verschiedene Künste verbindet, zu kreieren. Es ist sowohl die künstlerisch-performative als auch die künstlerisch-pädagogische Ausrichtung von Bedeutung. Bei den Gestaltungen geht es um das freie, künstlerische und schöpferische Tun. Methodisch werden Impulse durch vorgegebene Themen gegeben und in prozessorientierter Arbeit künstlerische Möglichkeiten für Gestaltungen entwickelt.In den meisten Fällen ist es eine Verbindung von Bewegung, Tanz, Sprechen, Singen und Musizieren auf Instrumenten und mit Materialien, Schauspielen und ein Spiel mit dem Raum. Für die szenische Gestaltung stehen den KünstlerInnen alle Künste, Musikstile und Ausdrucksformen zur Verfügung. Die Musik entfaltet sich auch szenisch vor den Augen und Ohren des Publikums. Sie ist hör- und sichtbar. Präsentationen sind somit polyästhetische kollektive szenische Kompositionen mit Improvisationsanteilen.

 

Studium Schauspiel

Das vierjährige Studium bietet eine umfassende, methodisch fundierte Ausbildung für den Schauspielberuf im deutschsprachigen Theater an.Lehrziele sind das Erlernen darstellerischer, körperlicher und sprachlicher Grundkompetenzen, die Aneignung technischer Mittel für die szenische Gestaltung, praktische Erfahrungen mit verschiedenen Theaterkonzeptionen und Spielweisen sowie die Weiterentwicklung der individuellen künstlerischen Fähigkeiten.

Eine Besonderheit ist die vergleichsweise niedrige Zahl an verfügbaren Studienplätzen (max. 8 Studenten/Studienjahr). Dies ermöglicht die individuelle Betreuung jedes Studierenden. Das Team der Lehrenden besteht aus stilistisch und methodisch sehr unterschiedlich arbeitenden KünstlerInnen und PädagogInnen. Diese stehen in ständigem Austausch miteinander, um gemeinsam die künstlerische Entwicklung der Studierenden bestmöglich zu fördern. Darüber hinaus sind Kooperationen universitätsintern sowie über die Universität hinaus, u.a. mit Theaterhäusern, von großer Bedeutung.

 

PROJEKTBESCHREIBUNG

Das eingereichte Projekt ist die Konzeptionierung und Realisierung eines partizipativen und künstlerisch anspruchsvollen Kunstvermittlungskonzeptes für die begehbare zeitgenössische Kunstausstellung „Höhenrausch“. Diese Ausstellung findet unter freiem Himmel über den Dächern von Linz stattfindet und widmet sich 2016 dem Thema ‚Andere Engel’.

Das Projekt wird im zentralen künstlerischen Hauptfach des 3. Jahrganges des Elementaren Musikpädagogik-Studiums unter der Leitung von Michaela Vaught realisiert. Dafür wurde eine universitätsinterne Kooperation mit Schauspiel-Studierenden (LV „Projekt Höhenrausch“, Leitung: Margareta Pesendorfer) und eine Kooperation über die Universität hinaus mit dem Offenen Kulturhaus Team (Projektleitung Rainer Jessl) und dem bildenden Künstler Josef Baier eingegangen. Die Konzepterarbeitung und Umsetzung findet im Studienjahr 2015/16 gemeinsam mit den ProjektpartnerInnen statt.

Gemäß den Anforderungen des zentralen künstlerischen Faches im Elementaren Musikpädagogikstudium sowie des Schauspielstudiums sollen Studierende aus dem künstlerischen Handeln, der künstlerischen Eigenerfahrung und der Reflexion sowie der Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsthema gemeinsam einen künstlerischen Beitrag für die Ausstellung realisieren, in der eine Verbindung von Musik-Bewegung-Sprache-Rollenarbeit erfolgt. Ausgehend von der Idee, dass Engel Licht- und Schattenwesen sind, wird die Dualität und Polarität in der Musik und in Texten beforscht und dargestellt.

Eine Besonderheit des Projektes ist die enge Zusammenarbeit von Studierenden und Lehrenden für Elementare Musikpädagogik und Schauspiel. Es fand ein Eintauchen in die Materie statt, in der alle Studierenden Impulse von allen beteiligten Lehrenden institutsübergreifend erhielten. Der Prozess wurde so angeleitet, dass gemeinsam musiziert, körperlich dargestellt und als Gruppe eine Geschichte gefunden wurde.

 

Drei Teilprojekte sind einzeln zu erwähnen:

(1) Konzeption und Installation eines Klanggartens mit überdimensionalen Klangskulpturen unter freiem Himmel

(2) Konzeption und Durchführung von Kunstvermittlungs-Workshops für Kinder von 6 bis 11 Jahren im Sommer 2016

(3) Performance bei der Ausstellungseröffnung im Mai 2016

 

(1) Klanggarten

Die Grundstruktur des Klanggartens wurde von Michaela Vaught und Josef Baier basierend auf dem Thema „Andere Engel“ entwickelt. So wie Engel unsichtbar sind und den Menschen umgeben, ohne gesehen und gehört zu werden, ist dies ebenso auf musikalische Schwingung zutreffend. Erst mittels Resonanz wird diese wahrnehmbar. In der gemeinsamen Grobkonzeptionierung wurde festgelegt, die Klangerzeugung sichtbar zu machen. Dabei spielt die Intensität der Tonerzeugung, die Bewegung (streichen, schlagen, zupfen, blasen) und der Bewegungsfluss (ruckartig, beständig, usw.) eine wesentliche Rolle. Das akustische Ergebnis als Rückkoppelung der eigenen Bewegung soll dabei wahrgenommen werden. Die Idee von überdimensionalen Klangskulpturen, die durch ganzkörperliche Betätigung in Schwingung gebracht werden, war geboren!

Im Rahmen des künstlerischen Hauptfaches entwickelten die Studierenden diverse Klangskulpturen. Entscheidungen wurden auf Grund von akustischen, thematischen, konzeptionellen und didaktischen Vorüberlegungen getroffen und beinhalteten die Form, die Beschaffung des Materials, die Ausführung, die Art der Tonerzeugung sowie den umgebenden Raum. Das Thema der Dualität und Polarität (Engel als Licht- und Schattenwesen) wurde aufgegriffen und bei der Entwicklung dieser Skulpturen im Ausloten der musikalischen Parameter Tonhöhe, Tondauer und Lautstärke sowie bei der In-Szene-Setzung im Klanggarten umgesetzt.

Geodome wurden angedacht, da sie zugleich luftig sind, dennoch einen definierten Raum einnehmen (Dualität) und mit dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren spielen. Das Parkdeck wurde als „Raum“ ausgewählt, da dieser Ort zugleich einsichtig und doch intim ist.

Gemeinsam mit dem OK-Team (Offenes Kulturhaus: VeranstalterInnen der Ausstellung) und dem bildenden Künstler Josef Baier – dieser wurde in der Konzeptphase hinzugezogen – setzen die Studierenden die Ideen in konkrete Klangskulpturen um. Die Skulpturen werden von den Studierenden gemeinsam mit Josef Baier gebaut und am Parkdeck installiert.

Folgende Instrumente wurden schließlich gebaut: eine große Klangdusche mit Orgelpfeifen, eine Klang-Wippe, ein Saiten-Geodom, eine überdimensionale Oceandrum und eine vier Meter hohe, silberne Harfe, die in den Himmel ragt.

 

(2) Kunstvermittlungs-Workshops

Zusätzlich zum Klanggarten wurden von den Studierenden in Kooperation mit den Lehrenden Michaela Vaught und Margareta Pesendorfer sowie dem Ausstellungs-Projektteam Kunstvermittlungs-Workshops erarbeitet. In einem viertägigen interaktiven Kick-off Event wurde das Konzept interaktiv entwickelt und finalisiert.

Das Ziel war, ein partizipatives Workshop- und Performancekonzept für Kinder zwischen sechs und elf Jahren zu entwickeln, in dem die jungen WorkshopbesucherInnen aktiv künstlerisch tätig sein können. Diese Workshops werden im Sommer 2016 angeboten und von den beteiligten Musik- und Schauspiel-Studierenden gemeinsam geleitet. Die Kinder sollen durch musikalische und performative Improvisation das Zusammenspiel Musik-Bewegung-Sprache-Rollenarbeit erfahren, erproben und in Szene setzen.

Im entwickelten Workshop „Wolkenklang und Schattenreich: eine Reise durch Welten zwischen Himmel und Erde“ erforschen die Kinder als junge Engel gemeinsam mit den Musik- und Schauspiel-Studierenden Stationen des Höhenrausches, die eigens für diesen Workshop konzipiert wurden. Dabei sind die Kinder selbst gestaltend tätig und loten ihr künstlerisches Potenzial aus.

Die im Bild des Engels enthaltene Polarität Lichtgestalt / Schattenwesen steckt den Rahmen der kreativen Suche ab. Vorstellungen von Engeln als Zwischenwesen und Beschützern, aber auch als lustvoll-wilde Schattenwesen, die unser Unbewusstes widerspiegeln, animieren dazu, das eigene Selbst phantasievoll auszudrücken und in einem künstlerischen Schaffensprozess spielerisch neue Identitäten zu (er)finden. Die Dualität Licht und Schatten findet sich auch in den beiden Hauptstationen der Reise wieder:

Im „Schattenreich“ experimentieren die Kinder mit den Medien Licht und Schatten und verwandeln sich über Körperausdruck und Bewegung in Lichtgestalten und dunkle Wesen. Daraus entsteht eine tänzerische Choreographie.

Im Klanggarten auf dem Dach des Höhenrausches gilt es mithilfe der Klangskulpturen die Dualität in akustischer Weise auszudrücken. Durch das Erforschen von verschiedenen Klängen und deren Parameter wie Lautstärke, Tonhöhe, Tondauer und Klangfarbe entsteht ein weiterer Zugang, durch den die Kinder Gegensätze und ihre Übergänge für sich entdecken können.

Im Zentrum der gemeinsamen Reise steht die kreative Suche der Kinder nach eigenen künstlerischen Wegen. Dabei spielt die genussvolle Transformation eine zentrale Rolle: reale Orte werden zu imaginären Zwischenwelten, Licht wird zu Schatten, Körper verwandeln sich durch Bewegung und Klänge und Töne werden zur eigenen Engelsmusik.

 

(3) Performance

Für die Ausstellungseröffnung am 20. Mai 2016 wird eine Performance von den Musik- und Schauspiel-Studierenden gemeinsam entwickelt. Ein Text aus den Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke zum Thema „Andere Engel“ wird Ausgangspunkt für die gemeinsame Performance, in der sich die Studierenden auf die Suche nach Schnittstellen zwischen Musik und Sprache begeben. Es erfolgt eine Explorations- und Improvisationsphase in Bezug auf Rhythmus, Tonalität und Timing, um den Inhalt und die Stimmung der Gedichte widerzugeben. Schließlich entsteht eine Komposition, in der Überlappungen und Soli von Musik- und Sprechteilen sowie definierte Pausen und Stille stattfinden.

 

ZUSAMMENFASSUNG

Das Projekt fokussiert eine wichtige Schnittstelle zwischen universitärer Lehre und praktischer Berufsanwendung:

(a) fachbereichsübergreifende universitätsinterne Zusammenarbeit von MusikpädagogInnen und SchauspielerInnen sowie über die Universität hinweg mit KulturvermittlerInnen und KünstlerInnen aus Oberösterreich

(b) Konzeption und Realisierung eines mehrteiligen Kunstprojektes für den öffentlichen Raum.

Wie aus dieser Beschreibung ersichtlich wird, weist dieses Projekt im Sinne der Ziele der beiden Studien sowohl künstlerisch-performative als auch künstlerisch-pädagogische Anteile auf. Es findet eine Erschließung von Künsten in mehreren Dimensionen statt. Es entsteht ein themenorientiertes künstlerisches Projekt aus der Verbindung von Musik-Bewegung-Sprache-Rollenarbeit innerhalb eines Studienjahres, in dem das Thema „Andere Engel“ Ausgangspunkt in der Sprache und Musik ist. Das Höhenrausch-Projekt enthält sowohl flüchtige Anteile wie im Moment entstehende Improvisationen als auch manifeste Anteile in Form von Klangskulpturen.

Besonders hervorzuheben ist, dass das Projekt von einer intensiven fachbereichsübergreifenden Zusammenarbeit von MusikerInnen und SchauspielerInnen geprägt ist, in dem sich Lehrende und Studierende der Studien Elementare Musikpädagogik und Schauspiel gleichermaßen als Lernende in einem gemeinsamen offenen Prozess verstehen.

Projekt-Verantwortliche sind Michaela Vaught und Margareta Pesendorfer.

Positionierung des Lehrangebots

Pädagogisches Bachelorstudium Elementare Musikpädagogik Bachelorstudium Schauspiel

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2016 nominiert.