Service Learning

Konzept

Ziele

Ziel dieses Ansatzes ist die Qualitätssteigerung der universitären Lehre unter Einbindung aktueller Erfordernisse der Berufswelt sowie eine verstärkte Vernetzung von Universität, Gesellschaft und Wirtschaft. Service Learning ist eine Lehr- und Lernmethode, die auf die Vermittlung zentraler Schlüsselkompetenzen bei gleichzeitiger Förderung der Employability auf Seiten der Studierenden abzielt. Darüber hinaus profitieren regionale Kooperationspartner/innen von dem durch die Universität initiierten Wissenstransfer.

Beschreibung

Service Learning ist eine innovative Lehr- und Lernmethode, bei welcher Theorievermittlung („Learning“) und Praxis („Service“) miteinander verbunden werden. Service Learning stellt in mehrfacher Hinsicht eine innovative Lehr- und Lernform dar, denn das Konzept verbindet Theorie-, Forschungs- und Praxisbezüge und verlangt häufig eine interdisziplinäre Herangehensweise. Studierende sind mit realen Aufgabenstellungen konfrontiert, arbeiten in Teams und interagieren mit außeruniversitären Projektpartner/inne/n, wodurch sich ein höherer Aktivierungsgrad als in traditionellen Lehrveranstaltungen ergibt. Eine Besonderheit des Konzeptes, das sich oftmals auf den Non-Profit-Bereich bezieht, ist die Erweiterung von Service Learning an der Karl-Franzens-Universität um den Faktor der Profit-Organisationen im Rahmen einer Lehrveranstaltung.

Die Projektinitiative Service Learning startete im Januar 2012 an der Karl-Franzens-Universität Graz und wurde durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gefördert. Service Learning ist eine innovative Lehr- und Lernmethode, bei welcher Theorievermittlung („Learning“) und Praxis („Service“) miteinander verbunden werden. Bei Service Learning handelt es sich um eine besondere Form von projektorientiertem Lernen, das unter hochschuldidaktischem Aspekt problemorientiert ausgerichtet ist und in drei Phasen (Fachliches Lernen, Angewandtes Lernen, Reflexion) untergliedert ist. Service Learning stellt in mehrfacher Hinsicht eine innovative Lehr- und Lernform dar, denn das Konzept verbindet Theorie-, Forschungs- und Praxisbezüge und verlangt häufig eine interdisziplinäre Herangehensweise. Studierende sind mit realen Aufgabenstellungen konfrontiert, arbeiten in Teams und interagieren mit außeruniversitären Projektpartner/inne/n, wodurch sich ein höherer Aktivierungsgrad als in traditionellen Lehrveranstaltungen ergibt. Eine Besonderheit des Konzeptes, das sich oftmals auf den Non-Profit-Bereich bezieht, ist die Erweiterung von Service Learning an der Karl-Franzens-Universität um den Faktor der Profit-Organisationen im Rahmen einer Lehrveranstaltung. Über die Teilnahme an dem im Curriculum verankerten Lehrangebot Service Learning wird den Studierenden ein separates Zertifikat ausgehändigt. Zur nachhaltigen Dokumentation des Projektes Service Learning wurde eine umfassende Informationsbroschüre erstellt.