Regelmäßige Evaluierung von Lehrveranstaltungen

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

Regelmäßige Evaluierung von Lehrveranstaltungen 

Beschreibung

Eine bereits Ende der 1990er Jahre aufgenommene Form der Qualitätssicherung im Bereich der Lehre ist die regelmäßige und systematische Evaluierung aller Lehrveranstaltungen. Diese erfolgt an unserer Universität nach einem Modell, in dem alle drei Semester alle Lehrveranstaltungen eines gesamten Fachbereiches evaluiert werden. Verwendet wird hierfür ein Ende der Neunziger Jahre von einer eigenen uni-internen Arbeitsgruppe entwickelter, mehrfach validierter und seither unveränderter Fragebogen mit 18 geschlossenen Items; dies in zwei Varianten, einer Version für Lehrenden-zentrierte Lehrveranstaltungen, eine zweite für Lehrveranstaltungen mit erhöhter Studierendenbeteiligung. Zusätzlich werden die Lehrenden dazu eingeladen, gleichzeitig mit diesem geschlossenen Fragebogen oder aber auch unabhängig davon einen Fragebogen mit fünf offenen Fragen zu verwenden. Die ausgefüllten offenen Fragebögen verbleibt direkt bei den Lehrenden, die Bögen mit den geschlossenen Fragen werden zentral ausgewertet. Eine Auswertungsprofil enthält zusätzlich zum eigenen Ergebnis, den Mittelwert sowie das zwanzigste und das achtzigste Perzentil einer Referenz, die aus anderen Lehrveranstaltungen der gleichen Fakultät, des gleichen Lehrveranstaltungstyps und der gleichen Gruppengröße gebildet wird. 

Eine bereits Ende der 1990er Jahre aufgenommene Form der Qualitätssicherung im Bereich der Lehre ist die regelmäßige und systematische Evaluierung aller Lehrveranstaltungen (iSd Bewertung von Lehrveranstaltungen durch Studierende). Diese erfolgt an unserer Universität nach einem Modell, in dem alle drei Semester alle Lehrveranstaltungen eines gesamten Fachbereiches (bzw. einer anderen, Lehre anbietenden Organisationseinheit) evaluiert werden. Verwendet wird hierfür ein Ende der Neunziger Jahre von einer eigenen uni-internen Arbeitsgruppe entwickelter, mehrfach (u. a. in einer Diplomarbeit und in einer Dissertation) validierter und seither unveränderter Fragebogen mit 18 geschlossenen Items; dies in zwei Varianten, einer Version für Lehrenden-zentrierte Lehrveranstaltungen (vor allem der Lehrveranstaltungstyp Vorlesung), eine zweite für Lehrveranstaltungen mit erhöhter Studierendenbeteiligung (Pro-/Seminare, Übungen, …). Zusätzlich werden die Lehrenden dazu eingeladen, gleichzeitig mit diesem geschlossenen Fragebogen oder aber auch unabhängig davon (etwa schon für eine Zwischenevaluierung zur Mitte des Semesters) einen Fragebogen mit fünf offenen Fragen zu verwenden. Die ausgefüllten offenen Fragebögen verbleibt direkt bei den Lehrenden, die Bögen mit den geschlossenen Fragen werden zentral ausgewertet. Eine Auswertungsprofil enthält zusätzlich zum eigenen Ergebnis, den Mittelwert sowie das zwanzigste und das achtzigste Perzentil einer Referenz, die aus anderen Lehrveranstaltungen der gleichen Fakultät, des gleichen Lehrveranstaltungstyps und der gleichen Gruppengröße gebildet wird. 

Einsicht in die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluierung erhalten der/die jeweilige Lehrende selbst, deren Vorgesetzte, der/die jeweilige Dekan/in und der Vizerektor für Lehre. Eine darüber hinausgehende Veröffentlichung ist nicht vorgesehen. Seit dem Studienjahr 2012/13 gilt (im Rahmen der Qualitätsstandards Lehre) die Empfehlung, dass die Fachbereichsleiter/innen bei einem Treffen den Mitgliedern der entsprechenden Curricularkommissionen (in der auch die Studierenden vertreten sind) bzw. bei einem Qualitätszirkel im Rahmen des Fachbereichs erläutern, wie die Ergebnisse zu QS und QE verwendet werden. Schon seit einigen Jahren werden den Fachbereichsleiter/inne/n die Ergebnisse der Einzelevaluierungen ihres Bereiches auch in kompakter Form (in einer Excel-Tabelle) zur Verfügung gestellt; diese enthält eine farbliche Kodierung für einen schnellen Überblick darüber, welche Ergebnisse über, in oder unter dem jeweiligen Normbereich liegen. 

Profitierende

  • Studierende
  • Lehrende

ÖH-Ansprechpartner/in

Dominik Gruber