Virtuelle Pflichtlehre

Konzept

Ziele

Sicherstellung eines breiten eLearning-Angebots

Beschreibung

Für die Diplomstudien Humanmedizin und Zahnmedizin gibt es im Studienplan verankerte virtuelle Pflichtlehre. Im Studienplan ist eine Qualitätsrichtlinie enthalten, neue Virtualisierungen müssen durch die jeweilige Studienkommission beschlossen werden. In der Regel geschieht dies mit der Auflage einer Evaluierung (Qualitätssicherung). Derzeit sind rund 10% des Curriculums Humanmedizin virtualisiert, jedoch stets mit dem Blended Learning Konzept (Abwechslung zwischen Präsenz und virtuellen Terminen) verknüpft.

Die Virtuelle Pflichtlehre ist nach der Erstellung der Inhalte an der Med Uni Graz ein vollständig automatisierter Prozess, Lehrende haben keinerlei administrative Aufgaben zu erledigen. Lehrende stehen für individuelle Fragen per E-Mail zur Verfügung (manchmal auch „Ask your teacher“ Einheiten) und sind für die Aktualisierung der virtuellen Unterlagen verantwortlich.
Die Abgeltung der virtuellen Pflichtlehre wurde via Rektoratsbeschluss geregelt. Weiters wird Virtuelle Lehre mit Punkten für die Habilitation belohnt, sie ist Bestandteil der Habilitationsrichtlinie.