Wissensvermittlung

Konzept

Ziele

Optimierung der Lehr- und Prüfungsmodalitäten sowie Qualitätssicherung

Kurzzusammenfassung

Der Lehrveranstaltungstyp der einzelnen Lehrveranstaltungen ist an die Art des zu vermittelnden Wissens angepasst, so dass die angebotenen Module aus Vorlesungen, Seminaren mit Übung oder Seminaren und Übungen bestehen. Vorlesungen dienen dabei der reinen Wissensvermittlung, in den Seminaren können einzelne Gebiete in Kleingruppe vertieft werden. Bei Übungseinheiten handelt es sich in der Regel um den Erwerb praktischer Fertigkeiten. Diese können sowohl in Form von Laborübungen, Kommunikationstrainings, Stationsübungen, Computerräumen oder aber auch im Clinical Skills Center zum Training praktischer, ärztlicher Fertigkeiten an Simulatoren stattfinden.

Die Prüfungsmodalitäten sind den Lehrformaten angepasst. Modulprüfungen werden schriftlich durchgeführt. Zur Überprüfung der praktischen Fertigkeiten wird neben den Testaten in den Übungseinheiten das sogenannte OSCE (Objektives Strukturiertes Klinisches Examen) am Ende des 5. Studienjahres eingesetzt. Im 6. Studienjahr Humanmedizin sind drei Fächergruppenpraktika zu absolvieren. Zwei mit je 10 Wochen Dauer (240 Stunden) und eines mit 5 Wochen Dauer (120 Stunden). Innerhalb dieser Praktika gibt es ein einzigartiges 1:2 bzw. 1:3 Betreuungsverhältnis. Zusätzlich sind 5 Wochen Allgemeinmedizin in einer Allgemeinmedizinischen Lehrpraxis zu absolvieren. Die Betreuung in den allgemeinmedizinischen Lehrpraxen erfolgt in einem 1:1 Verhältnis, was diese Lehrveranstaltung sicher einzigartig macht.

Nähere Beschreibung

Der Lehrveranstaltungstyp der einzelnen Lehrveranstaltungen ist an die Art des zu vermittelnden Wissens angepasst, so dass die angebotenen Module aus Vorlesungen, Seminaren mit Übung oder Seminaren und Übungen bestehen. Vorlesungen dienen dabei der reinen Wissensvermittlung, in den Seminaren können einzelne Gebiete in Kleingruppe vertieft werden. Bei Übungseinheiten handelt es sich in der Regel um den Erwerb praktischer Fertigkeiten. Diese können sowohl in Form von Laborübungen, Kommunikationstrainings, Stationsübungen, Computerräumen oder aber auch im Clinical Skills Center zum Training praktischer, ärztlicher Fertigkeiten an Simulatoren stattfinden.

Die Prüfungsmodalitäten sind den Lehrformaten angepasst. Modulprüfungen werden schriftlich, mehrheitlich in Form von Multiple-Choice-Prüfungen (paper-pencil oder online) durchgeführt, in manchen Fällen werden auch Short-Answer- oder Short-Essay-Formate eingesetzt. Zur Überprüfung der praktischen Fertigkeiten wird neben den Testaten in den Übungseinheiten das sogenannte OSCE (Objektives Strukturiertes Klinisches Examen) am Ende des 5. Studienjahres eingesetzt.

Im 6. Studienjahr Humanmedizin sind drei Fächergruppenpraktika zu absolvieren. Zwei mit je 10 Wochen Dauer (240 Stunden) und eines mit 5 Wochen Dauer (120 Stunden). Innerhalb dieser Praktika gibt es ein einzigartiges 1:2 bzw. 1:3 Betreuungsverhältnis. Zusätzlich sind 5 Wochen Allgemeinmedizin in einer Allgemeinmedizinischen Lehrpraxis zu absolvieren. Die Med Uni Graz hat derzeit mit über 200 Lehrpraxen in ganz Österreich Kooperationsverträge abgeschlossen. Die Betreuung in den allgemeinmedizinischen Lehrpraxen erfolgt in einem 1:1-Verhältnis, was diese Lehrveranstaltung sicher einzigartig macht.

Bezüglich Qualitätssicherung sind zahlreiche Prozesse installiert wie etwa Evaluierung der Lehrpraxen, direktes Feedback der Studierenden im Abschlussseminar, 1 möglicher Wechsel nach 2 Wochen wenn gravierende Probleme gemeldet werden, 3-jährige Zertifizierung durch STAFAM nach einer Kriterienliste. Weiters werden 1x pro Semester Weiterbildungsseminare für die Lehrpraxenleiter/innen zur effektiven Führung der Lehrpraxis angeboten.