Schreibmentoring und Schreibwerkstätten

Umgesetzte Maßnahme

Ziele

- Studierende ergänzend zu den Lehrveranstaltungen in ihren Schreibprozessen unterstützen
- Die Qualität schriftlicher Arbeiten, insbesondere der Abschlussarbeiten, fördern

Beschreibung

Scheibmentoring und Schreibwerkstätten setzen zum einen bei den ersten universitären Schreibaufgaben, zum andern bei der wissenschaftlichen Abschlussarbeit an. Im Rahmen des Schreibmentorings werden studentische Mentor/inn/en darin ausgebildet, Studierende bei ihren ersten Schreibprozessen zu unterstützen. Sie betreuen in Ergänzung zur Lehre Schreibtreffs (zwei Mentor/inn/en eine Gruppe mit max. 15 Studierenden) und bieten bei Bedarf Beratung im Rahmen von Sprechstunden an. Die Schreibwerkstätten bestehen aus Gruppen von max. 12 Diplomand/inn/en (im Studienjahr 2014/15 beschränkt auf Lehramtsstudierende), die von einer/einem Schreibtrainer/in begleitet werden.

Die eingesetzten Schreibmethoden und Schreibstrategien variieren entsprechend der unterschiedlichen fachlichen Ansprüche und der Dimensionierung der Schreibprojekte (von Teilleistungen auf dem Weg zur ersten Proseminararbeit bis zur Diplom-/Masterarbeit). Grundsätzlich folgt die Arbeit von Schreibmentor/inn/en und Schreibtrainer/inn/en den Prinzipien einer prozessorientierten Schreibdidaktik. Neben der Unterstützung der unterschiedlichen Phasen des Schreibprozesses werden Studierende beim Schließen von Kompetenzlücken sowie bei der Organisation des Schreibprozesses gefördert.
Während die Schreibwerkstätten ein zentrales Service der Universität darstellen, geht das Center for Teaching and Learning (CTL) beim Schreibmentoring eine Kooperation mit der jeweiligen Studienprogrammleitung ein. Diese stellt eine Lehrveranstaltung zur Begleitung der Schreibmentor/inn/en bereit, in deren Rahmen die Leistung der Schreibmentor/inn/en mit ECTS-Punkten abgegolten wird.