Projekt Lehrpraxis Klavier im Teamteaching und Kooperation

Umgesetztes Projekt

Ziele

Am Department Musikpädagogik Innsbruck fanden bisher drei Lehrveranstaltungen Lehrpraxis Klavier innerhalb der Universität unter Supervision von jeweils einer Lehrperson statt. Eine Hauptfachstudentin/ein Hauptfachstudent unterrichtete Kommilitonen aus dem Pflichtfach bzw. künstlerischen Fach Klavier. Es kam nur selten zu einer Begegnung der Studierenden mit Kindern unterschiedlichen Alters oder mit Senioren. In der Abschlussprüfung werden allerdings zwei Lehrproben mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlichen Alters und Niveaus gefordert. Gruppenunterricht wurde als Unterrichtsform nicht angeboten.

Ziel des Projekts ist es, Studierenden Erfahrungen in allen Sparten des Berufsfeldes zu ermöglichen und sie bestmöglich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten.

Da am Department Innsbruck insgesamt drei Lehrende mit der Lehre für Lehrpraxis Klavier beauftragt sind, bietet sich die Gelegenheit des Teamteachings.

Kurzzusammenfassung

Die Lehrveranstaltung Lehrpraxis Klavier am Department Innsbruck der Universität Mozarteum Salzburg ist Teil der Curricula Instrumental-Musikerziehung und Instrumental- und Gesangspädagogik. Sie sieht vor, dass Studierende in supervisierten praktischen Lehrversuchen das Unterrichten erlernen. Traditionell handelt es sich dabei um Einzelunterricht mit Jugendlichen/Erwachsenen an der Universität. Diese Form entspricht jedoch nicht der Realität im späteren Berufsalltag.

In vorliegendem Projekt können zukünftige Lehrer*innen dagegen vielseitige Erfahrungen in allen relevanten Unterrichtsformen des Berufsfeldes machen: Studierende unterrichten im Gruppen-, Partner- und Einzelunterricht Kinder im Volksschulalter, fortgeschrittene Schüler*innen, Erwachsene und Senioren. Sie werden dabei von drei Lehrenden (Teamteaching) aus verschiedenen Institutionen nach dem Rotationsprinzip betreut und erhalten so eine Fülle an Supervisionsimpulsen. Durch Feedbackrunden und Videoanalysen werden die Lernerfolge unterstützt und passiv teilnehmende Studierende mit einbezogen.

Durch die Kooperation mit zwei allgemeinbildenden Schulen (Volksschule und Oberstufenrealgymnasium), deren Schüler*innen im Rahmen des Projektes Klavierunterricht erhalten, ist ein direkter Bezug zur späteren Berufsrealität gegeben.

Impulse aus dieser praktischen Arbeit fließen in Roundtable-Diskussionen aller Lehrpraxis- und Didaktiklehrenden des Departments und in den Arbeitskreis der Klavierdidaktiker*innen Österreichs ein.

Summary

The course „Lehrpraxis Klavier“ at the Innsbruck Department of the University Mozarteum Salzburg is part of the curricula „Instrumental Music Education“ and „Instrumental and Vocal Pedagogy“. Students learn teaching through supervised practical teaching experiments. Traditionally, these are one-to-one lessons with young people / adults at the university. However, this form does not correspond to reality in everyday working life.

In the present project, however, future teachers can have diverse experiences in all relevant teaching forms of the professional field: Students teach elementary school children, advanced pupils, adults and seniors in group, partner and individual classes. They are supervised by three teachers from different institutions according to the rotation principle and thus receive a big amount of supervision impulses (team teaching).

The learning success is supported by feedback sessions and video analyses which include passively participating students.

Through the cooperation with two general education schools (elementary school and high school), whose students receive piano lessons as part of the project, there is a direct connection to later professional reality.

The impulses from this practical work flow into roundtable discussions of all „Lehrpraxis“ and didactics teachers in the department and into the working group of piano didactics in Austria.

Nähere Beschreibung

In Kleingruppen können Studierende im Laufe eines Studienjahres vier Arten von Lehrpraxisgruppen besuchen:

a) Gruppenunterricht und Einzelunterricht mit Kindern (Anfänger bzw. leicht fortgeschrittene Schüler) der Volksschule Innere Stadt. Pro Gruppe nehmen zwei oder drei Kinder teil. Die Kinder einer Gruppe wechseln wöchentlich zwischen Einzel- und Gruppenunterricht. Unterrichtsort ist die Bibliothek der Schule. Das Klavier wird von der Universität Mozarteum Department Innsbruck zur Verfügung gestellt und darf mit Genehmigung der VS im Raum bleiben. Der Unterricht findet in der Mittagszeit der Ganztagesklassen statt.

Die Studierenden unterrichten die Kindergruppe dreimal in Folge und wechseln sich dann ab. Dieser Unterricht wird von den Lehrenden supervisiert.

Der Einzelunterricht wird von fix zugeteilten Studierenden erteilt. Dieser Unterricht wird nicht supervisiert, sondern dient dazu, dass Studierende die individuellen Herausforderungen der Kinder besser kennenlernen und sich im Einzelunterricht ohne Beobachtung ausprobieren können. Da dieser Unterricht im Ganztag der Volksschule stattfindet, findet keine Begegnung mit Eltern statt. Studierende lernen trotzdem mit Elternarbeit umzugehen und Hausübungen, allgemeine Informationen, Unterrichtsform und Problemfälle zu kommunizieren.

Da die Studierenden abwechselnd die Gruppe unterrichten, muss vorher ein Austausch über Inhalte und Methoden stattfinden. Dadurch entsteht eine Erweiterung des Methodenrepertoires, die Studierenden unterstützen sich gegenseitig und arbeiten im Team.

 

b) Einzelunterricht mit fortgeschrittenen Schüler*innen

In dieser Lehrpraxisgruppe geht es um die spezifischen Bedürfnisse von fortgeschrittenen Schülern. Gezielte Arbeit an Spieltechnik, Arbeit am persönlichen Ausdruck, Werkinterpretation und Wettbewerbsvorbereitung stehen hier im Fokus der Lehrpraxis.

 

c) Einzelunterricht mit Senioren (Anfänger)

In dieser Lehrpraxisgruppe erfahren Studierende die Bedürfnisse von Senioren im Unterricht im Unterschied zum Anfängerunterricht mit Kindern. Gleichzeitig können sie Methoden und Erfahrungen elementaren Klavierunterricht, die sie mit Kindern gemacht haben, auch in den Unterricht mit Senioren integrieren. Der Unterricht findet in den Räumlichkeiten des Tiroler Landeskonservatorium statt.

 

d) Gruppenunterricht mit bis zu fünf Jugendlichen (15 Jahre, Anfänger)

Schulen wie musische Bundesoberstufenrealgymnasien bieten instrumentalen Gruppenunterricht an, in dem auch maturiert werden kann. In diesem Setting lernen Studierende vier Anfänger oft unterschiedlichsten Niveaus in der Gruppe zu unterrichten. Durch die anwesende Lehrkraft der Schule, die ihre Gruppe für die Lehrpraxis zur Verfügung stellt, haben die Studierenden eine zusätzliche Supervision. (Lehrkraft der Schule und der Universität)

 

Die Angebote a) und b) finden das ganze Studienjahr hindurch statt. Das Angebot c) findet im Sommersemester statt, das Angebot d) im Wintersemester.

In allen Lehrpraxisgruppen wird vor jedem Lehrversuch im Vorfeld ein schriftlicher Lehrprobenentwurf erstellt und besprochen. Hier lernen die Studierenden, Faktoren wie Zielsetzung, Zeitmanagement oder Methodenwahl den sehr verschieden gearteten Unterrichtssituationen (Alter, Anzahl, Niveau der Schüler*innen) durch praktische Erfahrung anzupassen. Im Vergleich der verschiedenen Unterrichtssituationen können sie im Laufe mehrerer Semester Lehrpraxis die unterschiedlichen Auswirkungen gleicher Herangehensweisen in verschiedenen Unterrichtssettings einordnen.

Es gibt zu jedem Lehrversuch außerdem ein Videofeedback. Die Nachbesprechung und Reflexion findet direkt nach der Unterrichtsstunde mit der gesamten Kleingruppe statt, Studierende können aber mit Hilfe der Videoaufzeichnungen auch länger zurückliegende Stunden wieder betrachten und von einem entsprechend anderen Erfahrungshorizont aus bewerten.

Die Evaluierung der Lehrveranstaltung durch die Studierenden am Ende jeden Semesters trägt zur ständigen Nachjustierung und Adaptierung des Angebots bei.

In einem Konzert kommen alle Lehrpraxis-Schüler*innen zusammen und präsentieren ihr Können. Dies wird von Studierenden organisiert, musikalisch umrahmt und moderiert. Hierbei sammeln Studierende Erfahrungen im Konzipieren, Durchführen und Moderieren von Klassenabenden als auch im Auftreten als künstlerische Lehrperson. Die Vorbereitung und Durchführung des Konzertes bietet die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Eltern. Den im Lehrplan der Konferenz der österreichischen Musikschulwerke formulierten Anforderungen an eine Lehrperson wird somit Rechnung getragen.

Rotationsprinzip im Teamteaching:

Die Lehrpraxisgruppen werden abwechselnd durch die drei Lehrenden betreut. Die Rotation der Gruppen findet nach einem Drittel des Studienjahres statt. Die betreuenden Lehrenden supervisieren somit immer alle Unterrichtsformen im Studienjahr. Die damit bewirkte Erweiterung der Supervisionsimpulse stellt für die Studierenden einen erfolgsversprechenden Anreiz und Mehrwert dar.

Die Lehrenden schaffen die Rahmenbedingungen, fixieren den Rotationsplan, informieren sich gegenseitig über die Kompetenzen der Studierenden und der Schüler*innen und entwickeln so durch das Arbeiten im Team das Projekt weiter.

Es ist möglich und erwünscht, dass Lehrpraxisstudierende in einer anderen als ihnen zugewiesenen Gruppe hospitieren und somit ihren Blick für das Berufsfeld erweitern. Die Hospitation in anderen Gruppen wird als Anwesenheit im Projekt gewertet, so dass dieses Angebot sehr gut angenommen wird. Die Anwesenheiten der Studierenden liegen oft über dem Sollwert.

Studierende können durch diese neue Form von Lehrveranstaltungsverschränkung und Teamteaching im Laufe von 5 Semestern Lehrpraxis im Studium alle unterschiedlichen Lehrpraxisgruppen erleben und zusätzlich eine Vertiefung in einem Gebiet gewinnen.

 

Besonderer Mehrwert des Projekts:

Fortbildung und Erweiterung des Methodenrepertoires eines jeden Lehrenden entsteht in diesem Projekt durch Teamteaching. Dieses erfordert von den supervisierenden Lehrenden gemeinsame Planung und Austausch zu Unterrichtsform, Studierendengruppen, Gruppengrößen, Kooperationspartnern, Inhalt, Unterrichtsliteratur, Studierendenfeedback und gemeinsamer Notengebung.

Darüber hinaus bringen die Lehrenden ihr jeweiliges Netzwerk im außeruniversitären Berufsumfeld ein. Somit werden Kooperationen ausgebaut und Wissen in die Gesellschaft transportiert.

Die Lehre im Musikschulumfeld erfährt eine nachhaltige Verbesserung, da Studierende durch das neue Lehrveranstaltungsangebot vielfältige realistische Unterrichtssettings aller Altersgruppen erleben, Praxiserfahrung über den konventionellen Einzelunterricht hinaus sammeln und den herausfordernden Umgang mit Heterogenität von Gruppen lernen und in den Beruf tragen.

Die Erkenntnisse aus diesem Lehrveranstaltungsangebot erfahren weitere Verbreitung in Roundtables aller Didaktik- und Lehrpraxislehrenden sämtlicher Instrumente und Gesang am Department Innsbruck.

Zudem organisiert das Department Workshops im Bereich Klavierdidaktik, die offen für Lehrende des Tiroler Musikschulwerks sind. Mit dem Landesmusikschuldirektor wurde die Vereinbarung getroffen, dass die Teilnahme an diesen Workshops als Fortbildung angerechnet wird. In diesen Workshops begegnen sich Studierende, Lehrende der Universität und Lehrende des Musikschulwerks und bilden somit ein lebendiges Netzwerk. Alumni halten Kontakt zur Forschung und Lehre in ihrem Fachgebiet und tragen den Austausch weiter in ihr Kollegium. Somit gelingt Nachhaltigkeit der Lehre.

Diese Form des Angebots im open learning mit vielfältigen Lehr- und Lernschleifen erfüllt die in den Zielvereinbarungen formulierten Forderungen nach Verbesserung und Nachhaltigkeit der Lehre, nach Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen sowie nach Partizipation der Gesellschaft an der Universität.

 

Kriterien im Detail:

 

Innovative Hochschuldidaktik

Bei dem beschriebenen Projekt handelt es sich - wie oben beschrieben - um die flexible Kombination dreier Lehrenden mit drei Studierendengruppen und vier unterschiedlichen Unterrichtssettings. Im Verlauf eines Studienjahres arbeitet jede Gruppe mit mehreren Lehrenden zusammen und hat zudem die Möglichkeit, die anderen Unterrichtstypen kennenzulernen. Zudem existiert die Möglichkeit zur freiwilligen Hospitation.

 

Semester (WS/SS) 1 2

Unterrichtssetting a b d a b c

Studierendengruppe 1 2 3 kann sich neu verteilen

Lehrende A B C

ab Dez: C A B C A B

ab April: B C A

 

 

Studierendenzentrierung und Heterogenität

Obwohl im Projekt die Zusammenarbeit in der Gruppe im Vordergrund steht ist doch die Lehrpraxissituation sehr individuell, da jeweils nur ein Studierender unterrichtet während die übrigen beobachten und erst nach der gehaltenen Stunde ihr Feedback geben.

Dies setzt auch eine individuelle Betreuung von Seiten der Lehrenden voraus. Die jeweiligen Studierenden sind angehalten, im Voraus eine detaillierte Unterrichtsplanung zu verfassen. Diese wird in einer Eins-zu-eins - Situation besprochen, wodurch den Lehrenden die Möglichkeit gegeben ist, individuell und detailliert auf den Kenntnisstand und die Studienbedingungen der betreffenden Studierenden einzugehen. Diese Form der Betreuung führt auf Studierendenseite dazu, aus Eigenmotivation Anliegen vorzutragen und die persönliche Lebensrealität betreffende Ratschläge einzuholen.

Durch die Arbeit mit unterschiedlichen Schülertypen (Alter, Niveau, Herkunft) spielen Aspekte der Inklusion sowie der gesellschaftlichen Ungleichheit eine Rolle. So können die Studierenden beispielsweise durch praktische Erfahrung im Klavierunterricht mit Senioren (eingeschränkte Beweglichkeit) Unterschiede zur Unterrichtstätigkeit mit Kindern und Jugendlichen erfahren und werden auf entsprechende Unterrichtssituationen vorbereitet.

Der Umgang mit Schülern, die sich zum Beispiel kein Übeinstrument leisten können zwingt zur Reflexion darüber, welche weiteren Möglichkeiten zum Üben bestehen, sowie darüber, welche kostengünstigen Unterrichtsmaterialien existieren.

Durch das gegenseitige Beobachten seitens der Studierenden und das gemeinsame Arbeiten mit denselben Schüler*innen zeigt sich die Heterogenität der Studierenden, verschiedene Typen und Charaktere treten zum Vorschein. Das gegenseitige Feedback der Studierenden hilft zur besseren Selbsteinschätzung und unterstreicht die individuellen Eigenheiten und Fähigkeiten.

 

Kompetenzorientierung

Das Konzept der Lehrpraxis-Einheiten sieht den Einbezug aller anwesenden Studierenden vor, die nach der gegebenen Klavierstunde ihre jeweilige persönliche Einschätzung formulieren. Dabei orientieren sie sich an einem vorab definierten Kriterienkatalog.

Die Studierenden kümmern sich gemeinsam um die Belange und die Lernfortschritte der Schüler*innen und lernen dabei das Arbeiten im Team.

Während der Phasen, in denen die einzelnen Studierenden alleine eine*n Schüler*in unterrichten, können sie eine sehr praxisnahe Erfahrung machen, lernen autonom zu handeln und werden in der Selbstreflexion gefordert.

Zwei der drei Lehrenden (Univ-Prof. Isabel Gabbe und Univ-Prof. Benjamin Kammerer) erteilen die Seminare in der Fachdidaktik, in denen während maximal sechs Semestern das theoretische Rüstzeug für erfolgreiches Unterrichten vermittelt wird. Durch die Verschränkung der Lehrpraxis mit den Didaktik-Seminaren ist die Verbindung von Theorie und praktischer Anwendung des Gelernten in einem direkt nebeneinanderstehenden zeitlichen Kontext durch die selbe Lehrperson möglich. So stehen Didaktik-Seminare und Lehrpraxis-Einheiten intensiv „im Austausch“.

Besonders unter diesem Aspekt ist die Vielfalt der Unterrichtssettings wichtig, da die jeweiligen Inhalte in der Theorie vermittelt werden, aber traditionell in der Lehrpraxis dann keinen Ausdruck finden. Dem soll mit vorliegendem Projekt entgegengewirkt werden.

 

Europäische und internationale Ausrichtung

 

Die Lehrenden stehen im kontinuierlichen Austausch mit internationalen Kollegen (Internationale Kongresse wie der „European Piano Teachers Association“, persönliche Netzwerke).

Die internationale Entwicklung hin zum Gruppenunterricht wird ebenso berücksichtigt wie Erkenntnisse, dass Gruppenunterricht besonders parallel zum Einzelunterricht zu guten Lernergebnissen führt (siehe Unterrichtssetting a) unter Nähere Beschreibung des Projekts). Trotzdem werden andere Unterrichtssettings nicht ausgeschlossen, um die Diversität der späteren Berufsrealität möglichst genau widerspiegeln zu können.

Ist das Konzept auf andere Lehrveranstaltungen bzw. Lehrsituationen übertragbar? Wird das Konzept längerfristig eingesetzt und weiterentwickelt?

Das Konzept ist auf andere Lehrparxis-Lehrveranstaltungen ohne weiteres übertragbar. Das Teamteaching gelingt in den Fachbereichen, in denen mehrere Lehrende beauftragt sind.

Ist die Akzeptanz des Projekts gegeben? Welche Evidenzen (z.B. Evaluierungsergebnisse) gibt es hierfür?

Das Projekt wird sehr gut durch die Studierenden angenommen. Die Anwesenheiten der Studierenden liegen oft über dem Sollwert. Da das Fach auch als Wahlfach belegbar ist, melden sich Studierende bereitwillig zu mehr Lehrpraxis Semester an als im Studienplan vorgeschrieben. Die Evaluationen der LV sind hervorragend.

Positionierung des Lehrangebots

Das Lehrangebot der Universität Mozarteum Salzburg findet am Department Musikpädagogik in Innsbruck statt. Dort ist es verankert in folgenden Curricula: Bachelor Instrumentalmusikerziehung Semester 3, 4 und 6 Bachelor Instrumental- und Gesangspädagogik Semester 3,4,5 und 7,8

Weiterführende Information


Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2020 nominiert.