Formatives Assessment in der ILV „Projektmanagement“ im Rahmen des Flipped Classroom Konzepts

Umgesetztes Projekt

Ziele

Ausgehend von der Erfahrung, dass Studierende ihren Lernprozess vom Assessment aus organisieren – d.h. was sie lernen und wie sie lernen - ist eine lehrveranstaltungsabschließende Endprüfung bei kompetenzorientierten Curricula i.d.R. nicht zielführend.

 

Einerseits finden derartige summative Prüfungen im Anschluss an den Lernprozess statt, wodurch eine kompetenzfördernde Fehleranalyse und -aufhebung kaum mehr möglich ist. In der Regel erhalten die Studierenden als einzige Rückmeldung zum Prüfungsergebnis eine Note. Andererseits besteht das Risiko, dass Lehrinhalte, welche aufgrund des Umfanges des Lehrinhaltes von der Endprüfung ausgegrenzt werden, von den Studierenden zumeist nicht gelernt und die definierten Lernziele sohin oft nicht erreicht werden.

 

Da die gegenständliche ILV „Projektmanagement“ als eine der Kernkompetenzen im Curriculum „Bauingenieurwesen-Baumanagement“ definiert ist und die Erreichung der Lernergebnisse für die beruflichen Anforderungen an die Studierenden essentiell ist, wurde ein assessmentorientiertes Lern- und Lehrkonzept entwickelt.

 

Das Projekt wurde an der FH Campus Wien im Rahmen der E-Learning Best Practice Förderung mit dem Schwerpunkt „Flipped Classroom“ von Dezember 2018 bis Februar 2019 in Zusammenarbeit mit dem Teaching Support Center erfolgreich umgesetzt.

Kurzzusammenfassung (dt.)

Im Idealfall sollte ein Assessment die Kompetenzentwicklung fördern. Im Rahmen dieses Projektes wurde ein Lehr-/Lernkonzept erstellt, welches die didaktischen Konzepte Constructive Alignment nach Biggs, Bloom´sche Taxonomie, formatives Assessment und Flipped Classroom so miteinander vereint, dass der Lernprozess der Studierenden im Mittelpunkt steht. Die angestrebten Lernergebnisse der umfangreichen ILV „Projektmanagement“ wurden in aufeinander aufbauende mit Lernzielen hinterlegte Themenblöcke strukturiert. Auf dieser Grundlage wurde ein Prüfungssetting in direkter Verbindung mit den Lehr-/Lernaktivitäten entwickelt. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Verbindung von Theorie und praktischer Anwendung. Die Modalität der lehrveranstaltungsbegleitenden Kurz-Assessments wurde in Abhängigkeit von der zu erreichenden Lernzielstufe gewählt (z.B. Frage-Antwort-Foren mit Peer-Feedback). Für diese Assessments braucht es organisatorische Voraussetzungen, sowie eine zeitgemäße Infrastruktur. Deshalb wurde ein Moodlekurs entwickelt, welcher den Studierenden ein effektives Lernen und Spielraum für die Selbststeuerung ihrer Kompetenzentwicklung ermöglicht. Die laufende Lernfortschrittskontrolle gibt durch die unmittelbare Rückmeldung des Lernerfolges eine Orientierung über den eigenen Lernprozess. Das Tätigkeitsfeld der Lehrenden wechselt darüber hinaus von der reinen Wissensvermittlung zum Coaching der Studierenden.

Kurzzusammenfassung (engl.)

Ideally, an assessment should promote competence development. As part of this project, a teaching / learning concept was created, which combines the didactic concepts of Constructive Alignment according to Biggs, Bloom's Taxonomy, Formative Assessment and Flipped Classroom in such a way that the learning process of the students takes center stage.

The intended learning outcomes of the extensive integrated course Project Management were structured into consecutive thematic blocks with learning objectives. On this basis, an assessment setting was developed that was directly related to the teaching / learning activities. Thereby the focus is on the combination of theory and practical application. The modality of the complementary short assessments was chosen depending on the target level to be achieved (e.g. question-and-answer forums with peer feedback). These assessments necessitate specific organizational prerequisites and a modern infrastructure, which is why a Moodle course was developed.

With this transparent concept, the students receive a kind of roadmap, which allows effective learning and provides scope for the self-control of their competence development. Continuous learning progress control is part of this process and provides orientation on the learning process through the immediate feedback of the learning success. Teachers thus change their role from purely transferring knowledge to student coaching.

Nähere Beschreibung

Informationen zur ILV

In der ILV „Projektmanagement“ wird mit der Kompetenzentwicklung im Bereich des Projektmanagements das in den bisherigen Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums erworbene Wissen zu einem „Big Picture“ bzgl. des Ablaufes eines Bauprojektes zusammengeführt.

 

Die ILV „Projektmanagement“ stellt eines der Kernthemen des Curriculums im Studiengang „Bauingenieurwesen-Baumanagement“ dar. Berufsbegleitend umfasst sie 72 LE und 6 ECTS, im Vollzeitstudiengang ebenso 6 ECTS und im Studiengang „Architektur-Green Building“ 2 ECTS.

 

Die Studierendengruppe ist hinsichtlich ihres Vorwissens im Bereich des Bauprojektmanagements und bzgl. ihrer Berufserfahrung - insbesondere im berufsbegleitenden Studiengang - heterogen.

 

 

Lernergebnisse und Lernzielstufen

Folgende Lernergebnisse sind im Curriculum des Studiengangs „Bauingenieurwesen-Baumanagement“ festgehalten:

 

Die Studierenden

- erfüllen eigenverantwortlich im Rahmen einer Projektorganisation verschiedene Teilaufgaben des Projektmanagements;

- sind befähigt, die wesentlichen Projektmanagementmethoden in allen Projektphasen praxisgerecht einzusetzen;

- haben eine soziale Grundkompetenz zur Mitwirkung an einer teamorientierten Projektarbeit entwickelt.

 

Zur Erreichung dieses Gesamtlernergebnisses und um die Studierenden nicht mit dem großen Umfang der LV zu überfordern, wurde der Lehrinhalt in zehn überschaubare und thematisch aufeinander aufbauende Themenblöcke strukturiert, welche auch die Grundstruktur des Moodlekurses darstellt.

 

Unter dem Link moodle.fh-campuswien.ac.at/course/view.php) (Benutzername: jury.ars; Passwort: Jury.Docendi) kann Einsicht in die Strukturierung und den Aufbau des Moodlekurses genommen werden. Hinweis: Aufgrund der DSGVO wurde eine Kopie des Echtzeitkurses unter Entfernung der Personendaten, der Beiträge in den Foren und der zur Verfügung gestellten Lehrmaterialien (Interviews, Lernvideos, Foliensätze, Literatur, etc.) erstellt.

 

Innerhalb jedes Themenblockes wurden die Lernziele ausformuliert und den unterschiedlichen Taxonomiestufen nach Bloom zugeordnet. Die für die Studierenden nachvollziehbare und transparente Lernzielausformulierung am Beispiel des Themenblocks Terminmanagement, sieht wie folgt aus:

 

„Nach Absolvierung dieser Phase sind Sie in der Lage:

- den Regelkreis des Terminmanagements bei Bauprojekten zu erklären

- die Stufen der Terminplanung zu definieren

- die Grundgrößen der Terminplanung zu beschreiben

- einen Meilensteinplan zu erstellen

- einen Balkenplan zu erstellen

- ein Zeit-Wege-Diagramm zu erstellen

- die Netzplantechnik zu beschreiben

- eine Terminplanung auf Arbeitspaketebene durchzuführen“

 

 

Assessmentorientiertes Lehrkonzept und didaktisches Setting

Auf der Grundlage des Lernzielkataloges und der aufeinander aufbauenden umfangreichen Lehrinhalte wurde, um die Kompetenzentwicklung der Studierenden zu fördern, ein Konzept einer kursbegleitenden Beurteilung mittels Kurz-Assessments entwickelt. In diesen werden fortlaufend Informationen über den Lernprozess der Studierenden gesammelt, die die Lehrenden in ihre Lehrveranstaltungsplanung einbeziehen, als auch in die jeweiligen Rückmeldungen an die Studierenden.

 

In Kombination mit den Lernaktivitäten kommt ein vielseitiges Prüfungssetting zur Anwendung. Die Form der Kurz-Assessments hängt davon ab, welche Lernzielstufe nach Bloom überprüft werden soll. Die Methodik reicht von Selbstüberprüfungen mittels Multiple-Choice-Test (Lernstufe Wissen) über Frage-Antwort-Foren mit einem Peer-Feedback-Prozess (Lernstufe Verstehen) und Gruppenübungen in der praktischen Anwendung (Lernstufe Anwendung) bis zur Diskussion des Gesamtlernergebnisses anhand eines realen Bauprojektes in Wien im Rahmen einer Baustellenbesichtigung (Lernstufe Analyse).

 

Die Umsetzung erfolgte mittels eines Flipped Classroom Konzeptes, um so neue Freiräume in den Präsenzphasen für interaktive studierendenzentrierte Lehrkonzepte zu gewinnen (World Café, Fallbeispiele, Gastvorträge, Gruppenübungen, Mind Mapping, Baustellenbesichtigungen, etc.).

 

Nach einer einführenden Lehreinheit, in welcher die Rahmenbedingungen des Konzeptes erläutert werden, eignen sich die Studierenden im Online-Selbststudium das Grundlagenwissen für den ersten Themenblock an.

 

Im Moodlekurs finden die Studierenden je Themenbereich eine textliche Kurzeinführung in die jeweilige Aufgabenstellung, sowie ein audiovisuelles Interview, welches von den Lehrenden mit namhaften Persönlichkeiten aus der Bau- und Immobilienbranche durchgeführt wurde.

Anschließend erfolgt eine Darstellung der Lernziele des jeweiligen Themenblocks. Aufbauend darauf werden den Studierenden von den Lehrenden erstellte Lernvideos mit zugeordneten Foliensätzen, Fallstudien, Vorlagen, sowie Literatur zur Verfügung gestellt.

 

Die prozessorientierte Lernfortschrittskontrolle erfolgt in der ersten Online-Phase zweistufig. Mittels Multiple-Choice-Test können die Studierenden selbst überprüfen, ob sie die Inhalte verstanden haben oder noch vertiefen müssen. Dieser Test kann beliebig oft wiederholt werden. Diese Selbstüberprüfung ist nicht beurteilungsrelevant, jedoch wird das darauf aufbauende beurteilungsrelevante Frage-Antwort-Forum im Peer-Feedback-Prozess erst nach positiver Absolvierung dieses Tests freigeschaltet.

 

In diesem Forum ist von den Studierenden eine offene Fragestellung in eigenen Worten in einem vorgegebenen Umfang zu beantworten. Nach Abgabe der Stellungnahme werden sämtliche Antworten der anderen Studierenden sichtbar, worauf wiederum Peer-Feedback gegeben werden muss. Dadurch erfolgt der Einbezug aller Studierenden als Feedback-Instanz und die Verantwortungsübertragung für den Lernprozess an die einzelnen Lernenden. Diese Methodik hat nicht nur auf Grund des Erhaltens sondern auch auf Grund des Gebens von Feedback enormes Lernpotential.

Angesichts der Bedeutung von Feedback im Allgemeinen wird im ersten Themenblock ein Schwerpunkt auf richtiges Feedback gelegt, sowie auf den Umgang und die Weiterverarbeitung desselben.

 

Die Lehrenden beobachten diesen Prozess, geben bei Bedarf ebenso Rückmeldungen und adaptieren gegebenenfalls die Präsenzphase. Somit fließen die Ergebnisse dieser prozessorientierten Beurteilung in den weiteren Lernprozess mit ein. Zum Abschluss der ersten Onlinephase werden bereits die Übungen für die anschließende Präsenzeinheit vorgestellt.

 

Um einen Gesamtüberblick über den Lehrinhalt und die Verknüpfung der einzelnen Themenblöcke zu gewährleisten, werden sämtliche praktische Übungen in Kleingruppen an einem lehrveranstaltungsbegleitenden selbstgewählten Übungsprojekt durchgeführt.

 

Kurzpräsentationen der Gruppen, Feedbackschleifen und Diskussionsrunden sollen den Studierenden ein selbstreflektiertes Lernen ermöglichen.

 

Ein Grundprinzip der praktischen Übungen ist außerdem eine produktive Fehlerkultur. Die Studierenden lernen aus ihren Fehlern und auch Stärken um nachhaltig Kompetenzen zu erwerben.

 

Die Lehrenden fungieren im Rahmen der Präsenzphase als Coaches, deren Aufgaben gruppenspezifische Unterstützung, Begleitung, sowie laufendes Feedback zum Lernfortschritt umfassen. Aufgrund des intensiven Austausches ist es innerhalb einer kurzen Zeit möglich die Stärken und Schwächen der einzelnen Studierenden zu erkennen und gezielt fördernd darauf einzugehen.

 

Im Sinne des kompetenzorientierten Assessments erfolgt eine themenblockabschließende Onlinephase. Die Studierenden laden hierfür die in der Präsenzphase erarbeiteten und reflektierten beurteilungsrelevanten Übungen in den jeweiligen Themenblock.

 

In dieser Konzeption werden 5 von 10 Themenblöcken durchgeführt. Für die übrigen 5 Themenblöcke ist aufgrund des Lerninhaltes eine Bearbeitung der theoretischen Grundlagen in der Präsenzphase sinnvoll. Im Moodlekurs werden für diese Themenblöcke eine textliche Kurzeinführung in die jeweilige Aufgabenstellung, die Darstellung der Teillernziele, sowie die in der Präsenzeinheit behandelten Foliensätze, Fallstudien, Vorlagen und Literatur zur Verfügung gestellt. In der Präsenzphase kommen für die Vermittlung des Grundlagenwissens eine Methodenauswahl aus kurzen Frontalvorträgen der Lehrenden, Gastvorträgen, World-Cafés, Fallbeispiele und die Think-Pair-Share-Methode zur Anwendung. Die praktische Erprobung in Übungen und die nachgeschaltete Online-Phase ist wieder mit der beschriebenen Konzeption ident.

 

Am Ende der LV fügen die Studierenden sämtliche in den Präsenzphasen erarbeiteten Übungen zu einem Projekthandbuch zusammen. Dieses spiegelt die Erreichung des Gesamtlernergebnisses wider. Im Rahmen einer Projektvernissage präsentieren die Studierenden ihre Projekthandbücher vor den im Rahmen des Moodlekurses interviewten Expertinnen und Experten. Die Studierenden kommen auf diese Weise in direkten Kontakt mit namhaften Persönlichkeiten aus der Bau- und Immobilienbranche.

 

Anstelle einer summativen Endprüfung bildet eine Baustellenbesichtigung eines aktuellen Großbauprojektes in Wien den Lehrveranstaltungsabschluss. Im aktuellen Semester haben die Studierenden das Projekt TrIIIple der Soravia-Gruppe gewählt. In Form einer Diskussion mit dem vom Bauherrn betrauten Projektmanagement fließen die aktive Beteiligung und Qualität der gestellten Fragestellungen der Studierenden in die Beurteilung ein.

 

 

Evaluierung

Das Projekt ist zum Status-quo zu 80% durchgeführt, d.h. der Moodlekurs wurde bereits vollständig umgesetzt und die drei darauf aufbauenden Lehrveranstaltungen werden derzeit abgehalten. Die Abschlussevaluierung wird mit 05/19 vorliegen. Die Ergebnisse der Zwischenevaluierung können bereits wie folgt zusammengefasst werden:

 

Aus Sicht der Studierenden

- bietet das Konzept – einen „roten“ Faden durch die umfangreiche LV;

- wird begrüßt, dass die LV auf die unterschiedlichen Lerntypen und die Heterogenität hinsichtlich ihres Vorwissens eingeht;

- wirkt sich die transparente und nachvollziehbare laufende Lernfortschrittskontrolle in Verbindung mit der aktiven Feedbackkultur motivierend auf die individuelle Kompetenzentwicklung aus;

- fördern die Gespräche auf Augenhöhe in den Präsenzphasen und die gelebte produktive Fehlerkultur die aktive Beteiligung;

- wird die Methodenvielfalt im Prüfungs-, als auch Lernaktivitäten-Setting geschätzt;

- kommt besonders den berufsbegleitenden Lernenden bei der Aneignung des Grundlagenwissens die Zeit- und Ortsungebundenheit entgegen;

- stärkt die vorlesungsbegleitende Bearbeitung eines selbst gewählten Projektes in Kleingruppen neben der Entwicklung von sozialen Kompetenzen das Verständnis der Zusammenhänge der einzelnen Teilgebiete;

- rundet der praktische Bezug zur Bau- und Immobilienbranche durch das Einbeziehen von Unternehmen in die LV und die Möglichkeit des direkten Austauschs das Gesamtverständnis des Lehrinhaltes sehr gut ab.

 

Aus Sicht der Lehrenden

- liefert eine kontinuierliche Rückmeldung über den bis dato realisierten Lernprozess die Möglichkeit die Lehre bei Bedarf zu adaptieren;

- fördert das Konzept eine aktive Beteiligung der Studierenden und eine hohe Aufmerksamkeit in den Präsenzphasen;

- wirkt dieses Lern-/Lehrkonzept mit lebendiger Feedbackkultur motivierend auf die Studierenden. Dies äußert sich in der höheren Anwesenheitsquote der Studierenden in den Präsenzphasen;

- gibt es, aufgrund der vorgeschalteten Online-Phasen, im Vergleich zu den Jahren zuvor eine Qualitätssteigerung in den individuellen Lösungsansätzen und ein besseres Verständnis der Studierenden für die Anwendung in der Berufspraxis.

 

 

Resümee

Das auf die Lernzielerreichung ausgerichtete formative Assessment erzeugt Informationen, die benutzt werden, um den Lernprozess laufend zu justieren und in die richtige Richtung zu lenken. Durch diese aktive Lehr- und Lernmethode mit Schwerpunktsetzung der Verbindung von Theorie und Praxis, kann die Kompetenz- und Qualifikationsentwicklung der Studierenden erleichtert und forciert werden. Trotz gleichem Lernziel können diese im Rahmen eines Themenblockes einen individuellen Lernprozess auf Grundlage der personalisierten Rückmeldungen durchlaufen. Dadurch werden Akzeptanz und Lernmotivation gesteigert. Anstatt oberflächlichen Lernens durch einfaches Reproduzieren ohne gründliche Reflexion und Wissensverknüpfung, motiviert diese Methode die Lernenden zur eingehenden Auseinandersetzung mit Inhalten. Laufendes konstruktives Feedback ist neben der Rolle der Lehrenden als Coach der Studierenden Voraussetzung zur erfolgreichen Umsetzung dieses Konzeptes.

Positionierung des Lehrangebots

Die Lehrveranstaltung wird vorlesungsübergreifend, sowohl im Vollzeit-, als auch im berufsbegleitenden Bachelorstudium im Studiengang „Bauingenieurwesen-Baumanagement“, als auch studiengangsübergreifend im Bachelorstudium im Studiengang „Architektur-Green Building“ an der FH Campus Wien jeweils im 6. Semester durchgeführt.

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2019 nominiert.