Master-Studium „Regional- und Destinationsentwicklung“ Ein gemeinsames „Joint Degree Programme“ der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI)

Konzept

Ziele

Die Motivation zu ggst. Studieneinrichtung basiert einerseits auf dem Studienprofil und der sich daraus ableitenden Relevanz für verschiedenste Anspruchsgruppen: Wirtschaft, öffentliche Entscheidungsträger etc. Andererseits war auch die seit 2016 institutionalisierte Kooperation zwischen UMIT und LFUI (= 10% Mitgesellschafterin der UMIT) ausschlaggebend für ein weiteres kooperatives Studienprojekt zwischen den beiden Universitäten; UMIT und LFUI bieten bereits 4 joint programmes an.

Ggst. Studieneinrichtung ist einerseits ein weiterer Baustein in dieser Partnerschaft, treibt dahingehenden Kompetenzausbau an beiden Universitäten an und eröffnet auch weiterführende Forschungspotenziale in Richtung translationale Forschung. Anderseits wirkt sie profilstärkend und -erweiternd, auch was Anknüpfungspunkte zu den weiteren Bildungseinrichtungen am Campus Tirol sowie zu weiteren nationalen und internationalen Partnern und die Ausprägung bzw. den Ausbau von bestehenden Stärkenfeldern hin zu Alleinstellungsmerkmalen betrifft. Nicht zuletzt erfolgt durch diese Kooperation die weitere Bündelung der an beiden Universitäten vorhandenen Kompetenzen hin zu einem innovativen, profilwirkenden Alleinstellungsmerkmal, von dem sowohl Lehre als auch Forschung und vor allem die zukünftigen Studierenden weiterführend profitieren.

 

Die fachlichen Beweggründe stellen sich folgendermaßen dar:

Der Erfolg des Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor im Alpenraum ist überwiegend der Erfolg von Destinationen. Als Destination wird ein touristischer Zielort bzw. eine Region bezeichnet. Sie enthält sämtliche für einen Aufenthalt notwendige Einrichtungen, wie Beherbergung, Verpflegung und Beschäftigung. Sie ist charakterisiert durch bestimmte ökonomische, ökologische und sozial-kulturelle Besonderheiten, die in der touristischen Praxis meist als Marke gebündelt werden. Die Tourismusbranche in den Ostalpen ist besonders im nicht-urbanen Bereich von kleinteiligen Strukturen gekennzeichnet. Die Destinationen werden von einem Bündel unterschiedlicher Unternehmen betrieben (z.B. Hotels, Bergbahnen, Gastronomie, Handel, Sportanbieter). Die klare strategische Ausrichtung gilt als Erfolgsfaktor einer Destination. Aufgrund der heterogenen Betriebsstruktur, die zudem vielerorts von familiengeführten Klein- und Mittelbetrieben dominiert ist, ist die strategische Ausrichtung bis hin zur Abbildung in einer unverwechselbaren Marke schwierig. Die Steuerung und die Entwicklung derartiger touristischer Netzwerkstrukturen lassen sich nicht mit herkömmlichen Konzepten, wie beispielsweise jenen des betriebswirtschaftlichen strategischen Managements, bewerkstelligen. Es geht um die Handhabung komplexer sozialer Strukturen und Prozesse unter Berücksichtigung der Erkenntnis, dass im kleinbetrieblich organisierten Tourismus im Alpenbereich der Erfolg sowohl des einzelnen Unternehmens als auch der Destinationen nicht nur von betrieblichen Entscheidungen abhängt, sondern einerseits von einer nachhaltigen Ausrichtung und andererseits von der effizienten Zusammenarbeit aller in einer Region präsenter Stakeholder. Das gemeinsame Master-Studium „Regional- und Destinationsentwicklung“ der UMIT und der LFUI ist deshalb absichtlich an der Schnittstelle zwischen BWL und VWL positioniert, mit starkem Einbezug anderer Fachbereiche wie Sportwissenschaft, Gesundheitswissenschaft, Raumplanung und Psychologie. Die Studierenden sollen erfahren, dass die Betrachtung der regionalen Dimension Kern der touristischen und der Regionalentwicklung ist. Das Studium ist damit eine wichtige Ergänzung zu Ausbildungsgängen im betrieblichen Tourismus-Management und trägt der Tatsache Rechnung, dass keine einschlägigen Angebote im näheren Umfeld existieren.

 

Kurzzusammenfassung (dt.)

Bei diesem Masterprogramm handelt es sich um ein joint programme der UMIT und LFUI. Absolvent/inn/en sollen für eine Berufstätigkeit im Bereich Regional- und Destinationsentwicklung qualifiziert werden. Hierfür werden entlang konkreter Fragestellungen der notwendige Fach-, Methoden- und überfachliche Kompetenzausbau gefördert. Das Studium besteht daher aus einem schmalen Pflichtteil (BWL und VWL) und einem bereiten Wahlfächerangebot. Dieser curriculare Freiraum kann gleichermaßen für Auslandsaufenthalte genutzt werden, wodurch auch dem Aspekt der studentischen Mobilität Rechnung getragen wird. Bestehende und angestrebte Kooperationen in Forschung und Lehre unterstützen zudem die Lehrenden-Mobilität bzw. ermöglichen durch Einbindung internationaler Netzwerkpartner die „internationalisation at home“. Den kompetenzorientierten Höhepunkt des Studiums bildet die „Forschungswerkstatt“ im Rahmen der Masterthesis, in der die Studierenden durch eine Team-Betreuung von 3 Lehrenden ihre Masterarbeiten erstellen. Ziel ist es, die Arbeiten so zu gestalten, dass aus je drei Einzelarbeiten eine Publikation entsteht. Dadurch sollen das selbständige wissenschaftliche Arbeiten und der wissenschaftliche Diskurs in Gruppen – entsprechend der angestrebten Qualifizierung auf Masterniveau – gefördert werden. Es wird so auch die methodische Andockstelle an verschiedene PhD-Programme geschaffen und der studentische Kompetenzausbau dahingehend maßgeblich unterstützt.

Kurzzusammenfassung (engl.)

This innovative master's programme is a joint programme from UMIT and LFUI. The focus of the programme is to prepare students for occupations in the area of regional and destination development. To achieve this, students will be trained in applied methods as well as interdisciplinary competencies. The programme, therefore, consists of a narrow proportion of compulsory courses (business administration and economics), and a wide array of course options. The students will also be given the freedom to study abroad. In addition, existing and future international research and apprenticeship collaborations endorse the mobility of lecturers and researchers, which in turn should guarantee the "internationalisation at home". An ultimate pinnacle of the master’s programme will be a "research workshop", where students will prepare their master’s theses under the guidance of three supervisors. It is aimed that three separate research papers will merge into one publication. Not only should this master’s programme foster an autonomous research working style, but it should also foster experiences in collaborative research. The master’s programme, therefore, will equip students with a solid theoretical and methodological foundation for various PhD programmes.

Nähere Beschreibung

Das Master-Studium „Regional- und Destinationsentwicklung“ ist ein „Joint Degree Programme“ der UMIT und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI). Es ist als wirtschaftswissenschaftliches Programm konzipiert, das dem regionalwirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umfeld den notwendigen Raum gibt.

 

 

Zielgruppe/Berufsfelder

 

Zielgruppe sind insbesondere Absolvent/inn/en wirtschaftswissenschaftlicher und/oder touristisch ausgerichteter Bachelor-Grundstudien, welche eine berufliche Zukunft in der Tourismus-, Gesundheits- und Freizeitwirtschaft sehen. Aufgrund der zu erwartenden Heterogenität der Studierendenschaft hinsichtlich geografischer Herkunft, sozialem Hintergrund als auch Bildungsbiografien wird in der Lehre ein besonderes Augenmerk auf Studierendenzentriertheit, Inklusion sowie Sensibilisierung für gesellschaftliche Ungleichheiten und deren Konsequenzen gelegt. Einsatzmöglichkeiten der Absolvent/inn/en liegen u.a. im Bereich des mittleren und höheren Managements von Hotelbetrieben, Seilbahnunternehmen, Fitness- und Wellnessunternehmen, Eventagenturen, Beratungsunternehmen im Tourismusbereich oder überbetrieblichen Einrichtungen des Tourismus und der Regionalentwicklung (Tourismusverbände, Kooperationsnetze; Stichwort: nachhaltiger Tourismus) sowie im Bereich der öffentlichen Hand.

 

 

Zulassung und Auswahlverfahren

 

Die Zulassung der Studierenden erfolgt an der LFUI und an der UMIT.

 

 

Zielsetzung/Qualifikationsprofil

 

Absolvent/inn/en können ihre Kompetenzen für die strategische Ausrichtung und Leitung komplexer Projekte, Funktionsbereiche oder Unternehmen einsetzen. Das Master-Studium befähigt sie, Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und/oder für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams zu übernehmen. Sie sind je nach gewählten Schwerpunkten bspw. für folgende Aufgabenbereiche qualifiziert:

+ Management in überbetrieblichen touristischen Organisationen;

+ Leitungsfunktionen im Bereich der Regionalentwicklung;

+ Leitungsfunktionen bei überbetrieblichen touristischen Dienstleistern;

+ Mitarbeit in Beratungsunternehmen aus den Bereichen Unternehmensberatung, Regionalentwicklung, Ingenieurswesen, Verkehrsplanung, Marketing, Digitalisierung;

+ Mittlere und obere Leitungsfunktion in größeren Tourismusunternehmen

 

 

Alleinstellungsmerkmale

 

+ Einzigartiges universitäres Weiterqualifizierungsangebot in der Region:

Das Studium ist eine wichtige Ergänzung zu Ausbildungslehrgängen im betrieblichen Tourismus-Management und trägt der Tatsache Rechnung, dass keine facheinschlägigen Angebote auf universitärem Niveau mit dem Fokus auf die überbetriebliche Ebene (Region, Destination (im alpinen Setting)) im näheren Umfeld existieren. Auch stellt ggst. Studium einerseits den Schlussstein des durchgängigen facheinschlägigen Qualifikationspfades –Bachelor-Master – dar und ist andererseits als universitäres Master-Studium anschlussfähig an facheinschlägige nationale und internationale PhD-Programme. Es folgt somit den Prinzipien des Bologna-Prozesses. Ein gut aufbereiteter (Forschungs-)Feldzugang zur Regional- und Destinationsentwicklung im alpinen Kontext ist vorhanden, ein umfangreiches Praxisnetzwerk ist vor allem lokal und regional etabliert und steht für das Master-Studium zur Verfügung. Die touristischen Praktiker/innen sind eingeladen, entsprechende Fragestellungen zur studentischen und/oder wissenschaftlichen Bearbeitung heranzutragen, wodurch einerseits die touristische Forschung angereichert wird und andererseits eine Verbindung von Theorie und praktischer Anwendung des Gelernten gewährleistet werden soll. Dadurch soll die Beschäftigungsfähigkeit der Absolvent/inn/en bestmöglich unterstützt werden.

 

+ Forschungsgeleitete Lehre mit Praxisbezug:

Kernmerkmal des Master-Studiums „Regional- und Destinationsentwicklung“ ist die Verschränkung forschungsgeleiteter Lehre mit Praxisbezug. Ersteres ist u.a. durch die Unmittelbarkeit der eingebundenen Lehrstühle der kollaborierenden Universitäten und deren breiter und international anerkannter Forschungs- und Lehrkompetenz sichergestellt. Das Prinzip der forschungsgeleiteten Lehre mündet in ein publikationsorientiertes Niveau der Masterarbeiten. Der Praxisbezug wird durch ein umfassendes Netzwerk an Praxispartnern in der Region und bspw. durch die Einbindung zentraler Akteure im Rahmen der curricularen Weiterentwicklung gewährleistet, wodurch die Lücke zwischen wissenschaftlichen Theorien und Methoden einerseits und der Berufs- und Lebenspraxis andererseits geschlossen werden soll.

 

+ Innovationsorientierung:

Der inhaltliche Fokus des ggst. Studiums liegt weniger im Management bzw. der Erhaltung des Bestehenden als in der Entwicklung von neuen Ansätzen. Dabei fördert die im Studium durch Einbindung zahlreicher Lehrstühle gewährleistete Interdisziplinarität den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand. Das Studium soll insbesondere auf leitende, planende, evaluierende und beratende Tätigkeiten im Tourismus und in tourismusnahen Bereichen sowie in der Regionalentwicklung vorbereiten.

 

+ Curriculare Vertiefungsoptionen:

In Hinblick auf eine bestmögliche Beschäftigungsfähigkeit der Absolvent/inn/en und Berücksichtigung der unterschiedlichen studentischen Interessensgebiete bzw. Präferenzen werden zur Ausprägung eines individualisierten Qualifikationsprofils vier Vertiefungsrichtungen zur Spezialisierung angeboten: Regionalentwicklung, Destinationsentwicklung, Management und Leadership sowie Digitale Märkte. Das Wahlmodul „Individuelle Schwerpunktsetzung“ verstärkt diesen Ansatz. Auch wird der profilwirkende Aspekt der Interdisziplinarität hier adressiert. Ebenfalls curricular werden die Synergien und Chancen ausgeschöpft, welche die Partnerschaft zwischen UMIT und der LFUI bietet, wodurch insbesondere der Erwerb fachübergreifender Kompetenzen und Qualifikationen gefördert werden soll.

 

 

Studiendauer

 

4 Semester, 120 ECTS-Credits

 

 

Studienform

 

Vollzeit-, Präsenzstudium

 

 

Unterrichtssprache

 

Deutsch und Englisch

 

 

Module (gesamt 120 ECTS-Credits)

 

5 Pflichtmodule (je 15 ECTS-Credits; gesamt 75 ECTS-Credits)

 

1) Ökonomik

2) Betriebswirtschaft

3) Destinationsforschung

4) AG Masterarbeit

5) Verteidigung der Masterarbeit (Defensio)

 

14 Wahlmodule (je 15 ECTS-Credits; gesamt 45 ECTS-Credits)

 

1) Digitale Angebotsentwicklung

2) Tourismus und Verhaltensökonomik

3) Regionalökonomik

4) Innovationsprozesse

5) Arbeitsmarkt und Personalmanagement

6) Markt- und Konsumpsychologie

7) Projektentwicklung, -steuerung und -bewertung

8) Destinationsentwicklung

9) Angewandte Destinationsentwicklung

10) Angewandte Destinationsentwicklung: Sport(-tourismus)

11) Angewandte Destinationsentwicklung: Gesundheit(-stourismus)

12) Fortgeschrittene Kommunikation (Englisch)

13) Infrastruktur und Mobilität

14) Interdisziplinäre Kompetenzen

 

 

Durchlässigkeit

 

Als sozial- und wirtschaftswissenschaftliches Master-Studium ist es gegenüber einschlägigen, nationalen und internationalen Doktoratsprogrammen durchlässig (Bologna-konform).

 

 

Lehrpersonal

 

Der Lehrendenpool setzt sich ausschließlich aus wissenschaftlichen Mitarbeiter/inne/n der beiden kollaborierenden Universitäten zusammen. In Summe sind 41 (mind.) promovierte Lehrende, 21 davon habilitiert, und eine diplomierte Lehrperson in ggst. Studium vorgesehen. Bei einem kalkulatorischen Ansatz von 90 Studierenden im Vollausbau ergeben sich demnach folgende Betreuungsrelationen:

habilitierte Lehrperson zu Studierende 1:4,3

promovierte Lehrpersonen zu Studierende 1:2,2

Dementsprechend kann eine studierendenzentrierte und intensive Betreuung der Studierenden gewährleistet werden.

Dieses Qualitätsmerkmal wird in mehreren Modulen sowie im Zuge der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit nochmalig – durch Integration von Co-Teaching-Sequenzen – vertieft, wodurch verstärkt der studentische Kompetenzerwerb „individualisiert“ begleitet werden soll. Hierzu soll auch der breite Wahlfächerkanon beitragen.

 

 

Studienstandorte

 

Das Studium wird am Studienstandort Hall in Tirol/Innsbruck angeboten. Ein geringer Anteil an Lehrveranstaltungen findet auch am dislozierten LFUI/UMIT-Studienstandort Landeck statt, an dem das zuführende Bachelor-Studium „Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus“ (ebenfalls ein joint programme der UMIT und LFUI) vollständig verortet ist. Die Einbindung des dislozierten Studienstandortes erfolgt vor dem Hintergrund des auf Basis des genannten Bachelor-Studiums zwischenzeitlich gut aufbereiteten (Praxis-)Kooperationsnetzwerks und Forschungsfeldzugangs.

 

 

Eingebundene Organisationseinheiten der Projektpartner

 

LFUI:

+ Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik

++ Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte

++ Institut für Statistik

++ Institut für Finanzwissenschaften

 

+ Fakultät für Betriebswirtschaft

++ Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus (Team für Klein- und Mittelunternehmen und Tourismus)

++ Institut für Organisation und Lernen (Bereich für Human Resource Management)

 

+ Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft

++ Institut für Sportwissenschaft

 

UMIT:

+ Department für Public Health, Versorgungsforschung und Health Technology Assessment

++ Institut für Public Health, Medical Decision Making und Health Technology Assessment

++ Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen einschl. der Division für Management im Gesundheits- und Sporttourismus

 

+ Department für Psychologie und Medizinische Wissenschaften

++ Institut für Psychologie

++ Institut für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus

 

Organisation des Studiums

 

Alle erforderlichen organisatorischen Regelungen und administrativen Zuständigkeiten sind in einer Kooperationsvereinbarung zw. UMIT und LFUI geregelt:

 

+ Information für Interessierte

Auf den Webseiten der beiden Universitäten werden alle relevanten Informationen zum Master-Studium präsentiert.

 

+Interessent/inn/enbewirtschaftung

Für die Bewirtschaftung der Interessent/inn/en für ggst. Studium zeichnet die UMIT mit ihren entsprechenden Organisationseinheiten (Studienmanagement, Studienmarketing, Division für Management im Gesundheits- und Sporttourismus) verantwortlich.

 

+ Studierendenberatung

Den Studierenden der UMIT und LFUI stehen folgende primäre Anlaufstellen für individuelle Beratungen zur Verfügung:

++ Generelle Studierenden-Vertretung: ÖH (LFUI); ÖH-UMIT

++ Wissenschaftlich-fachspezifische Beratung: Vorsitzende/r oder studentisches Mitglied der zuständigen Studien- und Prüfungs¬kommission (UMIT), jeweilige Studiengangsleitung, Studien-/Modulkoordinator/inn/en; Studiendekan (LFUI)

++ Weiteres Veranstaltungsformat: UMIT-Informationsnachmittag (monatlich). März/April: „Schnupperstudium“

++ Studienorganisatorische Beratung: UMIT: Studien¬management; LFUI: Studienabteilung/Fakultäten Servicestelle der LFUI

++ Sozialpsychologische Beratung: Ombudsstelle für Studierende, Mediator (UMIT)

 

+ Annahme zum Studium

Die Erstanmeldung erfolgt an der UMIT im Studienmanagement. Entlang der Studienrechtlichen Bestimmungen der LFUI prüft die Studien- und Prüfungskommission der UMIT die Er¬füllung der Zulassungsvoraus¬setzungen. Die Anmeldung an der UMIT erfolgt online. Indem die Studierenden die AGBs der UMIT-GmbH akzeptieren, schließen sie über den „Antrag um Aufnahme zum Studium“ und dem damit einhergehenden „Annahmeschreiben“ einen Aus¬bildungsvertrag mit der UMIT ab.

Die Teilnehmer/innenliste der seitens der UMIT zugelassenen Studierenden werden auf den Sharepoint (gemeinsames Lauf¬werk der UMIT und LFUI; Einsichtsrechte: UMIT-Studien-management und LFUI-Studien¬abteilung) gestellt. Nach Erhalt der zugelassenen Studierendeninformation erfolgt die Abwicklung der Zulassung an der LFUI in der Studien-abteilung.

 

+ Studienkoordination (wissenschaftlich und administrativ)

Die Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik der LFUI zeichnet für die Studienkoordination hauptverantwortlich. Sie wird von verschiedenen Servicestellen der LFUI (u.a. Studienabteilung und Fakultäten Servicestelle) und – aufgrund ggst. Studienkooperation mit der UMIT – auch von den Servicestellen der UMIT (u.a. Studienmanagement; Abteilung Marketing) dabei unterstützt.

 

+ Betreuung und Kommunikation

Die zuständigen Ansprechpartner (wissenschaftlich und administrativ) sind zu fixen Sprechzeiten und Bürozeiten an den Studienstandorten persönlich erreichbar.

 

+ Stunden- und Prüfungsplanung

Die operative Koordinationsstelle an der Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik legt auf Vorschlag der Studiendekanin/des Studiendekans und in Abstimmung mit den zuständigen Serviceeinrichtungen der UMIT die Termine für die Module und Prüfungen fest und informiert die Studierenden frühzeitig darüber.

 

+ Prüfungsverwaltung, Notenbekanntgabe und Studierendeninformation

Diese erfolgt entlang der Studienrechtlichen Bestimmungen der LFUI. Dahingehende Information der Studierenden erfolgt vollständig über die Plattform „OLAT“ der LFUI.

 

+ Evaluierung

Die Evaluierung der Lehre erfolgt entlang der dafür geltenden Regelung der LFUI

Positionierung des Lehrangebots

Master Zielgruppe dieses Master-Studiums sind insbesondere Absolvent/inn/en wirtschaftswissenschaftlicher und/oder touristisch ausgerichteter Bachelor-Grundstudien, welche eine berufliche Zukunft in der Tourismus-, Gesundheits- und Freizeitwirtschaft sehen.

Das Beispiel wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2019 nominiert.