Willkommen auf der Website für Ideen- und Erfahrungsaustausch im Bereich der hochschulischen Lehre

Überblick über das Projekt „Atlas der guten Lehre“

Good-Practice-Beispiele werden als generisches „Online-Nachschlagewerk“ öffentlich zugänglich gemacht.  Durch ihre Funktion als Überblicksinstrument und zum gegenseitigen Informationsaustausch soll die Website die stetige Verbesserung der Qualität in der Lehre unterstützen und entsprechende Aktivitäten sichtbar machen.

Zielgruppe sind die interessierte Öffentlichkeit und jene Personen, die an Hochschulen mit der Weiterentwicklung der Lehre befasst sind.

Diese Website wird aber nur so gut sein wie die Beispiele, die darauf veröffentlicht werden. Neue Beispiele und ein aktiver Austausch mit den jeweils angegebenen Kontaktpersonen sind daher willkommen.

Wie kam es dazu? Wer steht hinter der Website?

Die Österreichische Hochschulkonferenz setzte im Frühjahr 2013 eine Arbeitsgruppe zur Stärkung der Qualität der hochschulischen Lehre ein. Die Arbeitsgruppe besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der uniko, der FHK, der Senatsvorsitzenden-konferenz, der ÖPUK, der ÖH, des Wissenschaftsrates und des BMWFW und hat zum Ziel, Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Lehre und Stärkung des Ansehens der Lehre zu erarbeiten.

Um etwaige Problemfelder aber auch Beispiele guter Praxis aufzuzeigen, hat sich die Arbeitsgruppe im Herbst 2013 entschlossen, eine Umfrage an den Hochschulen durchzuführen. Es war gedacht, die in Erstellung befindlichen Empfehlungen der Arbeitsgruppe damit beispielhaft zu ergänzen. Die Sichtung der übermittelten Beispiele machte deutlich, dass an den Hochschulen zahlreiche Initiativen zur Verbesserung der Qualität der Lehre zu finden sind, diese einem breiteren Personenkreis oft jedoch nicht bekannt sind. Im Zuge der Beratungen, wie mit den erstaunlich zahlreichen und hochwertigen Beispielen umzugehen sei, wurde in der Arbeitsgruppe die Idee einer Plattform generiert, um interessierten Hochschulangehörigen die Möglichkeit zu bieten, Initiativen die zur Stärkung der Qualität in der Lehre beitragen, öffentlich zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck wurde das ursprüngliche Abfrageschema entsprechend ergänzt und strukturiert. Entlang dieser Strukturierung wurde im Sommer 2014 die Programmierung beauftragt und die Beispiele eingegeben. Im Herbst/Winter 2014 wurde eine Arbeitsversion an die Hochschulen mit der Bitte um Sichtung und  ggf. Ergänzung oder Neueingabe von Beispielen übermittelt. Das Ergebnis dieses Prozesses ist nun zugänglich und wird laufend erweitert und aktualisiert.